Mehrere Gebiete im Nahen Osten, in denen es normalerweise trocken ist, sind weiterhin von Unwettern betroffen, was zu schweren Überschwemmungen führt.
Mehrere Gebiete im Nahen Osten, in denen es normalerweise trocken ist, sind weiterhin von Unwettern betroffen, was zu schweren Überschwemmungen führt.
Fort Lauderdale (Florida) erlebte den regenreichsten Tag und die schwersten Überschwemmungen in seiner Geschichte mit mehr als 600 Liter Regen pro Quadratmeter. In der Stadt herrscht Chaos.
Er ist wieder da: der Winter! Heute Morgen schneit es in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz regional bis auf 500 m herab. Ab 700 bis 800 m konnte sich eine geschlossene Schneedecke bilden. Regional kamen bis zu 10 cm Schnee vom Himmel.
Der Winter ist nicht tot zu kriegen. Auch in der zweiten Aprildekade bleibt es zunächst kühl und nass, zum Wochenende hin fällt die Schneefallgrenze auf etwa 1000 m, zeitweise könnte es sogar noch weiter runter schneien. In den Alpen geht es bereits los, bis zum Sonntagabend kommen verbreitet 50 cm Neuschnee zusammen, lokal auch mehr.
Eine starke Explosion des Vulkans Shiveluch in Kamtschatka, Russland, hat eine riesige und spektakuläre Aschesäule erzeugt. Es herrschte Alarmstufe Rot für die Luftfahrt und große Ascheansammlungen am Boden.
Die unglaubliche Erfahrung einer Frau, Beatriz Flamini, die 500 Tage lang in den Tiefen einer Höhle isoliert war, neigt sich dem Ende zu. Die Sportlerin hat mehrere Weltrekorde gebrochen, indem sie unter der Erde, ohne Sonnenlicht und ohne jegliche Informationen von der Außenwelt ausharrte.
Die Zahl der Todesopfer der Lawine stieg am Montag auf sechs, wie die Behörden mitteilten. Das Unglück ereignete sich auf dem Armancette-Gletscher.
Vor der Nordwestküste Australiens organisiert sich unter nahezu idealen Außenbedingungen der Tropische Wirbelsturm 18S. Die Gewässer im Nordwesten Australiens gehören zu dieser Jahreszeit zu den wärmsten Teilen des Meeres. Hier herrschen Wassertemperaturen jenseits der 30 °C Marke und damit ideale Bedingungen für die Bildung rekordverdächtiger tropischer Systeme.
In einer Welt, in der der Trend zur globalen Erwärmung menschengemacht ist, könnte ein intensives El-Niño-Ereignis die Erde neben anderen aktiven Faktoren im Jahr 2023 oder 2024 zu globalen Rekordtemperaturen führen.
Das Wetter verbessert sich im Laufe des Osterwochenendes stetig. Sonntag und Montag verlaufen überwiegend trocken, am Ostermontag kratzt die Temperatur sogar an der 20 °C Marke. Setzt sich danach endlich der Sommer durch?
Laut dem europäischen Dienst Copernicus war es weltweit der zweitwärmste März. In Europa war es auch wärmer als üblich, aber der März erreichte in Europa kein Platz unter den Top 10. Vor allem im Nordwesten Europas war es nasser als üblich.
Das Aufbrechen des Eises am argentinischen Perito-Moreno-Gletscher gilt als eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt.