Nicht nur in Deutschland ist der Winter angekommen, auch in Südeuropa schneit es stellenweise recht kräftig. Nun hat es sogar Portugal erwischt.
Nicht nur in Deutschland ist der Winter angekommen, auch in Südeuropa schneit es stellenweise recht kräftig. Nun hat es sogar Portugal erwischt.
In den letzten Tagen wurden in Nord- und Zentralindien Minusgrade, Frost und Schneefall gemessen. Das ist wahrscheinlich eher ein Land, in dem wir nicht wirklich einen großen Winter erwarten würden.
Nach "Frederic" I und II sorgt am Montag noch einmal das Tiefdruckgebiet "Gero" für Sturm. Das kleine Randtief zieht über Deutschland hinweg und bringt dabei vor allem für den Südwesten stürmische Verhältnisse. Auf den Vogesen und im Schwarzwald sind bis zu 160 km/h möglich.
Im Westen der USA sind weiterhin viele Unwetter unterwegs. Es gibt starken Regen und schwere Überschwemmungen. Viele Gebäude stehen unter Wasser, neuer Regen zieht auf.
Rekordverdächtig warm war der diesjährige Jahreswechsel und das ungewöhnlich warme Wetter setzte sich zu Jahresbeginn weiter fort. Damit ist auch der Januar 2023 weiter auf Wärmerekordkurs. Das genaue Gegenteil brachte die Schneekatastrophe im Jahrhundertwinter 1978/79 mit Schneestürmen, eisiger Kälte und bis zu fünf Meter hohen Schneeverwehungen! Wäre eine Wiederholung in Zeiten der Klimakrise möglich?
Der Nationale Wetterdienst in den Vereinigten Staaten meldete einen Tornado in der Stadt Selma in Alabama. Andere Bundesstaaten im Südosten der Vereinigten Staaten sind in Alarmbereitschaft für schwere Unwetter.
Der Technik ist es gelungen, die mehr als acht Jahrhunderte andauernden Senkungen umzukehren. Aber keine Sorge, es bleibt noch genug Zeit, um ein Foto von sich mit dem Turm zu machen.
Seit fast zwei Jahrzehnten beunruhigt die Präsenz dieser invasiven Tierart in Europa die europäischen Behörden auf verschiedenen Ebenen.
Der Polarwirbel ist über weite Teile Sibiriens hinweggefegt und hat der Region extrem niedrige Temperaturen von -62 °C beschert, wie sie seit 80 Jahren nicht mehr aufgetreten sind.
Ein Januar auf Rekordkurs: 8,0 °C beträgt die deutschlandweite Durchschnittstemperatur der ersten Januardekade - ein Wert, den man sonst aus dem April kennt. Wird der Monat mit neuem Wärmerekord in die Geschichte eingehen oder kommt doch noch die Kältepeitsche?
Der US Geological Survey meldete ein vorläufiges Erdbeben der Stärke 7,6 427 Kilometer südlich der indonesischen Insel Ambon.
Die West-Wetterlagen nehmen aktuell kein Ende. Der Januar präsentiert sich derzeit nicht von seiner winterlichsten Seite. Ob uns schon bald wieder ein Wintermärchen wie zum Beginn des vergangenen Dezembers erwartet, erfahrt ihr im Artikel.