Feenkreise waren lange Zeit ein geologisches Rätsel. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, wie die großflächigen Naturphänomene der Energiewirtschaft nutzen könnten. Und auch wenn noch viel geforscht werden muss: Die Experten sind begeistert.
Feenkreise waren lange Zeit ein geologisches Rätsel. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, wie die großflächigen Naturphänomene der Energiewirtschaft nutzen könnten. Und auch wenn noch viel geforscht werden muss: Die Experten sind begeistert.
Die Lagune Mar Menor ist das einzige Ökosystem in Europa mit eigener Rechtspersönlichkeit. Forschende untersuchen die Wirksamkeit und Ausgestaltung dieses innovativen Rechtsinstruments.
Bis zu 80 Prozent der 2050 benötigten Energie könnten durch Solaranlagen im Weltraum produziert werden. So lautet das Ergebnis einer neuen britischen Studie. Viele Fragen sind offen, nicht zuletzt jene, wie die Energie auf die Erde kommen soll.
Wer hat nicht schon einmal im Supermarkt zur falschen Marmelade gegriffen, sich dann umgedreht – und doch noch zum Lieblingsprodukt gewechselt? Solche scheinbar banalen Momente sagen mehr über unser Gehirn aus, als wir denken.
Der Klimawandel macht auch vor dem Mittelmeerraum nicht halt. Steigende Temperaturen und Meeresspiegel, veränderte Niederschläge und Küstenerosion bedrohen zusehends das ökologische Gleichgewicht. Heimische Tier- und Pflanzenarten leiden – invasive Arten breiten sich aus.
Ein innovatives Projekt in Pará, Brasilien, verwandelt Açaí-Abfälle in nachhaltige Produkte wie Utensilien, Holzkohle, Asphalt und grüne Kraftstoffe und fördert so die Kreislaufwirtschaft und soziale Inklusion im Amazonasgebiet.
Lange war unklar, ob sich Mikroplastik überhaupt in Wäldern festsetzen kann. Doch Forscher haben nun herausgefunden, dass sich Partikel aus der Atmosphäre auch auf Laub und Waldböden ablagern.
Gebirge türmen sich normalerweise dadurch auf, dass zwei Kontinentalplatten untereinander abtauchen – der Vorgang ist auch als Subduktion bekannt. Wissenschaftler haben nun aber eine rätselhafte Kraft im Erdreich ausgemacht, die noch tausende Kilometer entfernt ihre Wirkung entfaltet.
Für den europäischen Raum stellen sommerliche Superzellen-Gewitter eines der zerstörerischsten Wetterphänomene dar. Neben Gebäudeschäden, Ernteausfällen und Schäden an der Infrastruktur werden auch immer wieder Verletzte und Tote beklagt.
Wolken beeinflussen maßgeblich, wie stark sich die Erde erwärmt, besonders bei zunehmenden Treibhausgasen. Dass Ausdehnung und Helligkeit von Wolken darauf Einfluss nehmen, war bereits bekannt. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob sich auch ihre Höhe auf die sogenannte Klimasensitivität auswirkt.
Rizinusöl wird oft als Wundermittel gefeiert – für Fettabbau, Augenheilung und mehr. Wissenschaftliche Belege dafür fehlen meist. Eine Studie warnt vor übermäßigem Gebrauch und möglichen Hautreizungen. Dieser Artikel klärt Mythen auf und zeigt, worauf Sie bei der Anwendung achten sollten.
Eine neue Studie des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Institut hat neue Szenarien erarbeitet. Wenn weiterhin der Klimawandel so voranschreitet, könnte ein Hochemissionsszenario die Atlantische Meridionale Umwälzströmung stark beeinflussen und zu seinem Ende führen.