Seit 2017 plant und gestaltet die Volksrepublik China das größte Solarprojekt unserer Zeit. Die Anlage soll in Zukunft die Energie von über 16 Kernkraftwerken ersetzen können.
Seit 2017 plant und gestaltet die Volksrepublik China das größte Solarprojekt unserer Zeit. Die Anlage soll in Zukunft die Energie von über 16 Kernkraftwerken ersetzen können.
Neuen Forschungsergebnissen zufolge wirbeln unter der Oberfläche des Thwaites-Gletschers Wasserwirbel, die für bis zu 20 Prozent des Eisschmelzens verantwortlich sind.
Auf der diesjährigen Fachkonferenz berichteten Onkologinnen und Onkologen, dass die häufigste Form von Blutkrebs bei Kindern bis zu 90 Prozent heilbar ist. Jährlich erkranken in Deutschland über 1000 Kinder an Blutkrebs.
Am Dreiländereck zwischen Belize, Guatemala und Mexico liegt der Selva Maya. Er ist der größte tropische Regenwald nördlich des Amazonas. Der Regenwald beeindruckt mit seiner überragenden Artenvielfalt und einzigartigen Ökosystemen.
Warum manche Vulkane trotz gasreichem, zähflüssigem Magma nicht explosionsartig ausbrechen, gehört zu den großen Fragen der Vulkanologie. Forscher haben nun herausgefunden, dass die Scherkräfte innerhalb des Vulkans beeinflussen, wie sich das Magma verhält.
Wissenschaftler der Tsinghua-Universität geben an, dass ihre neue optische Engine Daten mit 12,5 GHz verarbeitet und so die KI-Verzögerung und den Energieverbrauch drastisch reduziert.
Megadürren könnten für uns zur neuen klimatischen Realität werden. Eine zentrale Frage dabei ist, woher wir unser Wasser beziehen werden. Forschende untersuchen daher, inwiefern Gletscher die derzeitigen Trockenphasen noch ausgleichen – und was passiert, wenn sie als Wasserquelle wegfallen.
Eine internationale Zusammenarbeit führt zu einer neuen, präzisen Methode zur Datierung von Fossilienfundstätten.
Ein Raumflugexperiment zeigt: Sporen eines Modellmooses überstehen fast ein Jahr im Weltraum. Die Ergebnisse könnten zukünftige Lebenserhaltungssysteme in der Raumfahrt entscheidend beeinflussen.
Forscher der University of Washington haben winzige Körner von Weltraumstaub, die in altem Eis eingeschlossen waren, genutzt, um die Schrumpfung des Arktischen Ozeans zu kartieren.
Eine neue Studie belegt, dass viele Tidebecken im deutschen Wattenmeer nicht mit dem steigenden Meeresspiegel mithalten können: Der Meeresspiegelanstieg überholt die natürliche Sedimentation. Der Küstenschutz müsse deutlich ambitionierter werden, mahnen Experten.
Wie widerstandsfähig kann Leben sein? Tardigraden bringen die Antwort auf die Spitze. Ein millimetergroßer Organismus, der die Grenzen dessen, was wir unter Leben verstehen, erweitert.