Ein kaum sichtbares Phänomen hoch oben in der Atmosphäre entscheidet, ob wir frieren oder schwitzen – und es zeigt bedrohliche Anzeichen der Instabilität.
Ein kaum sichtbares Phänomen hoch oben in der Atmosphäre entscheidet, ob wir frieren oder schwitzen – und es zeigt bedrohliche Anzeichen der Instabilität.
Gelegentlich eine Tiefkühlpizza oder ein Schokoriegel zwischendurch schaden niemandem, doch in manchen Ländern überschreitet der Konsum ultraverarbeiteter Lebensmittel kritische Werte: In den USA etwa stammen rund 60 Prozent der Kalorienzufuhr Erwachsener aus hochverarbeiteten Lebensmitteln, bei Kindern sogar fast 70 Prozent.
Der Kiefernwald in Südwestdeutschland wurde durch die wiederkehrenden Hitze- und Dürrejahre seit 2018 langfristig geschädigt. Mehr als 60 Prozent der Kiefern sind abgestorben, wie nun eine aktuelle Untersuchung eines Versuchswalds bei Hartheim am Rhein zeigt.
Führt das Aufwachsen in einer instabilen Umgebung zu schädlichen Veränderungen auf molekularer und zellulärer Ebene?
Was haben kranke Katzen mit Long COVID zu tun? Eine neue Studie zeigt: Zelltherapie bei Katzen liefert überraschende Erkenntnisse zur Immunregulation – mit großem Potenzial für die Humanmedizin.
Die neue Prognose berücksichtigt den Grad der Erwärmung und der Anpassung, die Alterung der Bevölkerung, regionale klimatische Unterschiede und die möglichen Auswirkungen von Stromausfällen auf die Klimaanlagen.
Ländliche Siedlungen übernehmen immer noch Schlüsselfunktionen, zumindest was die Biodiversität und den Lebensraum der Menschen angeht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Entscheidend jedoch ist, in welcher Landschaft die Dörfer angesiedelt sind.
Wasser im Kessel – nochmal erhitzen? Was steckt hinter dem Mythos vom angeblich schädlichen Nachkochen? Neue WHO-Daten liefern überraschend klare Antworten auf eine weitverbreitete Alltagsfrage.
Die Wissenschaftler werden den Simulator nutzen, um Pflanzenkrankheiten zu studieren und zu untersuchen, wie sich die Wetterbedingungen auf die Pflanzen, ihre Bestäuber, Schädlinge und krankheitsverursachenden Mikroben auswirken.
Ein grünes Mineral aus der Atacama-Wüste hat jüngst für Aufsehen gesorgt: Bei Untersuchungen haben Wissenschaftler festgestellt, dass sich Atacamit bei Berührung mit einem Magnetfeld ungewöhnlich stark abkühlt. Die Experten sehen darin vielversprechende Ansätze für umweltfreundliche, energieeffiziente Kühltechnologien der Zukunft.
Seit den 1970er Jahren steigen die Wassertemperaturen des Rheins pro Jahrzehnt um durchschnittlich 0,4 °C an. Dieser Trend werde sich noch verschärfen, sagt nun eine neue Studie der Bundesanstalt für Gewässerkunde.
Neue Studien aus West Virginia, USA liefern Erklärungen, wie das künstliche Licht unseren Stoffwechsel sowie unsere Gesundheit beeinträchtigen kann. Wie können wir besser und lichtärmer Leben?