Wasserbedingte Katastrophen nehmen zu, so das Fazit des Global Water Monitor der TU Wien. Für das Jahr 2025 ordnet der Bericht die globale Landtemperatur als dritthöchste seit Beginn der Messungen ein.
Wasserbedingte Katastrophen nehmen zu, so das Fazit des Global Water Monitor der TU Wien. Für das Jahr 2025 ordnet der Bericht die globale Landtemperatur als dritthöchste seit Beginn der Messungen ein.
Wissenschaftler können Erdbeben nicht vorhersagen, aber ein neuer und leistungsstarker Fortschritt in der Modellierung könnte uns helfen, ihre Risiken schneller als je zuvor zu verstehen.
Forschende haben mit einer schwimmenden Sammelvorrichtung größere Müllteile im Rhein gezählt. Die Werte sind alarmierend – und weisen einmal mehr darauf hin, dass wir unser Produktions- und Konsumverhalten dringend ändern müssen.
Eine neue Studie der Universität Bonn zeigt deutlich, dass eine Inflationsrate und besonders ein Anstieg der Preise bei Lebensmitteln ebenfalls bei armen Familien mehr Ernährung durch ungesunde Lebensmittel bedeutet.
Ein Experiment mit Mäusen und Pflanzen hat ultra-schwache Lichtemissionen nachgewiesen, die nach dem Tod abnehmen. Diese Entdeckung entfacht erneut die Debatte über „Biophotonen” und öffnet die Tür zu neuen nicht-invasiven Diagnosemethoden.
Wenn es nach der Überzeugung vieler Menschen geht, ist der Klimawandel vor allem ein Problem der anderen. Die eigene Betroffenheit werde dabei oft unterschätzt, so das Fazit einer neuen Studie.
Laut dem deutschen Klimarisikoindex soll Wilhelmshaven am meisten mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen haben. Dieses Ergebnis überrascht und das besonders Bürgerinnen und Bürger in Großstädten aus West- und Mitteldeutschland.
Der aktuelle Trend, von Trockenfutter auf Nass- und Rohfutter umzusteigen, hat Auswirkungen auf die Umwelt. Mehr Fleisch bedeutet mehr CO2-Emissionen, aber sind Tierhalter bereit, diesen Preis zu zahlen?
Der größte Teil des Universums besteht aus dunkler Materie und dunkler Energie. Das ist jedoch nicht alles. Jetzt haben Wissenschaftler eine Vorstellung davon, woraus die restlichen fehlenden Teile bestehen.
Nicht nur die Nord- und Ostsee waren 2025 von starker Erwärmung der Wassertemperatur geprägt, sondern auch ein Großteil der Weltmeere insgesamt. Unsere Ozeane nehmen einen Großteil der zunehmenden Wärme auf und fungieren als Klimapuffer. So speicherten sie im Jahr 2025 so viel Energie, wie die gesamte Welt in 37 Jahren verbraucht.
Hunde, die zuhören wie kleine Kinder? Ja! Forscher zeigen, dass manche Hunde neue Spielzeugnamen aufnehmen, ohne dass man sie direkt anspricht – verblüffende Intelligenz!
Neue wissenschaftliche Untersuchungen warnen davor, dass der rasche Rückgang des westantarktischen Eisschildes nicht nur einen Anstieg des Meeresspiegels zur Folge haben könnte, sondern auch die Geologie des Kontinents grundlegend verändern würde. Diese Prozesse könnten abrupte und schwer umkehrbare Auswirkungen haben.