Die Welt hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: 10 % der Ozeane stehen nun offiziell unter Schutz. In vielen dieser sogenannten Schutzgebiete wartet jedoch eine böse Überraschung.
Die Welt hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: 10 % der Ozeane stehen nun offiziell unter Schutz. In vielen dieser sogenannten Schutzgebiete wartet jedoch eine böse Überraschung.
Eine große Menge an Aluminium aus ausgedienten Autos wird bald die Recyclinghöfe erreichen, und Forscher geben an, einen Weg gefunden zu haben, diesen minderwertigen Schrott in robustes Metall für Neufahrzeuge umzuwandeln
Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Schuld daran könnten veränderte Erziehungswerte und eine abnehmende Religiosität sein. Das zeigt eine globale Studie. Experten schlagen darum alternative Formen des Zusammenhalts vor, etwa Vereine und zivilgesellschaftliches Engagement.
Wissenschaftler der Charité Berlin zeigen, dass sich die innere Uhr exakt an den Genen ablesen lässt. Der einfache Haartest könnte die Medizin verändern, weil sich Therapien damit künftig an den Biorhythmus anpassen lassen.
Durch die Klimaveränderungen leiden vor allem Länder, die sehr stark von Gletscher abhängig sind. Gletscher galten lang als eine des wichtigsten lokalen Wasserreservoirs. Das Süßwasser wird im Sommer zu einer überlebenswichtigsten Ressource.
Wie bewegt sich gelöster organischer Kohlenstoff im Ozean? Mithilfe von KI haben Forscher aus Manchester die Antwort darauf gefunden.
Neue Technologien sollen Wasser am Südpol des Mondes aufspüren und damit den Weg für langfristige bemannte Missionen ebnen – ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Raumfahrt.
Ackerterrassen sind in allen Weltgegenden weit verbreitet. In Deutschland bestehen bis heute terrassierte Anbauflächen vor allem im Weinbau. Sehr unklar war bisher der Einfluss dieser Anbauform auf das Klima. Forschende der Universität Salzburg haben nun versucht, das Rätsel zu entschlüsseln.
Neue Genomdaten zeigen: Tintenfische entstanden tief im Ozean, überlebten ein Massenaussterben in sauerstoffreichen Rückzugsräumen und erlebten erst danach eine explosionsartige Ausbreitung in küstennahe Lebensräume und Artenvielfalt.
Studien zeigen: Bildschirmlesen reduziert tiefes Verständnis, während gleichzeitig Fact-Checking wächst. Beide Entwicklungen verändern, wie wir Informationen aufnehmen, prüfen und verstehen in einer digitalen, überlasteten Medienwelt nachhaltig grundlegend
Vor etwa 12.800 Jahren erwärmte sich die Erde nach dem Ende der letzten Eiszeit stetig – doch dann sanken die Temperaturen auf der gesamten Nordhalbkugel schlagartig. Was diese plötzliche Kehrtwende ausgelöst hat, wird seitdem diskutiert.
In den letzten 20 Jahren haben sich die Tage um umgerechnet 1,33 Millisekunden pro Jahrhundert verlängert. Diese Veränderung könnte sich auf Präzisionssysteme auswirken, die auf genauen Daten zur Erdrotation angewiesen sind.