Hochsommer-Wahnsinn pünktlich zum Tag der Arbeit! Sonne satt, bis zu 27 Grad, kein Tropfen Regen, drei Tage Bilderbuchwetter am Stück. Doch dann jagt eine knallharte Front durchs Land.
Hochsommer-Wahnsinn pünktlich zum Tag der Arbeit! Sonne satt, bis zu 27 Grad, kein Tropfen Regen, drei Tage Bilderbuchwetter am Stück. Doch dann jagt eine knallharte Front durchs Land.
Sonne, Frühsommer, Kälteeinbruch – der Mai 2026 könnte alles werden. Was die Modelle zeigen, macht Meteorologen nervös.
Ein 400 Jahre alter Bauernkalender prophezeit ab dem 8. Mai eine Hitzewelle. Ausgerechnet ECMWF und NOAA stützen die alte Prognose jetzt erstaunlich deutlich. Meteorologe Habermehl erklärt, was wirklich dahintersteckt.
Mal wieder dominiert "Hochdruck ohne Ende" das Wetter in Deutschland. An den Küsten von Nord- und Ostsee bedeutet das in diesen Tagen aber nicht nur eitel Sonnenschein und zudem ist es hier auch deutlich kälter als weiter im Landesinneren. Warum aber ist das so?
Kaum zu glauben, aber wahr: Hoch Uli hält tapfer durch und beschert uns ein sonniges Mai-Wochenende zum Reinbeißen. Doch ein einziges Wettermodell tanzt aus der Reihe und sorgt für Spannung.
Deutschland bleibt im Hochdruckgriff gefangen: Während im Süden die Sonne ungestört knallt und frühlingshafte Wärme bringt, kämpft der Norden unter einer zähen Wolkendecke, starkem Wind und randdynamischen Störungen eines nahenden Tiefs. Ein Wochenende voller extremer Gegensätze. Doch eins bleibt für ganz gleich: Der Regen bleibt überregional aus:
Frostalarm zum Monatswechsel! Während das amerikanische GFS eiskalte –7 Grad am Boden rechnet, lockt das kanadische GEM mit 25 Grad am 1. Mai. Zwei Modelle, zwei Welten – Deutschlands Gärtner zittern.
Ich warne bei El-Niño-Schlagzeilen sonst regelmäßig zur Vorsicht. Diesmal nicht. Was sich im Pazifik zusammenbraut, ist der stärkste Klima-Hammer seit Jahrzehnten – und er trifft auch unseren Sommer mit voller Wucht.
Hoch „Uli" pumpt derzeit eisige Polarluft direkt aus der Arktis nach Deutschland – doch das ist erst der Anfang. Pünktlich zum langen Mai-Wochenende drohen Tiefstwerte, die selbst erfahrene Wetterforscher staunen lassen.
Bei jedem deutschen Regentag läuft die Flugsuche nach Mallorca heiß. Doch die Modelle für den Sommer 2026 zeichnen über dem gesamten Mittelmeerraum ein Bild, das nachdenklich machen sollte.
Die Langfristmodelle für den Sommer 2026 liegen auf dem Tisch. Ein Wert springt sofort ins Auge. Und eine Region steht im Zentrum der Hitze, wie selten zuvor.
Wer denkt, der aktuelle Nachtfrost ist das Ende der Kälte – der irrt gewaltig. Was Mitte Mai auf uns zurollt, hat einen Namen. Und der klingt nicht harmlos.