Der Nachthimmel verändert sich im Laufe des Jahres je nach Jahreszeit, wobei Sterne erscheinen und wieder verschwinden.
Der Nachthimmel verändert sich im Laufe des Jahres je nach Jahreszeit, wobei Sterne erscheinen und wieder verschwinden.
Die Analyse des Sternalters ermöglicht es uns, festzustellen, wo die Sternentstehung in der Milchstraße allmählich nachlässt und somit am Rand der Galaxie.
Forschende haben ein bisher ungelöstes Problem der Weltraumlogistik mathematisch geknackt. Nun können erstmals Routenplanungen für Raumsonden genau ermittelt werden – was auch Verkehrssystemen auf der Erde zugutekommen wird.
Der Wandel in der Lausitz ist seit Jahren in vollem Gange. Viele neue Formate finden in dem ehemaligen Abbaugebiet großen Zuspruch. Durch das Zentrum für Astrophysik in Görlitz entstand die Möglichkeit für ein Gravitationswellen-Observatorium.
Durch die erneute Auswertung der Daten aus dem ersten Betriebsjahr des TESS-Teleskops haben Wissenschaftler Berichten zufolge mehr als 1.000 neue Exoplaneten identifiziert, auch wenn hinsichtlich ihrer genauen Beschaffenheit noch einige Unsicherheiten bestehen.
Die Suche nach dunkler Energie verlagert sich zunehmend auf kleinere Maßstäbe, wobei Vorschläge vorliegen, das Sonnensystem als natürliches Labor zu nutzen.
Zwei auf dem Mond entdeckte neue Mineralien offenbaren bisher unbekannte chemische Zusammensetzungen und markieren nach einer mehr als 40-jährigen Pause eine neue Etappe in der Erforschung des Mondes. Kehren wir zurück, um zu bleiben?
Mit dem James-Webb-Weltraumteleskop haben Forschende die Oberfläche einer fernen Supererde untersucht. Die Ergebnisse deuten auf eine luftlose, extrem heiße Welt hin – auf der es statt einer Erdkruste nur noch Basalt gibt.
Ein in Physical Review Letters veröffentlichtes Experiment zeigt, dass Teilchen effektiv negative Wechselwirkungszeiten aufweisen können.
Wir alle haben schon einmal bemerkt, wie riesig der Mond wirkt, wenn er über dem Horizont aufgeht. Dieses Phänomen ist jedoch eine faszinierende Täuschung, die unser eigenes Gehirn erzeugt.
Der in der Zwerggalaxie Pictor II entdeckte Stern PicII-503 weist einen extremen Eisenmangel auf: Diese chemische Signatur macht ihn zum deutlichsten Beispiel für einen Stern in einem Ursystem, der die chemische Anreicherung der ersten Sterne des Universums bewahrt hat.
Im April 2029 wird ein Asteroid sehr nahe an unserem Planeten vorbeifliegen, was der Europäischen Weltraumorganisation die Möglichkeit bietet, ihn dank des Starts einer Sonde, die auf ihn zusteuert, eingehend zu untersuchen.