Winzige Zwerggalaxien rund um die Milchstraße könnten mehr über die Frühzeit des Universums verraten als bisher gedacht. Eine neue Studie zeigt, wie empfindlich diese Systeme auf die kosmischen Anfangsbedingungen reagieren.
Winzige Zwerggalaxien rund um die Milchstraße könnten mehr über die Frühzeit des Universums verraten als bisher gedacht. Eine neue Studie zeigt, wie empfindlich diese Systeme auf die kosmischen Anfangsbedingungen reagieren.
Am 13. April 2029 wird ein felsiger Besucher von gigantischen Ausmaßen den Nachthimmel durchqueren und dabei näher an der Erde vorbeiziehen als unsere eigenen künstlichen Satelliten.
Sterne verlieren im Laufe ihres Lebens an Drehimpuls – doch kurz vor ihrem Ende kann sich ihre Rotation überraschend verändern. Eine neue Studie hat nun untersucht, was Magnetfelder und Konvektion damit zu tun haben.
Im Rahmen eines ehrgeizigen internationalen Projekts wurde die größte dreidimensionale Karte des Universums erstellt, die verborgene Muster offenbart und neue Hinweise auf die rätselhafte dunkle Energie liefert.
Sonnenprotuberanzen zählen zu den spektakulärsten Phänomenen unserer Sonne. Neue Simulationen zeigen nun erstmals umfassend, wie sie entstehen, stabil bleiben und warum ihr Verhalten entscheidend für den Schutz moderner Infrastruktur ist.
Gravitationslinsen sind rätselhafte optische Phänomene: Lichtbögen, die sich um Galaxien herum gruppieren und die nur äußerst selten zu sehen sind. Um nun in bisher unveröffentlichten Euclid-Aufnahmen die raren Erscheinungen aufzuspüren, wurde das bürgerwissenschaftliche Projekt Space Warps ins Leben gerufen.
Wissenschaftler haben in der Atmosphäre eines fernen Jupiterzwillings erstmals Hinweise auf Wassereiswolken entdeckt. Der Fund könnte unser Verständnis von Exoplanetenatmosphären grundlegend verändern und den Weg für die künftige Lebenssuche im All ebnen.
Manchmal scheint der Mond sogar auf seiner dunklen Seite zu leuchten, und das ist keine optische Täuschung, sondern ein echtes Phänomen: Die Erde beleuchtet ihren eigenen Trabanten in einem seltsamen und besonderen Himmelsschauspiel.
Ein im Journal of Cosmology and Astroparticle Physics veröffentlichter Artikel legt nahe, dass Dunkle Materie vielfältiger sein könnte als bisher angenommen.
Wie viel Wasser braucht ein Planet, um dauerhaft Leben zu beheimaten? Eine neue Studie dämpft die Hoffnungen, dass es bewohnbare Wüstenwelten im Universum geben könnte. Offenbar ist es vor allem Kohlenstoff, der ohne Wasser nicht ausreichend zirkulieren kann.
Magnetfelder könnten Sterne ihr gesamtes Leben lang begleiten und noch in ihren Überresten nachweisbar sein. Das zeigt eine neueste Studie. In der wurden nun erstmals Magnetfelder mit verschiedenen Entwicklungsphasen von Sternen zusammengebracht, wie Roten Riesen und Weißen Zwergen.
Ein Forschungsteam konnte erstmals berechnen, wie unser Sonnensystem den sogenannten weichen Röntgenhimmel beeinflusst. Möglich wurde das durch Daten des Weltraumteleskops eROSITA, das etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt Röntgenstrahlung misst.