Gibt es eine Schildkröte, die vier Elefanten trägt, auf denen die Erde ruht? Oder ist es vielleicht ein riesiger Titan, der den gesamten Planeten auf seinen Schultern trägt? Hier erklären wir es.
Gibt es eine Schildkröte, die vier Elefanten trägt, auf denen die Erde ruht? Oder ist es vielleicht ein riesiger Titan, der den gesamten Planeten auf seinen Schultern trägt? Hier erklären wir es.
Astronomen der University of Warwick und der Durham University haben eine ungewöhnliche Schockwelle entdeckt, die einen toten Stern umgibt. Dies wirft neue Fragen darüber auf, welches gewaltige Ereignis oder welcher Prozess diese dramatische Struktur im Weltraum ausgelöst haben könnte.
Die Mission wurde am Sonntag, dem 11. Januar, erfolgreich gestartet. Der hochpräzise Weltraumteleskop-Satellit Pandora der NASA wird es ermöglichen, Exoplaneten zu untersuchen und nach Leben außerhalb des Sonnensystems zu suchen.
Wissenschaftler haben um einen alten, erloschenen Stern einen markanten Materiestrom entdeckt. Das Besondere daran ist, dass es sich bei dem Stern um einen Weißen Zwerg handelt, also einen längst erloschenen Sternüberrest.
Wasser tritt nicht nur in den uns bekannten Formen auf, sondern kann unter extremen Bedingungen auch andere Zustände annehmen – beispielsweise als superionisches Wasser, das sowohl die Eigenschaften von Festkörpern als auch von Flüssigkeiten aufweist.
Jahrhundertelang haben wir die Sonne als festen Bestandteil des Himmels betrachtet. Die moderne Astrophysik widerspricht dem und berechnet, wann sie sterben wird – und wie die Erde lange zuvor verschwinden wird.
Nachdem die Erde am 3. Januar beim Perihel – ihrem sonnennächsten Punkt – eine unglaubliche Geschwindigkeit von 109.000 km/h erreicht hat, wird sie nun in den nächsten sechs Monaten langsamer, bevor sie das Rennen von vorne beginnt.
Dieser theoretische kugelförmige Bereich, der das gesamte Sonnensystem in erstaunlichen Entfernungen umgibt, ist das riesige Reservoir von Milliarden von Langzeitkometen.
Das Jahr 2026 wird ein unvergessliches Jahr für die Beobachtung des Himmels sein, geprägt von totalen Sonnenfinsternissen, Blutmonden und historischen Weltraummissionen, die uns eine tiefe Verbindung zum Universum ermöglichen werden.
Das James-Webb-Teleskop hat einen Exoplaneten entdeckt, dessen Atmosphäre überwiegend aus Kohlenstoff und Helium besteht – eine unerwartete Entdeckung, die aktuelle Theorien zur Entstehung von Planeten infrage stellt.
Astronomen haben herausgefunden, dass junge Galaxien bereits mehr schwere Elemente aufweisen als lange angenommen, etwa Kohlenstoff und Sauerstoff. Auch der Aufbau scheint weiter fortgeschritten zu sein, als man es für die Frühphase angenommen hatte.
In einem neuen Artikel zeigen Forscher die Möglichkeit auf, dunkle Materie mithilfe von Quantensensoren zu untersuchen, um ihre Verteilung zu analysieren.