Ganymed sticht in unserem Sonnensystem als größter Mond hervor – er übertrifft sogar Planeten wie Merkur – und zeichnet sich dadurch aus, dass er unter seiner Eiskruste einen Salzwasser-Ozean beherbergt.
Ganymed sticht in unserem Sonnensystem als größter Mond hervor – er übertrifft sogar Planeten wie Merkur – und zeichnet sich dadurch aus, dass er unter seiner Eiskruste einen Salzwasser-Ozean beherbergt.
Der neue Plan der NASA ist faszinierend und revolutionär: Der Bau von Stützpunkten auf dem Mond als ultimatives Sprungbrett für die Erreichung des Mars markiert den Beginn einer beispiellosen Ära der Weltraumforschung.
Ein unscheinbarer Lichtfleck am Himmel könnte sich pünktlich zu Ostern in ein spektakuläres Naturschauspiel verwandeln – oder spurlos verschwinden. Der Komet C/2026 A1 (MAPS) steht kurz vor seiner extremen Annäherung an die Sonne und versetzt Astronomen weltweit in gespannte Erwartung.
Historische Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops ermöglichen es, in Echtzeit zu analysieren, wie Kometen beim Verlassen des Sonnensystems zerfallen.
Muss der Ursprung der Erde neu gedacht werden? Eine neue Untersuchung ihrer chemischen Zusammensetzung ergibt, dass die Erde kaum aus Material von jenseits des Jupiters bestehen kann. Folglich stammen die Elemente fast vollständig aus dem inneren Sonnensystem.
Anhand des Sternenlichts lässt sich erkennen, welche Temperatur und chemische Zusammensetzung ein Stern besitzt. Zusammen mit der Helligkeit eines Sterns kann man daraus eine Reihe grundlegender Eigenschaften ableiten.
Leichte Glasfaserkabel könnten künftig als ultragenaue Sensoren den Mond überziehen. Ein Forschungsteam der ETH Zürich untersucht derzeit, wie sich damit seismische Aktivitäten und verborgene Strukturen im Inneren des Mondes sichtbar machen lassen.
In der Nähe des jungen Sterns WISPIT 2 bilden sich zwei Protoplaneten, von denen der eine fünfmal so groß wie Jupiter und der andere zehnmal so groß ist.
Das James-Webb-Weltraumteleskop und das Hubble-Weltraumteleskop haben gemeinsam neue Bilder vom Saturn aufgenommen, die den Planeten auf überraschend unterschiedliche Weise zeigen.
Welche Auswirkungen haben Sonnenstürme auf die Atmosphäre unseres Schwesterplaneten Mars? Forscher des Imperial College untersuchen dies.
Der Astronomietag am 28. März 2026 wird zu einem Highlight für Himmelsbeobachter: Im Mittelpunkt stehen diesmal der Goldene Henkel im Mond, die vier Jupitermonde sowie der Sternenhimmel mit Sirius und Orion.
Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass wir derzeit möglicherweise nicht in der Lage sind, Funksignale aus den entlegensten Winkeln des Kosmos zu empfangen.