Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat vorgeschlagen, nützliche Pilze einzusetzen, um die giftigen Böden auf dem Mars und dem Mond in Land umzuwandeln, auf dem Nahrungsmittel für künftige Weltraumsiedlungen angebaut werden können.
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat vorgeschlagen, nützliche Pilze einzusetzen, um die giftigen Böden auf dem Mars und dem Mond in Land umzuwandeln, auf dem Nahrungsmittel für künftige Weltraumsiedlungen angebaut werden können.
Forscher untersuchten, wie Wechselwirkungen zwischen Galaxien die Struktur der galaktischen Scheibe über Milliarden von Jahren hinweg geprägt haben.
Obwohl der Start ins All ursprünglich für nächstes Jahr geplant war, könnte das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop bereits im kommenden September von Florida aus starten!
Forschende haben auf dem Exoplaneten WASP-94A b erstmals einen täglichen Wolkenzyklus nachgewiesen. Die Beobachtungen des James-Webb-Teleskops zeigen, dass auf dem fernen Gasriesen die Wolkendecke im Tagesverlauf vollständig verschwindet – und nachts wieder neu entsteht.
Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen konnten durch Computersimulationen neue Erkenntnisse gewinnen. Die Studie zeigt auf, dass die Simulation des frühen Sonnensystems Geburtsorte der Meteoriten exakter bestimmen lässt.
Dichte Atmosphäre, Meere aus Methan und eisige Temperaturen: Der Saturnmond Titan ist einer der faszinierendsten Orte im Sonnensystem. Mit der Mission Dragonfly plant die NASA nun eine fliegende Forschungsstation, die dort erkunden soll, ob es Hinweise auf Leben geben könnte.
Die Menschheit sucht seit Jahrzehnten nach außerirdischem Leben. Doch möglicherweise war die bisherige Suche von grundlegenden Denkfehlern geprägt. Darauf deutet eine neue Studie hin. Demnach könnten uns bereits jetzt einfache Lebensformen entgehen, weil sie durch das Raster der Astrobiologie fallen.
Astronomen haben untersucht, warum einige Meteoriten trotz gemeinsamer Herkunft so unterschiedlich aufgebaut sind. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Ursachen dafür in der Entstehungsphase der Planeten zu suchen sind – als der Jupiter sich gerade bildete und Staub und Gas aus der Planetenscheibe leerräumte.
Trojaner-Asteroiden entwickeln sich zu neuen Zielgebieten für den Weltraumbergbau: Sie sind reich an Wasser und wertvollen Rohstoffen, verbinden Bahnstabilität mit strategischem Wert und eröffnen damit konkrete Perspektiven für eine künftige nachhaltige außerirdische Wirtschaft.
Die Entstehung der Saturnringe ist in der Wissenschaft nach wie vor umstritten. Einige Forscher haben jedoch eine Theorie aufgestellt, die zu erklären scheint, warum und wie sie entstanden sind.
Wissenschaftler haben einen neuartigen Marsrover entwickelt, dessen Räder nicht rollen, sondern sich durch lockeren Sand wie eine Wüsteneidechse bewegen. Die Technik könnte künftig bei Missionen auf schwierigem Terrain eingesetzt werden.
Jupiters Atmosphäre reicht tausende Kilometer tief ins Planeteninnere. Neue Messungen der NASA-Mission Juno verändern nun unser Verständnis des Gasriesen grundlegend – und werfen zugleich neue Fragen auf.