Im Naturpark Bayerischer Wald wird gerade etwas Einzigartiges erbaut. Hoch oben auf dem Eschenberg soll in einem Jahr ein Ein-Meter-Teleskop stehen, steuerbar barrierefrei und mit einem atemberaubenden Blick in den Himmel.
Im Naturpark Bayerischer Wald wird gerade etwas Einzigartiges erbaut. Hoch oben auf dem Eschenberg soll in einem Jahr ein Ein-Meter-Teleskop stehen, steuerbar barrierefrei und mit einem atemberaubenden Blick in den Himmel.
Eine neue Studie schlägt vor, Permanentmagnete als teilweisen Schutz vor Weltraumstrahlung einzusetzen. Zwar würden sie die derzeitigen Technologien nicht ersetzen, könnten aber zu einem wichtigen Instrument für den Schutz von Astronauten bei künftigen Missionen in den tiefen Weltraum werden.
Nach der Analyse des Alters von mehr als 155.000 Sternen sind Astronomen zu einer Schätzung gelangt, die bestätigt, dass das Universum 13,8 Milliarden Jahre alt ist.
Der Saturnmond Enceladus ist derzeit einer der aussichtsreichsten Orte für die Suche nach außerirdischem Leben. Doch auch, wenn der Nachweis ausbleibt, könnte das eine wissenschaftliche Revolution auslösen und unser Verständnis vom Ursprung des Lebens grundlegend verändern.
Lange dachte man, die sei Venus geologisch erstarrt. Neueste Computermodelle sprechen nun jedoch dafür, dass die tektonische Aktivität weiter anhält. Demnach erstecken sich riesige Gräben in der Kruste unseres Nachbarplaneten.
Die NASA-Sonde Juno hat erstmals die Wärme unter der Oberfläche des Jupitermondes Io gemessen. Die Temperaturen lassen auf den Wärmetransport im Inneren des vulkanisch äußerst aktiven Mondes schließen – und könnten letztlich unser Wissen über irdische Vulkane erweitern.
Der Mond scheint der nächste große Schauplatz der bemannten Raumfahrt zu werden. Doch mit den geplanten Langzeitmissionen rücken zunehmend auch unscheinbare Gefahren ins Blickfeld, etwa der feine Staub der Mondoberfläche. Wissenschaftler haben nun erstmals die Wirkung des Mondstaubs auf das menschliche Atemwegsgewebe simuliert.
Forscher haben erstmals zweifelsfrei eine Atmosphäre auf einem erdähnlichen Gesteinsplaneten in der habitablen Zone eines anderen Sterns nachgewiesen. Die Entdeckung macht den Exoplaneten LHS 1140b zu einem der vielversprechendsten Ziele für die Suche nach lebensfreundlichen Bedingungen.
Astronomen hatten vor elf Jahren einen besonders lichtschwachen Exoplaneten versehentlich mitfotografiert – und ihn erst jetzt entdeckt. Beta Pictoris d könnte nun Auskunft darüber geben, wie neue Planetensysteme entstehen.
Kepler-138d gehört zu den außergewöhnlichsten bekannten Exoplaneten, mit einer ungewöhnlich geringen Dichte. Die Entdeckung eines solchen Planeten macht klar, dass der Mensch in manchen Welten allein mit Armbewegungen vorankommen könnte – sofern Gravitation und Atmosphäre stimmen.
Die neuesten Bilder vom Mars zeigen ungewöhnliche Felsformationen, Staubteufel und neue Details des Jezero-Kraters, einer der wissenschaftlich bedeutendsten Regionen auf dem Roten Planeten.
Eine Studie der ESO warnt davor, dass Satelliten-Megakonstellationen die bodengestützte Astronomie beeinträchtigen könnten. Die Forscher schlagen eine Obergrenze von 100.000 schwach leuchtenden Satelliten vor, während in den kommenden Jahren voraussichtlich fast 2 Millionen Satelliten ins All gebracht werden sollen.