Die Suche nach dunkler Energie verlagert sich zunehmend auf kleinere Maßstäbe, wobei Vorschläge vorliegen, das Sonnensystem als natürliches Labor zu nutzen.
Die Suche nach dunkler Energie verlagert sich zunehmend auf kleinere Maßstäbe, wobei Vorschläge vorliegen, das Sonnensystem als natürliches Labor zu nutzen.
Zwei auf dem Mond entdeckte neue Mineralien offenbaren bisher unbekannte chemische Zusammensetzungen und markieren nach einer mehr als 40-jährigen Pause eine neue Etappe in der Erforschung des Mondes. Kehren wir zurück, um zu bleiben?
Mit dem James-Webb-Weltraumteleskop haben Forschende die Oberfläche einer fernen Supererde untersucht. Die Ergebnisse deuten auf eine luftlose, extrem heiße Welt hin – auf der es statt einer Erdkruste nur noch Basalt gibt.
Ein in Physical Review Letters veröffentlichtes Experiment zeigt, dass Teilchen effektiv negative Wechselwirkungszeiten aufweisen können.
Wir alle haben schon einmal bemerkt, wie riesig der Mond wirkt, wenn er über dem Horizont aufgeht. Dieses Phänomen ist jedoch eine faszinierende Täuschung, die unser eigenes Gehirn erzeugt.
Der in der Zwerggalaxie Pictor II entdeckte Stern PicII-503 weist einen extremen Eisenmangel auf: Diese chemische Signatur macht ihn zum deutlichsten Beispiel für einen Stern in einem Ursystem, der die chemische Anreicherung der ersten Sterne des Universums bewahrt hat.
Im April 2029 wird ein Asteroid sehr nahe an unserem Planeten vorbeifliegen, was der Europäischen Weltraumorganisation die Möglichkeit bietet, ihn dank des Starts einer Sonde, die auf ihn zusteuert, eingehend zu untersuchen.
Winzige Zwerggalaxien rund um die Milchstraße könnten mehr über die Frühzeit des Universums verraten als bisher gedacht. Eine neue Studie zeigt, wie empfindlich diese Systeme auf die kosmischen Anfangsbedingungen reagieren.
Am 13. April 2029 wird ein felsiger Besucher von gigantischen Ausmaßen den Nachthimmel durchqueren und dabei näher an der Erde vorbeiziehen als unsere eigenen künstlichen Satelliten.
Sterne verlieren im Laufe ihres Lebens an Drehimpuls – doch kurz vor ihrem Ende kann sich ihre Rotation überraschend verändern. Eine neue Studie hat nun untersucht, was Magnetfelder und Konvektion damit zu tun haben.
Im Rahmen eines ehrgeizigen internationalen Projekts wurde die größte dreidimensionale Karte des Universums erstellt, die verborgene Muster offenbart und neue Hinweise auf die rätselhafte dunkle Energie liefert.
Sonnenprotuberanzen zählen zu den spektakulärsten Phänomenen unserer Sonne. Neue Simulationen zeigen nun erstmals umfassend, wie sie entstehen, stabil bleiben und warum ihr Verhalten entscheidend für den Schutz moderner Infrastruktur ist.