Dem Teleskop NEOWISE zufolge scheint der Stern M31-2014-DS1 zwischen 2014 und 2024 auf mysteriöse Weise verschwunden zu sein, ohne eine Supernova hervorgebracht zu haben, was eine von Astrophysikern aufgestellte Hypothese bestätigen würde.
Dem Teleskop NEOWISE zufolge scheint der Stern M31-2014-DS1 zwischen 2014 und 2024 auf mysteriöse Weise verschwunden zu sein, ohne eine Supernova hervorgebracht zu haben, was eine von Astrophysikern aufgestellte Hypothese bestätigen würde.
Eine Studie zeigt, dass der Marsregolith die Aktivität von Bärtierchen verringert, der Einsatz von Wasser jedoch die toxischen Auswirkungen auf Lebewesen abschwächt.
Neue Analyse von 6.594 Solar-Zwillingen zeigt, dass die Sonne vor 4–6 Milliarden Jahren aus dem Galaxienzentrum migrierte und so die Erde bewohnbar machte.
Eine neue Studie schlägt vor, das Hubble-Paradoxon zu lösen, indem Schätzungen des Alters des Universums verglichen werden, die anhand einiger der ältesten Sterne der Galaxie ermittelt wurden.
Durch die Verfolgung subtiler Wasserstoffstrahlung im tiefen Weltraum haben Astronomen das gesammelte Licht von Galaxien gemessen, die zu schwach sind, um einzeln wahrgenommen zu werden, und so bisher verborgene Strukturen im frühen Universum sichtbar gemacht.
Auch fernab von Sternen könnte es lebensfreundliche Bedingungen geben. Forschende zeigen, dass Monde sogenannter freifliegender Planeten durch Gezeitenwärme und dichte Wasserstoffatmosphären ihre Ozeane über Milliarden Jahre hinweg flüssig halten könnten.
Ein gezielter Einschlag im All hat mehr bewirkt als erwartet: Die NASA-Mission DART hat erstmals die Umlaufbahn eines Asteroiden um die Sonne verändert – ein historischer Schritt für die planetare Verteidigung.
Die Geschwindigkeit, mit der sich das Universum ausdehnt, gehört zu den zentralen Fragen der modernen Kosmologie. Zwei aktuelle Studien liefern nun Hinweise darauf, dass die Expansion direkt in unserer kosmischen Nachbarschaft langsamer verläuft als bisher angenommen.
Im Mai 2024 traf ein massiver Sonnensturm den Mars. Die M1-Ionenschicht wuchs um 278 %, die Elektronendichte stieg drastisch an. ESA-Orbiter beobachteten die Auswirkungen live, geben neue Einblicke ins Weltraumwetter und die Atmosphäre des Roten Planeten.
Ein wissenschaftlicher Artikel untersucht die Hypothese, dass kalte Sterne außerirdische Bauwerke sein könnten, und ermittelt, welche Sterne die wahrscheinlichsten Kandidaten wären.
Der Start der Artemis-II-Mission wurde aufgrund einer Unterbrechung des Heliumzuflusses zur SLS-Rakete erneut verschoben.
Für manche ist Reflect Orbital ein visionäres Projekt: die Beleuchtung von Gebieten der Erde während der Dunkelheit mit Hilfe von Spiegeln im Orbit. Für andere überwiegen die negativen Folgen der Platzierung von 50.000 Spiegeln im Orbit die Vorteile.