Die NASA hat unter simulierten Marsbedingungen erfolgreich Rotoren getestet, die Mach 1 überschreiten können – ein bedeutender Durchbruch auf dem Weg zur Entwicklung größerer Fluggeräte, die die Erkundung des Mars aus der Luft erweitern könnten.
Die NASA hat unter simulierten Marsbedingungen erfolgreich Rotoren getestet, die Mach 1 überschreiten können – ein bedeutender Durchbruch auf dem Weg zur Entwicklung größerer Fluggeräte, die die Erkundung des Mars aus der Luft erweitern könnten.
Durch das Flackern eines fernen Pulsars können Astronomen erstmals auf geordnete Gasstrukturen im interstellaren Raum schließen. Möglich wurde das durch eine neuartige Beobachtungstechnik mit Radioteleskopen in Deutschland und China.
Planetarische Nebel zählen zu den eindrucksvollsten Erscheinungen des Nachthimmels. Sie entstehen am Ende eines Sternenlebens und zeigen, wie spektakulär kosmischer Wandel aussehen kann – farbenreich, filigran und oft überraschend symmetrisch.
Seit Zehntausenden Jahren bewegt sich unser Sonnensystem durch eine interstellare Wolke aus Gas und Staub. Nun zeigen Analysen antarktischer Eisbohrkerne, dass die Erde bei ihrer Wanderung kontinuierlich Überreste uralter Sternexplosionen einsammelt.
Die US-Raumfahrtbehörde lässt eine historische Debatte über Pluto wieder aufleben, die dazu führen könnte, dass sich der Schulunterricht über das Sonnensystem der letzten Jahre ändert.
Astronomen haben mit dem James-Webb-Weltraumteleskop eine gewaltige Galaxie entdeckt, die bereits kurz nach dem Urknall aufhörte, zu rotieren. Der Fund dürfte bisherige Theorien darüber, wie sich große Galaxien bilden, grundlegend verändern.
Dass Dantes berühmte Höllenvision eine rein religiöse Dichtung war, stellt eine neue Studie infrage. Die Göttliche Komödie könne auch eine erstaunlich genaue Beschreibung eines gewaltigen Meteoriteneinschlags sein, behauptet ein Experte.
Der Nachthimmel verändert sich im Laufe des Jahres je nach Jahreszeit, wobei Sterne erscheinen und wieder verschwinden.
Die Analyse des Sternalters ermöglicht es uns, festzustellen, wo die Sternentstehung in der Milchstraße allmählich nachlässt und somit am Rand der Galaxie.
Forschende haben ein bisher ungelöstes Problem der Weltraumlogistik mathematisch geknackt. Nun können erstmals Routenplanungen für Raumsonden genau ermittelt werden – was auch Verkehrssystemen auf der Erde zugutekommen wird.
Der Wandel in der Lausitz ist seit Jahren in vollem Gange. Viele neue Formate finden in dem ehemaligen Abbaugebiet großen Zuspruch. Durch das Zentrum für Astrophysik in Görlitz entstand die Möglichkeit für ein Gravitationswellen-Observatorium.
Durch die erneute Auswertung der Daten aus dem ersten Betriebsjahr des TESS-Teleskops haben Wissenschaftler Berichten zufolge mehr als 1.000 neue Exoplaneten identifiziert, auch wenn hinsichtlich ihrer genauen Beschaffenheit noch einige Unsicherheiten bestehen.