Das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) hat ein außergewöhnliches Objekt aus der Frühzeit des Kosmos aufgespürt. Es könnte erklären, wie Schwarze Löcher binnen kürzester Zeit auf Milliarden Sonnenmassen anwachsen konnten.
Das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) hat ein außergewöhnliches Objekt aus der Frühzeit des Kosmos aufgespürt. Es könnte erklären, wie Schwarze Löcher binnen kürzester Zeit auf Milliarden Sonnenmassen anwachsen konnten.
Jüngste Simulationen der Universität Portsmouth deuten darauf hin, dass die Voraussetzungen für erdähnliche Planeten und möglicherweise sogar das Leben überraschend früh vorhanden waren. Demnach haben bereits schon vergleichsweise kurz nach dem Urknall Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff und Eisen existiert.
Beispiellose Aufnahmen, die vom leistungsstärksten Sonnenteleskop der Welt aufgenommen wurden, zeigen magnetische Wirbel auf der Sonnenoberfläche und helfen Wissenschaftlern dabei, die Ursprünge des Weltraumwetters und dessen Auswirkungen auf die Erde zu erklären.
Während der totalen Sonnenfinsternis am 12. August wird sich nicht nur der Himmel verdunkeln: Auch die Art und Weise, wie Ihre Augen die Welt wahrnehmen, wird sich verändern. Warum erscheinen Rottöne dunkler, während Grüntöne zu leuchten scheinen?
Ein alter Riesenstern nahe dem Zentrum der Milchstraße schleudert große Mengen Gas und Staub ins All. Das James-Webb-Teleskop hat dabei in seiner gewaltigen Hülle erstmals Wasser nachgewiesen.
Jüngste Simulationen zeigen, wie sich Galaxienzentren entwickeln. Demnach wachsen Kernsternhaufen und nukleare Sternscheiben nicht unabhängig voneinander, sondern entstehen aus denselben Vorgängen und beeinflussen sich gegenseitig.
Ein seltsamer Röntgenblitz aus einer rund 500 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie hat Wissenschaftler stutzig gemacht. Denn offenbar handelte es sich um keine gewöhnliche Sternexplosion. Die überraschende Entdeckung stellt bisherige Annahmen darüber infrage, wie Supernovae und Gammastrahlenausbrüchen zusammenhängen.
Achtung Deutschland! Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt die Bevölkerung eindringlich: Ein ungeschützter Blick in die zu 90 Prozent verfinsterte Sonne kann das Augenlicht für immer zerstören. Die Netzhaut wird dabei dauerhaft geschädigt – völlig schmerzlos und zunächst unbemerkt.
Winzige primordiale Schwarze Löcher könnten von Sternen eingefangen werden und diese von innen heraus auffressen. Eine neue theoretische Studie beschreibt mögliche beobachtbare Anzeichen, darunter ungewöhnliche Sternexplosionen, schwache Gammastrahlenausbrüche und Hinweise auf die Natur der Dunklen Materie.
Schwarze Löcher gehören zu den rätselhaftesten Objekten des Universums. Eine neue Simulation zeigt nun, dass sich in der Milchstraße rund 170 Millionen stellare Schwarze Löcher verbergen – und dass sie sich sogar über den Galaxienrand hinaus verteilen.
Das Raumfahrzeug, das die Aufgabe hat, die Umlaufbahn des Swift-Observatoriums anzuheben, hat seine Stabilität verloren. Die Ingenieure arbeiten daran, die Kontrolle wiederzuerlangen, während die Zeit knapp wird, um diese historische Wissenschaftsmission der NASA zu retten.
Neue Modelle deuten darauf hin, dass die Erde möglicherweise nicht von der Sonne verschlungen wird, wenn diese sich zu einem Roten Riesen ausdehnt. Das Leben wird jedoch schon lange zuvor verschwunden sein, sodass der Planet als öde Welt um einen Weißen Zwerg kreisen wird.