Diese kompakte Gruppe aus sechs Galaxien, die im frühen Universum beobachtet wurde, könnte ein frühes Stadium bei der Entstehung einer riesigen elliptischen Galaxie darstellen.
Diese kompakte Gruppe aus sechs Galaxien, die im frühen Universum beobachtet wurde, könnte ein frühes Stadium bei der Entstehung einer riesigen elliptischen Galaxie darstellen.
Die Herkunft der schweren Elemente wie Gold, Platin und Uran gibt der Forschung seit Jahrzehnten Rätsel auf. Wissenschaftler haben nun ihre Beschreibungen dazu verbessert, wie sie im Universum entstehen könnten.
Heute steht das Sternbild Löwe im Mittelpunkt. Werfen wir einen Blick auf dieses Sternbild: Abgesehen von seinen mythologischen Ursprüngen beherbergt es Sterne wie Regulus und Algieba sowie Galaxien, Exoplaneten und den spektakulären Leoniden-Meteorschauer.
Selbst in Teilen des Weltraums, die wir schon seit Jahren erforschen, werden immer noch neue Entdeckungen gemacht, darunter vier Weiße Zwerge, die sich direkt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft verbergen.
Seit Jahrzehnten vermuteten Forschende, dass der Rote Überriese Betelgeuse einen Begleitstern besitzt. Nun liefern Beobachtungen mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte den bisher stärksten Beleg dafür. Was das für unser Verständnis des Sterns bedeutet, bleibt abzuwarten.
Als Reaktion auf die zahlreichen Projekte zur Errichtung riesiger Satellitenkonstellationen in der Erdumlaufbahn hat die Europäische Südsternwarte die Festlegung einer Obergrenze gefordert, um astronomische Beobachtungen von der Erdoberfläche aus zu gewährleisten.
Die Suche nach außerirdischen Zivilisationen könnte bisher in die falsche Richtung gegangen sein. Statt gigantischer Dyson-Sphären schlägt eine neue Studie nun vor, dass fortschrittliche Kulturen ihre Energie ebenso aus der Rotation ihrer Sterne gewinnen könnten – nahezu unsichtbar für bisherige Suchmethoden.
Europa, das als einer der vielversprechendsten Orte im Sonnensystem für die Suche nach außerirdischem Leben gilt, könnte einen Ozean verbergen, der weitaus schwerer zu erreichen ist als bisher angenommen.
Massenaussterben, gewaltige Vulkanausbrüche und abrupte Umweltkrisen könnten Teil eines uralten Musters sein. Eine neue Untersuchung legt nahe, dass sich viele der größten Katastrophen der Erdgeschichte in regelmäßigen Abständen wiederholen.
Im Naturpark Bayerischer Wald wird gerade etwas Einzigartiges erbaut. Hoch oben auf dem Eschenberg soll in einem Jahr ein Ein-Meter-Teleskop stehen, steuerbar barrierefrei und mit einem atemberaubenden Blick in den Himmel.
Eine neue Studie schlägt vor, Permanentmagnete als teilweisen Schutz vor Weltraumstrahlung einzusetzen. Zwar würden sie die derzeitigen Technologien nicht ersetzen, könnten aber zu einem wichtigen Instrument für den Schutz von Astronauten bei künftigen Missionen in den tiefen Weltraum werden.
Nach der Analyse des Alters von mehr als 155.000 Sternen sind Astronomen zu einer Schätzung gelangt, die bestätigt, dass das Universum 13,8 Milliarden Jahre alt ist.