Die Ringe des Saturn könnten das Ergebnis einer Reihe von Kollisionen zwischen den Monden des Planeten sein, zumindest laut einer Simulation, die von Forschern des SETI-Instituts durchgeführt wurde.
Die Ringe des Saturn könnten das Ergebnis einer Reihe von Kollisionen zwischen den Monden des Planeten sein, zumindest laut einer Simulation, die von Forschern des SETI-Instituts durchgeführt wurde.
Eine neue felsige Welt wurde gerade zur nächsten kosmischen Karte hinzugefügt. Das IAC hat eine Supererde entdeckt, die unser Verständnis davon erweitert, wie Planetensysteme entstehen und sich entwickeln.
Die Lichtgeschwindigkeit veränderte unser Verständnis vom Universum: vom Äther zu Einstein, von gleich um die Ecke zu Lichtjahren entfernt.
Die NASA hat ihren Artemis-Zeitplan umgestellt und eine neue Mission für 2027 hinzugefügt, um das Andocken in der erdnahen Umlaufbahn zu üben, bevor sie erneut versucht, Astronauten auf dem Mond zu landen.
Mit den ersten wissenschaftlichen Alarmmeldungen läutet das Vera C. Rubin Observatory in Chile eine neue Phase der Himmelsbeobachtung ein. Künftig sollen Millionen Ereignisse pro Nacht nahezu in Echtzeit erfasst und weltweit geteilt werden.
Experts from Northumbria University have created an unprecedented 3D map that reveals how Uranus’s magnetic field batters its upper atmosphere, offering details previously unknown.
Aerosole sind die größte Unsicherheitsquelle in der Klimaforschung. Nun liefert eine internationale Studie erstmals belastbare Zahlen zu ihrem kühlenden Effekt –Klimaprognosen dürften dadurch deutlich verbessert werden.
Obwohl die DART-Mission zur Ablenkung eines Asteroiden erfolgreich war, warnen Experten, dass die fehlende Früherkennung kritische Herausforderungen für die planetare Verteidigung mit sich bringt.
Spurensuche im Sternenmeer: Mithilfe der computergestützten Astrophysik wollen Wissenschaftler die Vergangenheit der Milchstraße ergründen. Im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts sollen nun riesige Himmelsdatensätze noch genauer ausgewertet und die galaktische Geschichte neu geschrieben werden.
Eine Studie zeigt, dass abiotische Quellen die vom Curiosity-Rover nachgewiesenen organischen Verbindungen nicht vollständig erklären können.
Nach dem Wiedereintritt der Falcon 9 konnte ein Team von Wissenschaftlern erstmals die chemische Verschmutzung nachweisen und quantifizieren, die die Rakete beim Verglühen in der oberen Atmosphäre hinterlassen hatte. Diese Daten sind für die Bewertung der Auswirkungen der Weltraumforschung auf das Klima von entscheidender Bedeutung.
Werden wir bald die Mineralien, aus denen Asteroiden bestehen, aus dem Weltraum gewinnen? Investoren und private Unternehmen sind daran interessiert, aber wie kann dieser Bergbau rechtlich geregelt werden?