Eine aktuelle Analyse warnt vor der tatsächlichen Anfälligkeit der erdnahen Umlaufbahn und davor, dass ein Sonnensturm innerhalb weniger Tage massive Kollisionen auslösen kann.
Eine aktuelle Analyse warnt vor der tatsächlichen Anfälligkeit der erdnahen Umlaufbahn und davor, dass ein Sonnensturm innerhalb weniger Tage massive Kollisionen auslösen kann.
Was ist ein heißer Jupiter und wie entsteht er? Neue Forschungsergebnisse liefern die Antwort.
Hubble hat beeindruckende Aufnahmen von einer gewaltigen Kollision in einer Trümmerscheibe um den jungen Stern Fomalhaut gemacht. In solchen Trümmerscheiben ballen sich für gewöhnlich Staub und Gesteinsbrocken zu Planeten zusammen. Außergewöhnlich ist, dass es nicht der erste dokumentierte Zusammenstoß um Fomalhaut ist.
Die ESA und das DLR suchen Teilnehmer für SOLIS100 und SMC3 in Köln, Deutschland, um die Isolation und die Auswirkungen der Schwerelosigkeit für zukünftige bemannte Missionen zum Mond und zum Mars zu simulieren.
Lange hatte man geglaubt, die beiden äußersten Planeten des Sonnensystems würden aus Eis und Gas bestehen. Doch das wurde nun widerlegt. Uranus und Neptun könnten demnach ganz anders aufgebaut sein, als es bisherige Lehrbücher nahelegen.
Sperrzonen auf dem Mars sind für den Schutz potenzieller außerirdischer Ökosysteme von entscheidender Bedeutung. Wissenschaftler warnen davor, dass terrestrische Mikroben auf dem Roten Planeten überleben könnten und damit zukünftige Forschungen gefährden würden. Strenge Regeln zum Schutz des Planeten und eine sorgfältige Erkundung sind unerlässlich, um Gebiete mit Wasser und lebensfreundlichen Bedingungen zu erhalten und eine genaue wissenschaftliche Untersuchung zu gewährleisten.
Die Analyse der Proben, die die OSIRIS-REx-Mission vom Asteroiden Bennu mitgebracht hat, ergab das Vorhandensein wichtiger Moleküle wie Zucker, stickstoffhaltiger Verbindungen und komplexer organischer Strukturen, die möglicherweise zur Entstehung des Lebens auf der Erde beigetragen haben.
Ein Team aus internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die das neue James-Webb-Weltraumteleskop der NASA nutzen dürfen, haben den bislang stärksten Beweis für eine Atmosphäre auf einem Gesteinsplaneten gefunden.
Die Wechselwirkung zwischen Erde und Mond ist komplexer als bisher angenommen, und Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, durch den der Mond mit Hilfe der Sonne Materie von der Erde „stiehlt”.
Seit Jahrhunderten fasziniert der Stern von Bethlehem Gläubige und Wissenschaftler gleichermaßen. Welches Himmelsphänomen könnte in dieser Nacht geleuchtet haben? Die Astronomie liefert überraschende Antworten.
Auch die Mondoberfläche verändert sich mit der Zeit. Forscher konnten nun nachweisen, dass Erdrutsche und Felsenstürze höchstwahrscheinlich nicht durch Meteoriteneinschläge, sondern durch Mondbeben verursacht werden. Für dauerhafte Mondbasen könnte das problematisch werden.
Im Zeitalter riesiger Teleskope und Marsmissionen halten sich Weltraummythen hartnäckig und werden als Wahrheiten weitergegeben. Von der „sichtbaren“ Chinesischen Mauer bis zu den berühmten 10 % des Gehirns – hier sind fünf populäre Vorstellungen, die die Wissenschaft längst widerlegt hat.