Eine fast augenblicklich eingefangene Sternexplosion enthüllte die bisher unbekannte Struktur einer Supernova – ein flüchtiger Blick, der unser Verständnis der letzten Stunden riesiger Sterne neu definiert.
Eine fast augenblicklich eingefangene Sternexplosion enthüllte die bisher unbekannte Struktur einer Supernova – ein flüchtiger Blick, der unser Verständnis der letzten Stunden riesiger Sterne neu definiert.
Neue JWST-Daten zeigen: Baby-Sterne senden mehr UV-Strahlung aus als gedacht. Diese unsichtbare Energie heizt ihre Gasströme auf, verändert Schocks – und stellt Lehrbücher infrage.
Es war schwer, sich gegen Aristoteles zu behaupten, insbesondere in einer Zeit, in der es noch keine Teleskope gab. Stellen Sie sich vor, wie überzeugt Sie von Ihrer Denkweise sein müssen, dass die Physik sogar 800 Jahre später noch Anwendung findet. Das ist die Geschichte von Richard Fishacre.
Beobachtungen der Ophiuchus-Molekülwolke zeigen, dass UV-Strahlung direkt in den Umgebungen sehr junger Sterne auftritt – obwohl diese eigentlich keine erzeugen sollten. Die Daten deuten darauf hin, dass innere Vorgänge der sogenannten Protosterne die unerwartete Strahlung hervorbringen.
Eine neue Studie liefert neue Erkenntnisse über die Kollision, die zur Entstehung des Mondes führte, und darüber, wie die Erde auf Kollisionskurs mit Theia geriet.
Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, wie wir Leben auf fernen Exoplaneten nachweisen könnten, auch wenn die Sicht durch Wolken verdeckt ist. Nämlich anhand von Spuren in der Atmosphäre, die durch Kleinstlebewesen erzeugt werden – ähnlich wie auf der Erde.
Die Erde teilt ihren Raum mit mehr kosmischen Reisenden, als wir uns normalerweise vorstellen, und einige folgen so ungewöhnlichen Umlaufbahnen, dass sie wie kleine, vorübergehende Monde wirken.
Die Wissenschaft hat eine Theorie, die ebenso erschreckend wie aufschlussreich ist: Vielleicht haben wir noch keine Außerirdischen gefunden, weil alle fortgeschrittenen Zivilisationen sich selbst zerstören, bevor sie expandieren können. Ist das unser Schicksal?
Könnten Daten von Cassini, einer längst verstorbenen NASA-Sonde, den perfekten Ort für Leben außerhalb unseres Planeten gefunden haben?
Eine so einfache Geste wie das Bewegen des Daumens vor der Landschaft basiert auf demselben physikalischen Prinzip, das wir zur Messung kosmischer Tiefen von Millionen Lichtjahren verwenden – entdecken Sie es hier.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass unter den Sanddünen des Mars einst Wasser floss. Das könnte bedeuten, dass der Planet länger lebensfreundliche Bedingungen aufwies als bisher angenommen. Damit erhält die Suche nach außerirdischem Leben auf dem Roten Planeten neuen Aufwind.
Astronomen haben einen gigantischen Ring aus interstellarem Staub untersucht, der sich inmitten eines bekannten Sternentstehungsgebiets befindet. Das Objekt – offenbar Relikt einer kosmischen Explosion – beweist einmal mehr, dass auch das interstellare Medium von den gewaltigen Ausbrüchen während der Sternentstehung betroffen ist.