Eine neue Studie liefert neue Erkenntnisse über die Kollision, die zur Entstehung des Mondes führte, und darüber, wie die Erde auf Kollisionskurs mit Theia geriet.
Eine neue Studie liefert neue Erkenntnisse über die Kollision, die zur Entstehung des Mondes führte, und darüber, wie die Erde auf Kollisionskurs mit Theia geriet.
Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, wie wir Leben auf fernen Exoplaneten nachweisen könnten, auch wenn die Sicht durch Wolken verdeckt ist. Nämlich anhand von Spuren in der Atmosphäre, die durch Kleinstlebewesen erzeugt werden – ähnlich wie auf der Erde.
Die Erde teilt ihren Raum mit mehr kosmischen Reisenden, als wir uns normalerweise vorstellen, und einige folgen so ungewöhnlichen Umlaufbahnen, dass sie wie kleine, vorübergehende Monde wirken.
Die Wissenschaft hat eine Theorie, die ebenso erschreckend wie aufschlussreich ist: Vielleicht haben wir noch keine Außerirdischen gefunden, weil alle fortgeschrittenen Zivilisationen sich selbst zerstören, bevor sie expandieren können. Ist das unser Schicksal?
Könnten Daten von Cassini, einer längst verstorbenen NASA-Sonde, den perfekten Ort für Leben außerhalb unseres Planeten gefunden haben?
Eine so einfache Geste wie das Bewegen des Daumens vor der Landschaft basiert auf demselben physikalischen Prinzip, das wir zur Messung kosmischer Tiefen von Millionen Lichtjahren verwenden – entdecken Sie es hier.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass unter den Sanddünen des Mars einst Wasser floss. Das könnte bedeuten, dass der Planet länger lebensfreundliche Bedingungen aufwies als bisher angenommen. Damit erhält die Suche nach außerirdischem Leben auf dem Roten Planeten neuen Aufwind.
Astronomen haben einen gigantischen Ring aus interstellarem Staub untersucht, der sich inmitten eines bekannten Sternentstehungsgebiets befindet. Das Objekt – offenbar Relikt einer kosmischen Explosion – beweist einmal mehr, dass auch das interstellare Medium von den gewaltigen Ausbrüchen während der Sternentstehung betroffen ist.
Seit Ewigkeiten wird die als „Sieben Schwestern“ bezeichnete Sterngruppe für einen losen Sternverbund gehalten. Nun konnten Astronomen nachweisen, dass zu den Plejaden mehr als 3000 Sterne gehören. Möglich wurde das durch die Rotationsgeschwindigkeit der Sterne.
In einer neuen Studie argumentieren Astronomen, dass der Höhepunkt des Universums in der Vergangenheit liegt und sich der Trend von nun an nur noch verschlechtern wird.
Unsere Sonne, die heute das Leben auf der Erde erhält, hat ebenfalls ein voraussichtliches Ende in etwa 5 Milliarden Jahren; ihre Entwicklung wird sie zu einem sterbenden Stern machen.
Astronomen durchsuchen Sterne aus einer verschmolzenen Zwerggalaxie nach Planeten. VOYAGERS könnte erstmals Exoplaneten entdecken, die nicht in der Milchstraße entstanden sind. Eine Reise in die frühe Galaxie.