Eine neue Untersuchung des Untergrunds unter dem Südpol des Mars widerlegt eine alte Theorie und eröffnet neue Wege zum Verständnis dessen, was sich wirklich unter dem Eis verbirgt.
Eine neue Untersuchung des Untergrunds unter dem Südpol des Mars widerlegt eine alte Theorie und eröffnet neue Wege zum Verständnis dessen, was sich wirklich unter dem Eis verbirgt.
Neue Aufnahmen zeigen die früheste Phase der Planetenentstehung, die auch unser eigenes Sonnensystem vor Milliarden Jahren durchlaufen hat. An den sogenannten Trümmerscheiben fallen besondere Muster auf, welche auf verborgene Planeten hindeuten könnten.
Forscher entdecken Zucker auf Asteroid Bennu. Ribose, Glucose und weitere Lebensbausteine deuten darauf hin, dass die Bausteine des Lebens bereits aus dem All zur Erde kamen.
Forschende konnten mit dem GREGOR-Teleskop zwei besonders starke Sonneneruptionen beobachten. Die hochauflösenden Aufnahmen zeigen Magnetfeldstrukturen und frühe Flare-Stadien, was auf die explosive Sonnenaktivität schließen lässt.
Astronomen entdecken ein gigantisches rotierendes Filament: Galaxien rollen synchron wie Kreisel über 15 Millionen Lichtjahre – das längste, perfekt ausgerichtete Bauwerk im Universum bisher.
Auf der Sonne ist ein riesiger Fleck aufgetaucht, der bereits für Aufsehen gesorgt hat. Dieser ist zehnmal größer als unsere Erde.
Der Dezember 2025 bietet Sternengucker:innen auf der Nordhalbkugel ein beeindruckendes Himmelsprogramm. Höhepunkt ist der Vollmond am 5. Dezember, der sogenannte „Julmond“.
Die NASA hat bisher unveröffentlichte Fotos des interstellaren Kometen 3I/ATLAS vom Mars veröffentlicht, die seine Zusammensetzung und ein mysteriöses Leuchten zeigen, das Wissenschaftler und Neugierige gleichermaßen fasziniert. Spoiler-Alarm: Es handelt sich nicht um ein außerirdisches Raumschiff.
Eine fast augenblicklich eingefangene Sternexplosion enthüllte die bisher unbekannte Struktur einer Supernova – ein flüchtiger Blick, der unser Verständnis der letzten Stunden riesiger Sterne neu definiert.
Neue JWST-Daten zeigen: Baby-Sterne senden mehr UV-Strahlung aus als gedacht. Diese unsichtbare Energie heizt ihre Gasströme auf, verändert Schocks – und stellt Lehrbücher infrage.
Es war schwer, sich gegen Aristoteles zu behaupten, insbesondere in einer Zeit, in der es noch keine Teleskope gab. Stellen Sie sich vor, wie überzeugt Sie von Ihrer Denkweise sein müssen, dass die Physik sogar 800 Jahre später noch Anwendung findet. Das ist die Geschichte von Richard Fishacre.
Beobachtungen der Ophiuchus-Molekülwolke zeigen, dass UV-Strahlung direkt in den Umgebungen sehr junger Sterne auftritt – obwohl diese eigentlich keine erzeugen sollten. Die Daten deuten darauf hin, dass innere Vorgänge der sogenannten Protosterne die unerwartete Strahlung hervorbringen.