Das James-Webb-Teleskop hat einen Exoplaneten entdeckt, dessen Atmosphäre überwiegend aus Kohlenstoff und Helium besteht – eine unerwartete Entdeckung, die aktuelle Theorien zur Entstehung von Planeten infrage stellt.
Das James-Webb-Teleskop hat einen Exoplaneten entdeckt, dessen Atmosphäre überwiegend aus Kohlenstoff und Helium besteht – eine unerwartete Entdeckung, die aktuelle Theorien zur Entstehung von Planeten infrage stellt.
Astronomen haben herausgefunden, dass junge Galaxien bereits mehr schwere Elemente aufweisen als lange angenommen, etwa Kohlenstoff und Sauerstoff. Auch der Aufbau scheint weiter fortgeschritten zu sein, als man es für die Frühphase angenommen hatte.
In einem neuen Artikel zeigen Forscher die Möglichkeit auf, dunkle Materie mithilfe von Quantensensoren zu untersuchen, um ihre Verteilung zu analysieren.
Eine extrem aktive Region auf der Sonne hat im Jahr 2024 spektakuläre Polarlichter hervorgebracht – aber auch für massive Störungen auf der Erde gesorgt. Dank zweier Raumsonden konnte die Entwicklung erstmals nahezu lückenlos über drei Sonnenrotationen hinweg beobachtet werden.
Ein kleines Versehen, wie die Verwendung falscher Einheiten, beendete die Mars Climate Orbiter-Mission und kostete über 100 Millionen Dollar. Erfahren Sie, wie die NASA ihr Raumschiff auf dem Mars aufgrund eines Fehlers verlor, den niemand kommen sah.
Das Jahr 2026 wird viele astronomische Ereignisse mit sich bringen und es wird auch das Jahr sein, in dem die Menschheit mit der Artemis-Mission zum Mond zurückkehrt.
Chinesische Forscher haben ein Modell künstlicher Intelligenz entwickelt, das Muster in astronomischen Daten erkennen kann und neue Einblicke in das Verhalten von dunkler Materie in Galaxienhaufen bietet.
Einer alten Vorstellung aus dem 19. Jahrhundert zufolge besteht unsere Materie aus kleinen unsichtbaren Knoten. Japanische und deutsche Wissenschaftler haben den Gedanken nun aufgegriffen, um zu erklären, warum es im Universum mehr Materie als Antimaterie gibt.
Satellitenmessungen belegen, dass sich Nord- und Südhalbkugel zunehmend asymmetrisch erwärmen. Der Norden absorbiert mehr Sonnenstrahlung und erwärmt sich schneller – Niederschläge und die globale Zirkulation verändern sich. Forschende warnen nun vor den Folgen.
Einige Klimazyklen der Erde hängen laut einer aktuellen wissenschaftlichen Studie direkt von den Umlaufbahnparametern des Planeten Mars ab, insbesondere von seiner Masse.
Astronomen beobachten Rote Riesen wie Betelgeuse, um die Zukunft unserer Sonne zu verstehen. Ihr Wachstum und Endstadium geben Hinweise auf das Schicksal der Erde und des Sonnensystems.
NASA und europäische Teleskope zeigen erstmals die asymmetrische Scheibe um IRAS 23077+6707. Die Aufnahmen liefern Hinweise, wo junge Planeten in unserer Milchstraße entstehen könnten.