Sonnenschein und steigende Temperaturen, so gestaltet sich das Wetter am heutigen Palmsonntag. Bleibt das auch bis Ostern so? Wird es frühsommerlich oder erwischt uns noch mal die Kälte?
Sonnenschein und steigende Temperaturen, so gestaltet sich das Wetter am heutigen Palmsonntag. Bleibt das auch bis Ostern so? Wird es frühsommerlich oder erwischt uns noch mal die Kälte?
Das Frühlingswetter ist wieder da und diesmal neben viel Sonnenschein auch mit sehr hohen Temperaturen. Nach dem Wochenende erhöhen sich die Topwerte langsam Richtung 25-Grad-Marke. Das wäre damit der erste Sommertag des Jahres 2020.
Der März war schon zu warm und leicht zu trocken und im April könnte alles noch extremer werden. Der Monat soll nach den aktuellen Wettervorhersagen deutlich zu warm und extrem zu trocken ausfallen.
Endlich wird es wärmer. Sonne gab es ja schon längere Zeit, doch die Wärme wollte nicht zu uns kommen. Das ändert sich nun. Die warmen Luftmassen werden sich ab Samstag bei uns festsetzen.
Was ein eisiger Morgen! Am Montagfrüh wurden bis zu minus 18 Grad gemessen. Doch ab dem Wochenende wird es warm. In der Karwoche und zu Ostern könnten bis zu 25°C erreicht werden.
Der Winter ist da. Am Sonntagmorgen gab es im Norden teils kräftige Schneefälle. In den nächsten Tagen wird es nur zögerlich wärmer, doch nächste Woche sind dann sogar bis zu 25 Grad möglich.
Bekämpft Hoch Jürgen das Corona-Virus? Untersuchungen haben ergeben, dass trockenes Wetter schlecht für die Ausbreitung des Corona-Virus sein könnte und genau diese Wetterlage bringt aber das Hoch Jürgen.
Heute ist zum 70. Mal der Welttag der Meteorologie. Am 23. März 1950 hat die Weltorganisation für Meteorologie ihre Konventionen erlassen bzw. sind diese in Kraft getreten.
In den USA treten an den Stränden teilweise seltsame Eisvulkane auf. Wasser schießt aus ihnen empor. Das wurde besonders in den kalten Ecken der USA beobachtet.
Ein schockierendes Video zeigt die Gewalt von Sturm Jorge, als starke Sturmböen über einem fahrenden Lastwagen in Galway, Irland, umwerfen. Starke Winde und Regen infolge des Sturms stören weiterhin sowohl Irland als auch Großbritannien.
Heftige Schneefälle in Frankreich und bis zu minus 40 Grad in Lappland und auf Grönland. Der Winter hat noch lange nicht fertig. Da geht regional noch einiges.
England investiert über 1,2 Milliarden britische Pfund für einen neuen Supercomputer der beim britischen Wetterdienst seine Dienste verrichten wird. Damit sollen Prognosen zu Wetter und Klima noch besser werden.