Heftige Gewitter in Zentral- und Mittelspanien am ersten Tag des Monats Juni 2021. Nun wird für das Wochenende eine neue Welle von intensivem Gewittern erwartet. Hier sind einige Videos.
Heftige Gewitter in Zentral- und Mittelspanien am ersten Tag des Monats Juni 2021. Nun wird für das Wochenende eine neue Welle von intensivem Gewittern erwartet. Hier sind einige Videos.
Wie erwartet sind in den letzten Stunden in den nördlichen und westlichen Regionen Frankreichs Gewitter ausgebrochen. Obwohl sie lokal begrenzt blieben, konnten sie in mehreren Gemeinden heftige Überschwemmungen verursachen.
Der Erdrutsch, der in Cerro Ñisoleufu gemeldet wurde, hat 20 Menschen eingeschlossen, die von Notfallteams und Feuerwehrleuten gerettet wurden. Im südlichen Teil von Chile wird es weiterhin zu starken Regenfällen kommen.
Spanien erlebt einen sehr ungemütlichen Dienstag mit vielen Unwettern. Es gibt starken Regen, Hagel und Sturmböen. Das dafür verantwortliche Tief wird uns ab Mittwochnachmittag heimsuchen.
Der Vulkan Fagradalsfjall hinterlässt auch nach mehr als 50 Tagen Aktivität immer noch krasse Bilder. Drohnen sind über den Vulkan geflogen und haben tolle Bilder aufgenommen. Wir zeigen sie Euch.
Das Phänomen erschreckte mehrere Menschen, die es beobachteten. Es bestand jedoch zu keiner Zeit eine Gefahr. Vielmehr ist es etwas relativ Normales, wenn es auch nicht oft in bewohnten Gebieten oder bei Tageslicht zu sehen ist.
Die neuesten geodätischen Untersuchungen des Vulkans Mauna Loa beschreiben neue Bewegungen in seinen Verwerfungen und eine Zunahme seines magmatischen Volumens: Symptome eines möglichen Ausbruchs!
Der tropische Wirbelsturm, der über den warmen Oberflächengewässern des Golfs von Bengalen entstanden ist, hat die Küste Nordostindiens getroffen und zahlreiche Probleme verursacht. Hier sind die Videos.
In Lima, Peru gibt es eher selten Gewitter mit Blitzeinschlägen. Nun war es nach 60 Jahren wieder so weit. Bei den Menschen hat das für Verwunderung und Angst gesorgt.
Großer Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo, der die Evakuierung tausender Menschen zur Folge hat. Die letzte Eruption fand 2002 statt und verursachte Tod und Vertreibung.
Sturm Marco hat uns dasPfingstwochenende bisher ganz schön vermiest. Noch heftiger wütete er aber auf den Britischen Inseln. Es gab Hochwasser, Sturmschäden und Stromausfälle.
Wenn das Azorenhoch seit Monatsbeginn ausbleibt, sind die Wolken in ganz Frankreich präsent und bieten mitunter einen ebenso bunten wie bedrohlichen Himmel...