Heute ist in Deutschland Maria Lichtmess, aber in den Vereinigten Staaten ist Murmeltiertag, wo Millionen von Menschen erwartungsvoll auf die Vorhersage von Murmeltier Phil warten: Wird der Winter noch sechs Wochen dauern? Phil hat "gesprochen"!
Heute ist in Deutschland Maria Lichtmess, aber in den Vereinigten Staaten ist Murmeltiertag, wo Millionen von Menschen erwartungsvoll auf die Vorhersage von Murmeltier Phil warten: Wird der Winter noch sechs Wochen dauern? Phil hat "gesprochen"!
Und täglich grüßt das Murmeltier. Der Film sollte vielen ein Begriff sein. Heute ist der Murmeltiertag. Angeblich erfahren wir heute, wie es beim Winterwetter in den kommenden sechs Wochen weitergehen wird. Wir sind gespannt.
Italien wird von starken Winden heimgesucht. Orkanartige Böen in den Alpen. Im Norden wüten die Brände, die durch den Wind und die große Trockenheit angefacht werden. Der Alarm: der Fluss Po wie im Sommer, und wenig Schnee auf den Bergen.
Es ist höchste Zeit zu handeln. Die CO₂-Emissionen steigen weiter, der Klimawandel schreitet unaufhörlich voran. Was können wir tun?
Ein Wochenende mit schweren und tragischen Regenfällen im Bundesstaat São Paulo. Am Sonntag fielen im Landesinneren von São Paulo innerhalb von 24 Stunden mehr als 150 mm Regen, was zum Überlaufen von Flüssen und zu Erdrutschen führte. Bislang sind 19 Menschen ums Leben gekommen.
Wir nennen Euch die Daten, die genauen Zeiten und die genauen Orte, von denen aus Ihr die Sonnen- und Mondfinsternisse in diesem Jahr 2022 beobachten könnt.
Der heftige Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga löste vor der mehr als 8000 km entfernten japanischen Küste einen Meteosunami aus. Die Welle traf zwei Stunden früher als erwartet ein und nahm mit zunehmender Entfernung zu, was nicht normal ist.
Teile Israels und der umliegenden Regionen wurden Anfang der Woche von heftigen Schneefällen heimgesucht, die in Jerusalem zu Straßensperrungen und Schulschließungen führten.
Bei Temperaturen von fast 0 °C stürzen die Reptilien von den Bäumen. Die Meteorologen warnen, dass sie nicht tot sind, sondern nur durch die Kälte gelähmt.
Der Zyklon Ana hat den afrikanischen Kontinent bereits erreicht und hat in mehreren Ländern, von Madagaskar bis Mosambik, eine riesige Spur der Verwüstung hinterlassen und ist auf dem Weg nach Simbabwe.
Der heftige Schneesturm in Griechenland und der Türkei führt auch zu Gewittern, die die Bevölkerung mitten im Schneefall überraschen, wie in Istanbul geschehen. Ein seltenes Phänomen, das aber vorkommen kann, wenn die Bedingungen stimmen.
Im Nordwesten Argentiniens wüten weiterhin Stürme, und starke Regenfälle lösten eine überraschende Schlamm- und Steinlawine aus, als der Fluss Milmahuasi anschwoll. Der Alarm wird in der Region aufrechterhalten.