Wetterexperte Johannes Habermehl warnt ab Mittwochabend vor schwerem Sturm mit Orkanböen. Es könnte regional lebensgefährlich werden.
Wetterexperte Johannes Habermehl warnt ab Mittwochabend vor schwerem Sturm mit Orkanböen. Es könnte regional lebensgefährlich werden.
Die Sturmgefahr ist auch heute weiterhin als sehr hoch einzustufen. Besonders die Mitte und der Norden müssen mit schweren Sturmböen bis hin zu Orkanböen rechnen. Von Donnerstag bis Samstag ist das Potenzial besonders hoch.
Schlimme Sturm- und Orkanentwicklungen über Europa. Vielen Ländern Westeuropas droht eine massive Unwetterlage durch Sturm- und Orkanböen. Wir halten Euch auf dem Laufenden und geben ein aktuelles Update!
Langeweile kommt beim Wetter derzeit nicht auf. Es wird wechselhaft und kann sogar nochmal Schnee geben. Nächste Woche geht es dann in eine stürmische Wetterwoche und von Schnee fehlt dann wieder jede Spur.
Nächste Woche deutet sich die nächste Sturmlage an. Immer wieder rechnen die Wettermodelle viel Wind, teilweise sogar bis in die Nähe von Orkanböen. Wie schauen uns die nächsten Tage genauer an.
Vom einstigen kalten Hochwintermonat Februar ist in diesem Jahr nichts zu spüren. Ein Sturmtief jagt das nächste. Nach einer kleinen Pause könnte es nächste Woche zu weiteren Stürmen kommen. Das Orkanpotenzial steigt immer weiter an.
Achtung! Da stehen uns schon wieder stürmische Zeiten bevor. Heute überquert uns ab dem Nachmittag ein kurzes, aber heftiges Sturmfeld. Sonntag droht dann in der Mitte und im Süden flächendeckend Sturm.
Es geht schon wieder los: Die nächsten stürmischen Stunden und Tage stehen an. Besonders der Sonntag könnte es wieder in sich haben. Mehr dazu in unserem aktuellen Artikel.
Es wird immer wärmer. Nächste Woche könnten wir die 15-Grad-Marke knacken und das mitten im Februar. Vor einem Jahr gab es bis zu minus 25 Grad. Was ist denn da nur los?
Heftige Sturm- und Orkanlage in Europa. Auch Deutschland wird in den kommenden Tagen davon betroffen sein. Regional sind Böen bis 200 km/h möglich.
Stürmische Tage stehen Deutschland bevor. Da könnten sogar Orkanböen drohen. Weite Teile des Landes bekommen bis Montagabend richtig viel Wind ab. Nur mit Winter hat das alles nichts zu tun. Der scheint nun endgültig tot.
Schauen wir uns heute mal die mittelfristige Entwicklung an. Da sieht es für den Winter alles andere als gut aus. Der scheint wohl bald dem Frühling Platz zu machen.
Der Winter macht sich weiter rar. Es ist mild und es bleibt mild. Nächste Woche sind sogar über 10 Grad möglich. Die Wettertrends sehen einen milden Februar und fast schon einen frühsommerlichen März. Schlimme Aussichten für Winterfans.
Was für ein Winterwetter. Gestern hat sich mal Schnee blicken lassen, teils bis runter. Doch ab morgen ist damit Schluss. Das nächste Mega-Hoch kommt. Es geht trüb und grau weiter, dabei wird es immer milder. Ist das endgültig das Aus vom Winter 2021/22?
Schneeschauer und dazu kräftiger Wind. Im Bergland gibt es morgen einen kleinen Schneesturm. Weiter unten passiert dagegen nur wenig. Danach geht es mild weiter.
Wow, das sind ja Aussichten für das Frühjahr. Der US-Wetterdienst NOAA und der europäische Wetterdienst ECMWF rechnen beide mit einem sehr warmen Frühling. Bringt der März schon bis zu 25 Grad?
Dieser Winter schont den Geldbeutel. Kein Winterdienst, kaum Schnee- und Glätteunfälle und weniger Energiekosten. Winterfreunde sind unterdessen ganz schön deprimiert und fragen sich: Schlägt der Winter überhaupt nochmal zu?
Das Hoch Carlos ist wie wir erwartet hattet doch stabiler als es die Wettermodelle anfangs berechnet haben. Nächste Woche passiert fast nichts. Alle Schneeträume der Wettermodelle sind abgesagt worden. Die Wahrscheinlichkeit für den Januarwinter schwindet rasant.
So langsam wird es eng für den Winter. Am Samstag ist bereits Halbzeit. Bisher ist die Jahreszeit deutlich zu warm und zu dunkel. Beim Niederschlag ist alles im Rahmen. Wie geht es weiter?
Der Winter 2021/22 ist bisher 2,5 Grad wärmer als das Klimawandel und damit das krasse Gegenteil von dem, was einige "Experten" angesagt hatten. Nun gibt's die ersten Frühlingsprognosen. Der März könnte extrem warm werden.