Public-Viewing-Wetter zur WM 2026: „Erstmal nass!" – Regen und Gewitter drohen Fans den Anpfiff zu vermiesen

Schal statt Sonnenschirm: Pünktlich zum WM-Start am Donnerstag wird das Public Viewing in Deutschland zur Zitterpartie. Regen, Gewitter und Böen drohen. Wir sagen, wann es auf der Leinwand wieder trocken bleibt.
Pünktlich zum großen Anpfiff der Fußball-WM 2026 am kommenden Donnerstag dreht das Wetter über Deutschland auf eine ungemütliche Schiene. Wer das Public Viewing im Biergarten, im Stadion oder auf der Fanmeile plant, sollte besser die Regenjacke einpacken.
Denn die ganze Woche zeigt sich durchwachsen bis nass – mit Schauern, Gewittern und stürmischem Wind. Erst zum Wochenende keimt zaghaft Hoffnung auf trockenere Leinwand-Abende.
Montag noch Sonne satt – dann zieht der Regen auf
Zum Wochenstart zeigt sich der Himmel über Deutschland vielerorts noch von seiner freundlichen Seite. Am Vormittag scheint häufig die Sonne, im Osten und Südosten bleibt es bis zum Abend trocken und warm mit 23 bis 28 Grad. Doch von Westen her ist die nächste Störung schon im Anmarsch.

Ab dem Nachmittag fällt im Südwesten und später im Grenzbereich zu Benelux schauerartiger Regen, lokal blitzt und donnert es. In der Nacht zum Dienstag breitet sich der Regen ostwärts aus, die Werte sacken auf 15 bis 11 Grad, in den westlichen Mittelgebirgen bis 6 Grad.
Dienstag: Regen im Süden, Schauer im Norden
Am Dienstag wird es in der Nordwesthälfte wechselhaft, vor allem im Norden gehen Schauer und einzelne Gewitter nieder. Vom Süden bis in die östliche Mitte hängt dagegen dichter Wolkenbrei, hier regnet es gebietsweise länger am Stück, bis zum Abend lässt der Regen langsam nach.
Mehr als 16 bis 22 Grad sind in Deutschland nicht drin – von Sommer also keine Spur. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen und lebt zeitweise böig auf. Wer abends vor die Leinwand will, sollte sich warm anziehen: Nachts kühlt es kräftig ab auf 10 bis 4 Grad.
Mittwoch: Gewitter und kräftige Böen
Auch am Mittwoch bleibt die Wetterlage flott: wechselnd bewölkt, dazu im Tagesverlauf wiederholt Schauer und kurze Gewitter. Am Alpenrand schüttet es länger anhaltend, ehe sich der Regen in den östlichen Alpenraum verlagert und abklingt.
Die Höchstwerte kommen über 14 bis 20 Grad kaum hinaus. Bei Schauern und Gewittern frischt der Wind aus West bis Südwest mitunter stark böig auf – für Pavillons und Bierzelt-Leinwände kein Vergnügen. In der Nacht zum Donnerstag fallen an den Küsten weitere Schauer, sonst lassen die Niederschläge nach – Tiefstwerte 9 bis 3 Grad.
Donnerstag – Public Viewing zum WM-Auftakt im Regen
Und dann der große Tag: Am Donnerstag rollt der Ball bei der WM 2026 – das Wetter spielt beim Public Viewing allerdings nur bedingt mit. Zunächst wechselnd bewölkt und meist trocken, im Tagesverlauf gehen einzelne Schauer nieder.
Ab dem Nachmittag zieht im Westen und Nordwesten neuer Regen auf, also genau dann, wenn sich die Fans vor den Großbildschirmen versammeln. Mehr als 16 bis 21 Grad springen nicht heraus, an der Nordsee weht teils böiger Wind aus Süd bis Südwest. In der Nacht breitet sich der Regen ostwärts aus, abgekühlt wird auf 11 bis 5 Grad.
Wochenende und Ausblick: Kommt die Wende fürs Public Viewing?
Am Freitag und Samstag bleibt es in Deutschland unbeständig: Immer wieder ziehen Niederschläge durch, dazu mäßiger, teils böiger Wind, der am Samstag auf Nordwest dreht. An der Nordsee sind zeitweise sogar stürmische Böen drin. Die Temperaturen klettern immerhin auf 18 bis 26 Grad.
Am Sonntag mischt sich neben Wolken und Regen – vor allem im Norden und Osten – auch wieder mehr Sonne darunter, am Oberrhein werden bis zu 28 Grad erreicht. Und der Ausblick fürs Public Viewing? Bleibt sehr unsicher, doch der Trend macht Mut: zurückgehender Regen und steigende Temperaturen. Der Fußball-Sommer gibt also noch lange nicht auf!
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