Experte warnt: - 30 Grad direkt "vor der Haustür": Rollt jetzt die Mega-Kälte nach Deutschland?

Extreme Kälte lähmt Osteuropa. Wettermodelle zeigen Frostsignale auch für Deutschland. Droht jetzt Dauerfrost oder bleibt der Winter harmlos?


Kältekuppel über Osteuropa – Über der Ukraine, Russland bis nach Polen hat sich derzeit eine massive Kältekuppel etabliert. Temperaturen von minus 25 bis minus 30 Grad sind dort keine Ausnahme. Verantwortlich ist ein starkes Hochdruckgebiet, das eiskalte kontinentale Luft festhält.

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Meteorologen sprechen von einer klassischen Ostwetterlage, die im Winter besonders gefährlich werden kann. Entscheidend ist nun, ob diese Frostluft weiter nach Westen vordringt oder durch atlantische Tiefs blockiert wird.

Blick nach Deutschland – die Frage, die viele beschäftigt: Kommt diese Mega-Kälte auch zu uns?

Erste Modellläufe zeigen tatsächlich, dass der Norden und Osten Deutschlands anfällig für anhaltenden Frost sein könnten. Vor allem nachts wären dann zweistellige Minusgrade möglich. Noch handelt es sich um Vorläufersignale, doch sie tauchen inzwischen wiederholt auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich zumindest regional eine winterlich stabile Lage einstellt.

Eisige Kälte klopft aus Osteuropa an unsere Haustüre: Erreicht sie auch Deutschland?
Eisige Kälte klopft aus Osteuropa an unsere Haustüre: Erreicht sie auch Deutschland?

Erste Februarwoche im Fokus – Besonders spannend wird die erste Februarwoche

Einige Wettermodelle deuten darauf hin, dass sich die kalte Luft im Osten und Nordosten festsetzen könnte. Dort käme es zu Dauerfrost, vereinzelt auch zu Eistagen. Der Norden könnte „nicht aus der Kälte herauskommen“, während klare Nächte die Frostwerte weiter verschärfen. Ob Schnee dazukommt, ist offen – trockene Kälte wäre ebenso möglich.

Der Südwesten bleibt mild – ganz anders die Lage im Südwesten Deutschlands.

Dort zeigen die Prognosen weiterhin eine mildere Schiene, beeinflusst durch atlantische Luftmassen. Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt wären dort selbst dann möglich, wenn der Osten bibbert. Diese starke Temperaturspreizung innerhalb Deutschlands ist typisch für unsichere Großwetterlagen und sorgt regelmäßig für überraschende Wendungen.

Alles nur ein Vorspiel? – Trotz der eisigen Signale ist Vorsicht geboten

Der Winter könnte sich auch plötzlich komplett abschwächen. Ein stärkerer Atlantikeinfluss oder eine Verlagerung des Hochdruckzentrums würde die Kältekuppel nach Osten zurückdrängen. In diesem Szenario wäre die aktuelle Frostangst nur ein kurzes Vorspiel, bevor milderes Wetter deutschlandweit dominiert. Genau diese Gegensätze machen die Prognose derzeit so schwierig.

Der Eispanzer ist nah – klar ist dennoch: Der Eispanzer liegt bedrohlich nahe an Deutschland

Kleine Verschiebungen in der Großwetterlage entscheiden darüber, ob wir nur Randerscheinungen spüren oder ob Teile des Landes tief in den Winter abrutschen. Meteorologen sprechen von einer hochspannenden Wetterphase mit erheblichen Unsicherheiten. Ob Mega-Kälte oder Winterabbruch – die nächsten Tage bringen die Entscheidung.