Experte sicher: "Es wird noch schlimmer" DWD bewarnt ganz Deutschland! Kälteste Nacht des Jahres steht bevor!

Deutschland versinkt im Winterextrem: Schnee, Sturm, Eis und klirrende Kälte legen das Land lahm. Die kälteste Nacht des Winters steht bevor.
Deutschland erlebt derzeit einen massiven Wintereinbruch, der das öffentliche Leben vielerorts an seine Grenzen bringt. Besonders der Norden ist bereits fest im Griff von heftigem Schneefall, während starke Verwehungen Straßen unpassierbar machen.
Der Verkehr kommt großflächig zum Erliegen, der Winter zeigt seine ganze unberechenbare Härte. Meteorologen sprechen von einer Lage, wie sie nur selten auftritt: große Schneemengen, kombiniert mit eisiger Luft und zunehmendem Frost.
Verkehrschaos im Norden
Im Norden brechen Zugverbindungen reihenweise zusammen, vielerorts fährt kein Fernverkehr mehr. Weichen frieren ein, Oberleitungen vereisen, Züge bleiben liegen. Auch auf den Autobahnen geht kaum noch etwas: Lkw stecken fest, Schneepflüge kommen nur langsam voran, Staus ziehen sich über viele Kilometer. Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr, doch gegen die Natur scheint kaum ein Ankommen.
Sturm und Regen im Südwesten
Ganz anders, aber nicht weniger gefährlich, präsentiert sich die Lage im Südwesten. Hier sorgen kräftiger Regen und stürmische Böen zunächst für überflutete Straßen und umgestürzte Bäume. Doch diese Phase ist nur von kurzer Dauer. Bereits gegen Abend fällt die Temperatur rasch, der Regen geht in Schneefall über. Die Glättegefahr steigt explosionsartig.

Schnee erreicht den Süden
In der Nacht breitet sich das Schneefeld weiter aus und erfasst schließlich auch den Süden des Landes. Bis zum Sonntagmorgen werden dort verbreitet 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee erwartet, lokal sogar mehr. Straßen, Dächer und Landschaften verschwinden unter einer geschlossenen Schneedecke. Gleichzeitig sinken die Temperaturen weiter ab, der Frost verschärft sich deutlich.
Kälteste Nacht des Winters
Die Nacht von Samstag auf Sonntag wird zur bislang kältesten des gesamten Winters 2025/26. In vielen Regionen fallen die Temperaturen auf minus 10 bis minus 20 Grad, über Schnee sind sogar bis zu minus 25 Grad möglich. Deutschland verwandelt sich in einen regelrechten Eiskeller. Dauerfrost dominiert, Wasserleitungen, Fahrzeuge und Infrastruktur geraten an ihre Belastungsgrenzen.

Wintertraum mit gefährlichem Nachspiel
Der Sonntag selbst zeigt sich vielerorts von seiner schönsten Seite: strahlender Sonnenschein, tief verschneite Landschaften und anhaltender Dauerfrost sorgen für ein fast märchenhaftes Winterpanorama. Doch die Ruhe trügt. Ab Montag setzt aus Westen eine Milderung mit gefährlichem Eisregen ein. Dann droht die nächste Wettergefahr – mit spiegelglatten Straßen und neuem Chaos.