Biss- und Fleischwunden an mehreren Badegästen – ein riesiger Wels am Brombachsee wurde plötzlich zur Gefahr für die Menschen. Die Polizei sah sich gezwungen, das aggressive Tier zum Schutz der Bevölkerung zu erschießen.
Biss- und Fleischwunden an mehreren Badegästen – ein riesiger Wels am Brombachsee wurde plötzlich zur Gefahr für die Menschen. Die Polizei sah sich gezwungen, das aggressive Tier zum Schutz der Bevölkerung zu erschießen.
Nach dem aktuellen Bericht der Internationalen Energie Agentur IEA festigt China auch dieses Jahr seine Position als weltweit größter Energieinvestor. Der Anteil emissionsfreier Energietechnologien beim Investitionskapital ist doppelt so hoch wie der Anteil fossiler Brennstoffe.
Von blau zu braun. In der Karibik werden tonnenweise Sargassum-Algen angelandet. Das ist mehr als eine Farbveränderung: ein ökologischer Notfall, der die Ökosysteme der Küsten, die Gesundheit, die Wirtschaft und den Tourismus betrifft.
Ein drei Meter langes Wunder der Tiefsee, ein Ruderfisch, auch bekannt als "Fisch des Jüngsten Gerichts", wurde an einen Strand gespült, weit weg von seinem üblichen Lebensraum.
40 % der weltweiten Landflächen sind bereits degradiert. Die WMO schlägt Alarm: Ernährung, Wasser, Klima und Sicherheit sind bedroht – auch Europa spürt die wachsenden Folgen bereits deutlich.
Die Sonne scheint unbarmherzig – aber ist sie wirklich gefährlicher als früher? Vor dem sonnigen Wochenende: Das solltest du jetzt über Hautschutz wissen.
Nein, er liegt nicht an der Algarve. Dieser Strand mit seinem warmen, wohltuenden Wasser liegt an einem ganz anderen Ort, der etwas ganz Besonderes ist.
Im Südwesten Frankreichs liegen einige der besten Surfreviere der Welt. Mit über 2500 Stunden Sonnenschein im Jahr, einer wunderschönen Küste und eleganter Architektur bietet Biarritz mehr als hohe Wogen.
Mit zerstörerischen Winden, massiven Regenmengen und lebensbedrohlicher Sturmflut rast Hurrikan Erick als Kategorie-4-Sturm auf Mexikos Südküste zu – Behörden warnen vor einer schweren Katastrophe.
Hitzewelle rollt an: Wettermodelle zeigen beunruhigende Signale für Deutschland und große Teile Europas.
Erderwärmung, Verschmutzung und Artensterben setzen den Weltmeeren stark zu. Vom 9. bis zum 13.Juni saßen Diplomaten aus aller Welt in Nizza zusammen und verhandelten über ein Gebiet, das sich fast über drei Viertel der Erde erstreckt.
Am 17. Juni warnen die Vereinten Nationen vor der Verschlechterung der Bodenqualität und fordern Investitionen in die Wiederherstellung der Böden, um eine ökologische, wirtschaftliche und soziale Krise auf globaler Ebene zu vermeiden.