Heute findet eine Pressekonferenz statt, die live verfolgt werden kann. Der Bericht "wird die ernsthafteste Warnung sein, die jemals veröffentlicht wurde, dass menschliches Verhalten den Klimawandel in alarmierendem Maße beschleunigt".
Heute findet eine Pressekonferenz statt, die live verfolgt werden kann. Der Bericht "wird die ernsthafteste Warnung sein, die jemals veröffentlicht wurde, dass menschliches Verhalten den Klimawandel in alarmierendem Maße beschleunigt".
Die Brände, die in Griechenland seit sechs Tagen ununterbrochen brennen, halten unvermindert an. Auf der nordöstlich von Athen gelegenen Insel Evia wurden Tausende von Menschen mit Fähren evakuiert, um den Flammen zu entkommen. Die Bilder sind schockierend.
In einer neuen Forschungsarbeit haben Chemiker entdeckt, dass eine metallische Wasserlösung durch massive Elektronendotierung bei der Reaktion von Wasser mit Alkalimetallen hergestellt werden kann.
Hitzewellen, die noch schlimmer sind als die, die kürzlich den Nordwesten der Vereinigten Staaten und Kanada heimgesucht haben, werden nach neuen Forschungsergebnissen sehr viel wahrscheinlicher werden. Dies ist eine weitere deutliche Warnung!
Die extreme Hitze in Südeuropa findet weiterhin kein Ende. Nach Spitzenwerten bis zu 47,1 Grad am Dienstag, war der Mittwoch mit Höchstwerten bis 45 Grad nicht ganz so heiß. Es gibt allerdings immer mehr Waldbrände.
Der Klimawandel hat die Landschaft der Schweizer Alpen drastisch verändert, und zwar schneller als erwartet, denn das schmelzende Eis hat mehr als 1.000 neue Seen in den Bergen geschaffen, wie eine neue Studie zeigt. Erfahren Sie hier mehr!
Im Mittelmeerraum herrschen Temperaturen von über 40 °C, und die Brände sind außer Kontrolle geraten. Allein in der Türkei wurden 85 Brände registriert, bei denen es bereits vier Tote und 200 Verletzte gab. Die Situation ist extrem und wird noch schlimmer.
Schneestürme und gefrierender Regen wurden in letzter Zeit in Ländern im südlichen Teil des amerikanischen Kontinents verzeichnet. So sind die uruguayischen Winter zwar kalt, aber in der Regel schneearm, wie die Einheimischen berichten. Auch Argentinien und Brasilien sind betroffen.
Gestern erschütterte ein starkes Erdbeben der Stärke 8,2 die Halbinsel von Alaska, dessen Epizentrum im Meer lag. Die Bewegung löste eine Tsunami-Warnung für den Nordostpazifik aus, die aber später wieder aufgehoben wurde.
Die Unwetterserie geht weiter. Heute Nachmittag im Süden neue Gewitter, im Norden gibt es am Wochenende Sturm. Und der Augustauftakt? Der fällt gar gruselig aus. Mehr im aktuellen Wetterbericht.
Ein außergewöhnliches Hagelunwetter mit großen Eisbrocken hat gestern Nachmittag auf der Autobahn A1 bei Fidenza in der Provinz Parma große Schäden an Autos verursacht. Zerbrochene Scheiben und Karosserien, Unfälle und viel Angst.
Hagelkörner so groß wie Golfbälle, Sturmböen und Starkregen halten Teile Deutschlands aus in dieser Woche weiter auf Trab. Es gab wieder zahlreiche Schäden. Wir fassen die aktuelle Lage in Bildern und Videos zusammen.