Wir haben eine astronomische Glückssträhne! Schon bald werden wir in der Lage sein, ein verirrtes wässriges Delta am Himmel zu sehen, auch wenn es dieses Jahr etwas schwieriger sein könnte. Hier sagen wir Ihnen alles, was Sie wissen müssen.
Wir haben eine astronomische Glückssträhne! Schon bald werden wir in der Lage sein, ein verirrtes wässriges Delta am Himmel zu sehen, auch wenn es dieses Jahr etwas schwieriger sein könnte. Hier sagen wir Ihnen alles, was Sie wissen müssen.
Da Japan plant, im nächsten Monat radioaktives Wasser aus Fukushima in den Pazifik zu leiten, horten die besorgten Koreaner nun Salz und Fisch, da sie befürchten, dass die Abfälle im Wasser das Meeresleben verseuchen werden.
Der Großglockner ist mit 3798 Metern Höhe der höchste Berg mit dem größten Gletscher in Österreich. Doch auch hier herrscht Alarmstufe Rot! Noch nie in der bis 1891 zurückreichenden Geschichte der Gletschermessungen gab es einen stärkeren Gletscherschwund.
Im Juni erreichten die Meeresoberflächentemperaturen bisher beispiellose Werte. Teils extreme marine Hitzewellen waren die Folge. Die Ursachen für die außergewöhnlichen Temperaturen sind allerdings vielschichtig.
Sintflutartige Regenfälle haben am vergangenen Wochenende im Bundesstaat New York (Vereinigte Staaten), in Nordindien und im Südwesten Japans zu Toten, Vermissten und Schäden geführt.
Nicht nur über Land kann es Hitzewelle geben, sondern auch in den Ozeanen. Der Nordatlantik erfährt bereits seit dem Frühjahr eine Solche und pulverisiert mit seiner Oberflächentemperatur alle jemals gemessenen Rekordwerte. Ein genauerer Blick zeigt: Auch die restlichen Ozeane sind überdurchschnittlich warm. Wir zeigen mögliche Ursachen auf und diskutieren die Auswirkungen.
Die Unwetterlage am Sonntag ist noch im Gange, doch es deutet sich schon die nächste Gewitterwelle an. Nach Höchstwerten von bis zu 38 °C am Sonntag macht die Hitzewelle am Montag eine kurze Pause. Doch schon am Dienstag folgt der nächste Vorstoß feuchtheißer Luftmassen. Erneut kann es über 35 °C hinaus gehen und erneut stehen dabei kräftige Gewitter auf dem Programm. Nach aktuellen Vorhersagen rückt dabei aber vor allem die Südhälfte Deutschlands in den Fokus.
Sintflutartige Regenfälle an der Nordspitze der antarktischen Halbinsel überraschen die Forscher vor Ort. Das Unglaublichste war die Dauer des Ereignisses: Es hörte 12 Stunden lang nicht auf zu regnen! Wie konnte das passieren?
Machen Sie sich bereit für ein wahres Himmelsfest im Juli! In diesen sternenklaren Nächten werden wir Zeugen eines einzigartigen Spektakels: eine Parade der Planeten neben unserem geliebten Mond.
Zur großen Hitze am bevorstehenden Wochenende geben wir Euch ein paar Tipps, die die Wetterlage ein klein wenig erträglicher machen. Besonders Wohnungen und Häuser werden sich ordentlich aufheizen.
Ein Dutzend Menschen mussten gerettet werden, nachdem sie in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren, nachdem es am Donnerstagnachmittag in der aragonesischen Hauptstadt stark geregnet und gehagelt hatte.
Die Ringe des Saturns leuchten in einem neuen Bild des James Webb Weltraumteleskops der NASA, das den Planeten in fabelhaften neuen Details zeigt.