Ein neu entdeckter, schwarz-gelber Schmetterling aus Peru trägt nun den Namen von Borussia Dortmund. Ermöglicht durch eine Spende eines Biologen.
Ein neu entdeckter, schwarz-gelber Schmetterling aus Peru trägt nun den Namen von Borussia Dortmund. Ermöglicht durch eine Spende eines Biologen.
Ende der Woche ist sie da – die nächste Saharastaubwolke. Der gelbe Staub legt sich auf Autos, verdreckt alles und kann den Lack beschädigen. So reinigen Sie richtig.
Eine internationale Studie enthüllt, dass die strikte Klimapolitik Früchte trägt. Vor allem CO₂-Steuern, Subventionen und klare Fokussierung auf Hauptemittenten senken die Emissionen messbar. Und das trotz wachsender politischer Widerstände.
Die wärmende Sonne ist Balsam für die Seele. Doch gerade für Allergiker ist der Frühling mit Herausforderungen verbunden.
Vor einigen Monaten habe ich darüber berichtet, dass Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant, den Fokus auf regenerative Energieträger deutlich abzuschwächen. Die energiepolitischen Ziele unseres Landes sollen vor allen Dingen auf Erdgas ausgerichtet werden.
Jeder zweite Jugendliche fühlt sich regelmäßig einsam. Eine neue Studie zeigt, dass dieses Gefühl so stark wie Schulstress auf den Kindern lastet. Und digitale Vernetzung nur bedingt hilft.
Ein Lawinenabgang in den kanadischen Bergen kostet einen Manager aus Hamburg das Leben. Der Geschäftsführer der Otto Dörner Gruppe starb beim Heli-Skiing. Ein Unglück mit tragischem Verlauf.
Das letzte Februar-Wochenende lockt in Deutschland mit Temperaturen bis zu 20 Grad. Da werden einige sicher den Grill aus dem Winterschlaf erwecken.
Die Sonne scheint, doch wir fühlen uns schlapp. Was hinter Frühjahrsmüdigkeit steckt und wie Sie jetzt neue Energie tanken.
Chinesische Geologen haben eine riesige Lagerstätte mit rund 1.000 Tonnen Gold und einer außergewöhnlichen Reinheit von 138 Gramm pro Tonne entdeckt, die in einer Tiefe von bis zu drei Kilometern liegt. Der Fund könnte die globalen Goldmärkte erheblich verändern und Chinas strategische Mineralreserven stärken.
Der Januar 2026 war weltweit der fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen, obwohl Teile Europas und Nordamerikas von schweren Kältewellen heimgesucht wurden. Gleichzeitig löste die Rekordhitze Waldbrände in der südlichen Hemisphäre aus, was die wachsende Notwendigkeit von Klimaresilienz und Anpassung deutlich machte.
Hohe Warnstufen und steigende Temperaturen verschärfen die Lawinenlage. Experten warnen vor spontanen Abgängen. Die Situation kann sich regional schnell weiter zuspitzen.