Seit Längerem wird diskutiert, ob der neue Mobilfunkstandard 5G gesundheitsschädlich sein könnte. Eine neue Studie zeigt nun, wie sich 5G-Frequenzen auf Hautzellen auswirken.
Seit Längerem wird diskutiert, ob der neue Mobilfunkstandard 5G gesundheitsschädlich sein könnte. Eine neue Studie zeigt nun, wie sich 5G-Frequenzen auf Hautzellen auswirken.
Auch unsere Haustiere wie Hunde und Katzen können durch die anhaltende Trockenheit und wärmeren Temperaturen einige Symptome entwickeln, sei es am Fell oder an der Haut.
Beeinflussen unterirdische Flutereignisse das Abschmelzen des antarktischen Eises? Dieser Frage ging nun ein internationales Forschungsteam in der Westantarktis nach – und kam dabei zu überraschenden Ergebnissen.
In den Alpen setzt der Frühling immer früher ein. Schweizer Forscher erfassen bereits seit gut zweieinhalb Jahrzehnten die Schneehöhen und den Wachstumsbeginn der alpinen Frühblüher. Aus ihren Beobachtungen können sie darauf schließen, was eine solche Zeitverschiebung für die Artenvielfalt bedeutet.
Der Amazonas-Regenwald ist in der Lage, die durch den Klimawandel verursachte, langfristige Trockenheit zu verpacken. So führt die Anpassung an eine trockenere, wärmere Welt zu viel Verlust, doch Forschungen zeigen, dass ein Überleben des Ökosystems möglich ist.
550 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2030 – so lautet die Prognose für den weltweiten Energieverbrauch durch KI. Doch auch der steigende Wasserverbrauch sowie das Abfallproblem müssten dringend geklärt werden. Experten warnen zudem vor den indirekten Folgen von KI.
Der Roboter WildFusion kann nicht nur wie die meisten Roboter sehen, sondern auch Vibrationen, Berührungen und "Körperzustände" wahrnehmen, um den Wald zu erkunden, ähnlich wie ein Tier.
Eine lebendige Datenbank der Artenvielfalt, die Daten vom Amazonas bis zur Arktis umfasst, bietet ein einzigartiges Verständnis dafür, wie sich die Artenvielfalt im Laufe der Zeit verändert hat.
Anhand verschiedener Zukunftsszenarien haben Wissenschaftler untersucht, wie sich der Klimawandel noch aufhalten lässt. Vor allem ein Szenario scheint erfolgversprechend.
Künstliche Intelligenz hat Schwierigkeiten, Negationen zu erkennen – ein ernstes Problem für medizinische Bots. Falsch interpretierte Diagnosen könnten zu schwerwiegenden Fehlern führen. Wie können wir dieses Problem lösen?
Forscher haben herausgefunden, wie die Ausbreitung sogenannter invasiver Tierarten abläuft. Der Waschbär stellt mit knapp 2 Millionen Exemplaren hier in Deutschland ein besonders prominentes Beispiel dar.
Die Forscher entdeckten bei den Mäusen eine schwache Lichtemission, die mit der Zellaktivität zusammenhing und nach dem Tod vollständig verschwand.