Der Roboter WildFusion kann nicht nur wie die meisten Roboter sehen, sondern auch Vibrationen, Berührungen und "Körperzustände" wahrnehmen, um den Wald zu erkunden, ähnlich wie ein Tier.
Der Roboter WildFusion kann nicht nur wie die meisten Roboter sehen, sondern auch Vibrationen, Berührungen und "Körperzustände" wahrnehmen, um den Wald zu erkunden, ähnlich wie ein Tier.
Eine lebendige Datenbank der Artenvielfalt, die Daten vom Amazonas bis zur Arktis umfasst, bietet ein einzigartiges Verständnis dafür, wie sich die Artenvielfalt im Laufe der Zeit verändert hat.
Anhand verschiedener Zukunftsszenarien haben Wissenschaftler untersucht, wie sich der Klimawandel noch aufhalten lässt. Vor allem ein Szenario scheint erfolgversprechend.
Künstliche Intelligenz hat Schwierigkeiten, Negationen zu erkennen – ein ernstes Problem für medizinische Bots. Falsch interpretierte Diagnosen könnten zu schwerwiegenden Fehlern führen. Wie können wir dieses Problem lösen?
Forscher haben herausgefunden, wie die Ausbreitung sogenannter invasiver Tierarten abläuft. Der Waschbär stellt mit knapp 2 Millionen Exemplaren hier in Deutschland ein besonders prominentes Beispiel dar.
Die Forscher entdeckten bei den Mäusen eine schwache Lichtemission, die mit der Zellaktivität zusammenhing und nach dem Tod vollständig verschwand.
Oft bemerkt man sie gar nicht: Chronische Entzündungen, die über lange Zeit im Körper verbleiben und Krankheiten wie Rheuma oder Arthritis den Boden bereiten. Mit der richtigen Ernährung lässt sich vorbeugen
Mehr als 70% der europäischen Städte passen sich nicht konsequent und kohärent an den Klimawandel an. Diese Schlagzeile überschrieb eine neue Studie, über die deren Autoren in Nature Climate Change berichteten.
Bernsteinablagerungen, die in alten Tiefseesedimenten gefunden wurden, könnten eine der bisher ältesten Aufzeichnungen eines Tsunamis darstellen, so eine in Scientific Reports veröffentlichte Studie.
Unser Wissen über die Welt unterhalb von 200 Metern Meerestiefe ist äußerst begrenzt, trotz aller technischen Fortschritte. Forscher haben nun ermittelt, wie wenig uns eigentlich bekannt ist – und wie lange es dauern würde, die gesamte Tiefsee zu erkunden.
Immer mehr Studien belegen, dass es bei Insekten einen dramatischen Rückgang von Artenvielfalt und Biomasse gibt. Gleich mehrere Umweltfaktoren sind schuld daran, wie etwa die zunehmende Verstädterung und der Klimawandel. Deren Auswirkungen verstärken sich sogar gegenseitig, wie Forschende der Uni Würzburg nun herausgefunden haben.
Die Erde dreht sich langsamer, wodurch die Menge an Sauerstoff, die wir täglich einatmen, zunimmt. Eine Studie hat diesen Prozess in der Geschichte unseres Planeten nachgewiesen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt auf der Erde, vor 1,4 Milliarden Jahren, dauerten die Tage etwa 18 Stunden.