Wissenschaft

Phobos: Der geheimnisumwitterte Marsmond!

Phobos ist bekanntlich ein Marsmond und umkreist den Planeten alle 7,4 Stunden. Er hat einen riesigen Einschlagkrater namens Stickney, der etwa 9 km breit ist. Abgesehen davon birgt Phobos einige Geheimnisse. Welche das sind, erfahren Sie hier!

Schneemassen für die Ostseeküste: Der Lake-Effekt!

Auch wenn der vergangene extrem warme Oktober den Winter gefühlt noch in weite Ferne rückt, so ist bald wieder die Zeit für ein winterliches Wetterphänomen. Der sogenannte Lake Effekt kann auch in Deutschland hin und wieder für große Schneemengen sorgen!

Wie alt ist das älteste Eis der Antarktis?

Die Antwort auf diese Frage ist wirklich interessant, aber die Herausforderung besteht nicht nur darin, herauszufinden, wie alt sie ist. Das Eis der Antarktis birgt viele Geheimnisse und Wissenschaftler arbeiten daran, sie zu lüften.

Gefunden: Das Monster unter den Seeungeheuern!

Vor Millionen von Jahren lebten in den Ozeanen schattenhafte Kreaturen, die in der Literatur als "Seeungeheuer" bezeichnet werden. Sie standen an der Spitze der Nahrungskette, und jetzt haben sie die dunkelste von allen gefunden.

Forscherteam entdeckt: So funktionieren Vulkane!

Seit vielen Jahrzehnten kann man aus dem Studium der Vulkane den Ursprung der Lava ablesen: die Magmakammern. Ein Forscherteam hat nun herausgefunden, dass das Magma, das bei Ausbrüchen vorhanden war, nicht unbedingt lange in diesen Kammern "geparkt" hat.

QBO – rätselhafte Schwingungen aus der Stratosphäre beeinflussen das Wetter

Unser Wetter spielt sich weitgehend – je nach Breitengrad und Jahreszeit - in den untersten 7 bis 17 km der Atmosphäre ab. Hier, in der Troposphäre, ist fast das gesamte, in der Luft vorhandene Wasser vorhanden, das der Baustein der Wolken und des Regens und damit der meisten sichtbaren Wetterprozesse ist. Aber auch die oberen Luftschichten tragen zum Wetterablauf entscheiden bei. Ein Umstand, der lange Zeit wenig Berücksichtigung fand.

Torricelli und Pascal und die bahnbrechende "Erfindung" des Luftdrucks

Nun, genaugenommen kann eine physikalische Größe ja nicht erfunden werden, sie ist einfach da. Aber wir Menschen, nehmen den Luftdruck nicht direkt bzw. deutlich wahr. Somit dauerte es auch eine recht lange Zeit bis wir der atmosphärischen intensiven Zustandsgröße gewahr wurden.

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