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Kälte und Schnee in Deutschland zum Dezemberstart: Spannende Prognose!

Das Wochenende brachte Schnee und Kälte. Langsam wird es wieder wärmer. Doch zum 2. Advent könnte es abermals sehr frisch werden und neuer Schnee ist auch in Sicht. Kommt Anfang Dezember die große Einwinterung nach Deutschland?

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Kommt zum Monatswechsel der ganz große Wintereinbruch nach Deutschland?

Das war regional ein kaltes Wochenende. Das gilt besonders für die nördlichen und östlichen Regionen in Deutschland. Stellenweise fiel Schnee und der blieb auch liegen. Am Sonntagmorgen lagen die Frühwerte über Schnee bei minus 10 Grad. Das war ganz schön kalt. In den kommenden Tagen wird es nachts nicht mehr ganz so kalt sein. Auch am Tag steigen die Höchstwerte langsam wieder an. Der 1. Advent wird recht mild sein, doch danach wird es spannend. Das US-Wettermodell rechnet zum Start in den Dezember heute Morgen schon wieder sehr kühler Temperaturen. Regional kann es sogar Dauerfrost geben.

Dazu würde sich auch Schneefall gesellen. Für einzelne Regionen sieht das sogar nach einer längeren winterlichen Wetterphase aus. Es wäre jedenfalls eine sehr spannende Entwicklung. Der Dezember 2022 soll ja eigentlich laut den Langfristmodellen teils deutlich zu mild ausfallen. Das wird spannend! Zunächst geht es aber sehr mild weiter, zumindest im Westen!

Bis zum 1. Advent immer wärmer, bis 13 °C möglich

In dieser Woche heißt es grau, grau, grau und nochmals grau. Wir bekommen typisches Novemberwetter nach Deutschland. Dabei bleibt es im Nordosten anfangs noch recht kühl, sonst steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen nach und nach an. Schon heute werden in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bis zu 11 Grad erwartet. Im Nordosten messen wir dann meist nur Werte um oder knapp über 0 Grad.

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Das ECMWF sieht zum Monatswechsel Regen in den Niederungen und Schnee nur in den Hochlagen. Das ist allerdings dann auch die letzte verfügbare Wetterkarte. Die Spannung steigt.

Morgen bringen Wolken, besonders an den Alpen Schnee. Sonst gibt es nur hier und da ein paar Regentropfen. Teilweise ist es auch nur leichter Regen oder sogar nur Sprühregen. Das ist der Klassiker im November. Die Höchstwerte steigen dabei nach und nach immer weiter an. Am Samstag und Sonntag messen wir im Westen 10 bis 13 Grad. Winterwetter deutet sich zum 1. Advent damit erstmal nicht an.

Neuer Kältevorstoß zum Monatswechsel?

Im Verlauf der nächsten Woche wird es langsam immer kühler. Aus Osten schieben sich erneut kalte Luftmassen nach Deutschland. Das berechnet zumindest der aktuelle Hauptlauf vom US-Wettermodell der NOAA. Allerdings gibt es derzeit kein Wettermodell zum Vergleich, da noch kein anderes Wettermodell bis zu diesem Zeitraum reicht. Gut möglich, dass es nur eine Außenseiterberechnung ist.

Sollte sich die Prognose allerdings bewahrheiten, stünde Deutschland sogar eine längere Winterphase bevor. Das würde sich überhaupt nicht mit der Prognose eines milden Dezembers decken. Vielleicht wird es nächste Woche beim Wetter ja erst so richtig spannend!