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Starker Sturm bei Queen Elizabeth II. letzter Reise!

Queen Elizabeth II. tritt am Montag ihre letzte Reise an. Das Wetter dazu zeigt sich sehr windig bis stürmisch und nass. Typisch britisch eben. Zum Teil werden einzelne Sturmböen bis zu 70 km/h erwartet. Auch in Deutschland schlägt nun der Hebst voll zu.

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In den nächsten Tagen ist das Wetter in einigen Teilen Europas sehr stürmisch. Auch zur letzten großen Reise von Queen Elizabeth II. wird es sehr windig werden.

Wie auf Knopfdruck ist der Herbst nahezu in ganz Europa angekommen. Vom Sommer ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Die Temperaturen sind in den Keller gestürzt. In Deutschland werden an diesem Wochenende nur noch 12 bis 16 Grad erreicht, im Süden Richtung Alpen sogar nur 5 bis 10 Grad. So kalt ist es dort schon seit 3 Monaten nicht mehr gewesen. Ausgerechnet heute zur Eröffnung des Oktoberfestes in München ist es nass, windig und kalt. So bleibt es am gesamten Wochenende. Eine echte Wetterbesserung ist erstmal nicht in Sicht.

Auch zum großen Trauergottesdienst für Queen Elizabeth II. ist kein besseres Wetter in Sicht. In Großbritannien gibt es in den kommenden Tagen viel Wind und teilweise sogar Sturm, das könnte unter anderem auch die Anreise der Trauergäste erschweren. Zudem gibt es viele Wolken und immer wieder Regen. Längere sonnige Phasen sind eher nicht zu erwarten. Ganz Europa steckt im Herbst fest, an den Alpen schneit es sogar!

Alpenpässe gesperrt, viel Neuschnee ab 2000 m Höhe

In den Alpen fällt Schnee. Sogar auf dem Gipfel des Feldbergs im Schwarzwald rieseln die ersten Flocken der Saison. Im Tagesverlauf und in der kommenden Nacht sinkt die Schneefallgrenze stellenweise bis auf 1000 m ab. Liegen bleibt dort zwar nicht wirklich etwas, aber Flocken kann man dort schon zu Gesicht bekommen. Der Winter sendet erste Grüße. Im Rest von Deutschland gibt es viele Wolken und Wind. Dazu sind Schauer unterwegs. Es ist das kälteste Wochenende seit mindestens 3 Monaten in Deutschland.

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Die aktuelle Karte zeigt die möglichen Schneehöhen in den kommenden Tagen in Deutschland.

Die Heizsaison startet damit in diesem Jahr sehr früh. Die Nächte sind dazu noch deutlich kälter als die Tage, teilweise nur 5 bis 10 Grad, im Süden sogar nahe der 0-Grad-Marke. Hier kann es sogar Bodenfrost geben. Nächste Woche bleibt es erstmal wechselhaft, doch dann gibt es Hoffnung auf Wetterbesserung.

Altweibersommer ab Donnerstag?

Im Verlauf der kommenden Woche gibt es anfangs noch einzelne Schauer. Danach wird es langsam aber trockener und freundlicher. Ab Donnerstag gibt es viel Sonnenschein und ein Hoch sorgt für schönes und sonniges Wetter. Allerdings wird es nicht besonders warm werden. Das Hoch bringt uns eher Luftmassen aus östlichen Richtungen. Daher bleibt es erstmal kühler. 15 bis 19 Grad sind in der zweiten Wochenhälfte möglich, zum Wochenende vielleicht auch mal 20 bis 22 Grad in einigen Landesteilen.

Sommertage mit 25 Grad sind aber erstmal nicht zu erwarten. Es ist eine Art Altweibersommer light.