Experte: "Ungeahnte Folgen"! Blizzard Elli legt Hamburg und Berlin lahm: Bis 20 cm Schnee, hohe Verwehungen

Blizzard Elli bringt Schnee, Sturm und Eis. Hamburg und Berlin drohen am Freitag im Winterchaos zu versinken. Behörden warnen eindringlich vor großer Gefahr.

In der Nacht auf Freitag trifft Blizzard Elli mit voller Wucht auf Hamburg und Berlin. Zunächst setzt kräftiger Schneefall ein, begleitet von gefährlicher Glatteisbildung. Die Temperaturen sinken rasch unter den Gefrierpunkt, während der Wind deutlich auffrischt. Bereits in den frühen Morgenstunden werden Straßen, Brücken und Gehwege spiegelglatt. Einsatzkräfte sprechen von einer angespannten Wetterlage, die sich im Tagesverlauf weiter verschärfen dürfte.

Schneemengen und extreme Verwehungen

Wir erwarten verbreitet 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee. In freien Lagen kann der Sturm den Schnee jedoch zu Verwehungen von bis zu 70 Zentimetern auftürmen. Besonders betroffen sind Stadtrandgebiete, offene Verkehrsachsen und Bahndämme. Der feine Pulverschnee wird unaufhörlich verfrachtet, sodass geräumte Straßen binnen Minuten wieder zuschneien. Sichtweiten sinken zeitweise stark ab, was das Risiko von Unfällen erheblich erhöht und selbst erfahrene Autofahrer überfordert.

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Verkehr kommt nahezu zum Erliegen

Der Verkehr steht am Freitag vielerorts still. Autobahnen, Hauptstraßen und Zufahrten sind blockiert, Busse und Bahnen fahren nur eingeschränkt oder gar nicht mehr. Flughäfen melden Verspätungen und Ausfälle, während der Bahnverkehr mit vereisten Weichen kämpft. Behörden rechnen damit, dass nichts mehr geht, sobald der Sturm seinen Höhepunkt erreicht. Pendler werden dringend gebeten, zu Hause zu bleiben und nicht zwingend notwendige Fahrten zu vermeiden.

Gefährliche Kälte durch Sturm verstärkt

Die gemessenen Temperaturen liegen bei minus 3 bis minus 5 Grad, doch der starke Wind verschärft die Lage deutlich. Die gefühlten Werte fallen auf minus 10 bis minus 15 Grad. Dadurch steigt das Risiko für Unterkühlung und Erfrierungen rapide an. Bereits kurze Aufenthalte im Freien können gefährlich werden, insbesondere für Obdachlose, Kinder und ältere Menschen. Experten raten zu mehrlagiger Winterkleidung und absoluter Vorsicht.

Behörden warnen eindringlich

Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz sind in erhöhter Bereitschaft. Sie warnen vor herabfallenden Ästen, umstürzenden Bäumen und vereisten Stromleitungen.

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Am Freitag droht in Berlin ein heftiger Wintereinbruch mit erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Besonders kritisch ist die Lage auf Brücken und Hochstraßen. Die Behörden appellieren, Fahrzeuge nicht am Straßenrand stehen zu lassen, um Räumarbeiten nicht zu behindern. Auch Spaziergänge in Parks oder Wäldern gelten als hochriskant und sollten unbedingt unterlassen werden.

Bitte bleiben Sie am Freitag, wenn möglich, zu Hause und vermeiden Sie alle nicht notwendigen Wege. Blizzard Elli bringt extreme Glätte, Sturm und Kälte – bereits kurze Aufenthalte im Freien können lebensgefährlich sein.

So schützen sich Bürger jetzt

Wer kann, sollte am Freitag im Homeoffice bleiben. Vorräte, Medikamente und wichtige Besorgungen sollten vorab erledigt sein. Im Freien gilt: nur kurze Wege, rutschfeste Schuhe und Gesichtsschutz gegen den eisigen Wind. Autofahrer müssen Winterausrüstung bereithalten und mit stundenlangen Verzögerungen rechnen. Blizzard Elli zeigt eindrucksvoll, wie schnell extreme Winterlagen den Alltag lahmlegen können und warum Vorsicht oberstes Gebot ist.