Die ganze große Extremhitze bleibt uns erspart. 45 oder 46 Grad, wie hier und da zu lesen war, wird es nicht geben. Aber: Spitzenwerte bis 40 Grad sind Dienstag und Mittwoch im Bereich des Möglichen. Der Hitzesommer ist in Deutschland angekommen.
Die ganze große Extremhitze bleibt uns erspart. 45 oder 46 Grad, wie hier und da zu lesen war, wird es nicht geben. Aber: Spitzenwerte bis 40 Grad sind Dienstag und Mittwoch im Bereich des Möglichen. Der Hitzesommer ist in Deutschland angekommen.
Ein Hitzesommer wird für Deutschland immer wahrscheinlicher. Die kommenden Tage bringen einen ersten Vorgeschmack. Das könnte ein sehr heißer und vor allen Dingen trockener Sommer werden, der bis Anfang September immer Hitzewellen bringen könnte.
Die verrückten Berechnungen einzelner Wettermodelle sind vom Tisch. 45 oder 46 Grad wird es nicht geben, so hohe Werte waren aber von Anfang an übertrieben. Nach der ersten Hitzewelle in den nächsten Tagen, könnte es ab Montag im Westen die zweite geben, dann mit Werten nahe 40 Grad.
Die große Hitze wurde auf Sonntag oder Montag geschoben. Bis dahin bleibt es in vielen Teilen Deutschlands bei normalem Sommerwetter. Das größte Problem: Die extreme Dürre!
Das große Schwitzen wird erstmal weiter verschoben. Nur im Süden wird es diese Woche heiß, aber auch nur kurz. Das größte Problem ist und bleibt aber die extreme Trockenheit. Deutschland erlebt ein Dürrejahr wie 2018 und es könnte noch schlimmer werden.
Extremhitze ist auf dem Weg nach Deutschland. Seit Tagen verfolgen wir die Entwicklung hier schon bei daswetter.com. Mehrere Wettermodelle gehen am nächsten Wochenende vorn 40 Grad und mehr aus. Der Hitzesommer erreicht Deutschland mit voller Wucht.
Nach einem deutlich zu warmen und trockenen Juni wird dringend flächendeckender Landregen benötigt. Doch dieser ist auch im Juli nicht zu sehen! Die Trockenheit dauert weiter an und wird sich in den kommenden Tagen nochmal deutlich verschärfen!
Das amerikanische Wettermodell gegen den Rest der Modellwelt. So schaut es am heutigen Freitagmorgen aus. Das europäische Wettermodell ECMWF will im Gegensatz zum US-Wettermodell von einer großen Hitzewelle nahezu gar nichts wissen. Wird die in den Medien ausgerufene Mega-Hitze zum Mega-Flop?
Europa und Deutschland erwarten nächste Woche eine massive Hitzewelle. Immer wieder berechnen die Wettermodelle Spitzenwerte um 35 bis 40 °C und das über Tage hinweg. Eine lebensgefährliche Hitze.
Gestern gab der europäische Wetterdienst ECMWF seine neusten Langfristprognosen für Juli und August heraus und die sind wirklich unfassbar. Die Prognose ist nun komplett auf viel Wärme und Trockenheit gekippt. Europa und Deutschland droht ein heftiger Hitzesommer mit viel Dürre. Das ist zumindest der aktuelle Trend.
Wahnsinn, was das US-Wettermodell GFS da für Temperaturen raushaut. In Deutschland könnten nach Mittel Juli 40 Grad und mehr erreicht werden. Das wäre eine lebensbedrohliche Hitzewelle.
Der Juli ist heiß gestartet, kühlt nun aber aufgrund von Polarluft ab. Doch zur Monatsmitte wird es scheinbar deutlich wärmer, wenn nicht sogar extrem heiß. In den vergangenen Tagen zeigten die Prognosen teilweise mehr als 35 Grad. Wie geht es in den nächsten 10 bis 14 Tagen weiter?