Noch brennt die Sonne erbarmungslos – doch hinter dem Horizont lauert etwas Bedrohliches. Was sich da zusammenbraut, lässt Wetter-Fachleute aufhorchen. Und es kommt schneller, als viele denken.
Noch brennt die Sonne erbarmungslos – doch hinter dem Horizont lauert etwas Bedrohliches. Was sich da zusammenbraut, lässt Wetter-Fachleute aufhorchen. Und es kommt schneller, als viele denken.
Ein beispielloses Extremereignis steht Deutschland bevor und Nordrhein-Westfalen ist schon mittendrin in dieser historischen Hitzewelle. 40 Grad-Schwüle und mehr sind an diesem Wochenende möglich, dazu tropisch warme Nächte, die ihresgleichen suchen.
Frankfurt feiert heute den letzten Tag des traditionsreichen Festes auf dem Opernplatz bei Temperaturen nahe 41 Grad. Die Rekordhitze wirft eine neue Frage auf: Reichen Warnungen noch aus oder braucht es künftig strengere Schutzmaßnahmen? Liebe Hessen, nehmt die kritisch heiße Wetterlage heute und auch am Wochenende ernst!
Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Am Sonntag wird es bei uns heißer als in der Wüste. Eine deutsche Stadt überholt sogar Dubai. Wussten Sie das?
Erst 43 Grad im Juni, dann die Hundstage – und mittendrin eine Zahl, die fassungslos macht. So hoch steht die Chance auf die 45-Grad-Schallmauer in Deutschland.
Heute Abend trifft Deutschland im letzten Gruppenspiel auf Ecuador. Doch vor dem Anpfiff um 22 Uhr ächzt das Land unter Extremhitze bis 40 Grad. Was Fans jetzt beachten müssen.
Die heißeste Phase des Jahres läuft auf Hochtouren – doch was kommt danach? Die neue Juliprognose liegt vor und sorgt schon jetzt für reichlich Gesprächsstoff. Ein Blick auf die Modelle lohnt sich.
Noch einmal Wüstenhitze bis 41 Grad, dann kracht es gewaltig: schwere Unwetter und ein Absturz um bis zu 15 Grad. Der Termin steht – und er kommt schneller als gedacht.
Jetzt schlägt die Glut richtig zu: Bis zu vier Tage am Stück um 40 Grad, über 300 Landkreise unter Warnung. Und im Südwesten reißt die Hitze danach einfach nicht ab.
Frankfurt zieht die Reißleine und untersagt das Grillen in öffentlichen Grünanlagen. Die anhaltende Trockenheit macht das sommerliche und gesellige Barbecue auf den öffentlichen Grillplätzen der Stadt brandgefährlich. Für Rippchen, Steaks und Frankfurter Würstchen auf dem Rost ist deshalb vorerst Schluss.
Diese Fakten lassen sich nicht mehr leugnen: Acht Tage in Folge mit Temperaturen über 30 Grad. Sechs aufeinanderfolgende Tage mit mehr als 35 Grad und sieben Nächte, in denen die Temperaturen vielerorts nicht mehr unter 20 gesunken sind.
Wir haben halt Sommer, alles wie früher, abgezockt werden wir sowieso: In den Kommentarspalten kocht es. Höchste Zeit für einen Faktencheck, der wehtut.