Kein Sturm, kein Orkan, wochenlang Hochdruck: Der Herbst 2026 ist verdächtig still. Was harmlos klingt, hat eine Kehrseite, die kaum jemand auf dem Schirm hat.
Kein Sturm, kein Orkan, wochenlang Hochdruck: Der Herbst 2026 ist verdächtig still. Was harmlos klingt, hat eine Kehrseite, die kaum jemand auf dem Schirm hat.
Sonne satt und milde Nachmittage: Der Oktober zeigt sich von seiner schönsten Seite. Doch das Ende ist bereits in Sicht. Danach wird es eisig, in den Bergen sogar weiß.
Der große Wurf beim Regen bleibt auch in Bayern weiter aus. In der neuen Woche setzt sich wieder vermehrt der "goldene Oktober" durch, nachts kann es mit Bodenfrost aber empfindlich kalt werden.
Weiße Weihnachten, Schneechaos an Silvester oder doch wieder grünes Matschwetter? Der Rekord-El-Niño wirbelt alles durcheinander. Die ersten Langfristtrends sind da, und sie haben es in sich.
Mitten im Atlantik bahnt sich etwas an, das Europas Wetter auf den Kopf stellen könnte. Neue Berechnungen zeigen: Die Gefahr kommt womöglich deutlich früher als bislang gedacht.
Tagsüber Sonne satt, nachts klirrend kalt: Ab Samstag sacken die Temperaturen in klaren Nächten Richtung Gefrierpunkt. Wann der Frost zuschlägt – und was Autofahrer und Gartenbesitzer jetzt tun sollten.
Frankfurt wird an diesem Wochenende zur größten Lesestube der Welt: Regen, Wind und kühle Herbstluft liefern den internationalen Gästen der Buchmesse die passende Stimmung für neue Geschichten, Schoppe Apfelwein und gemütliche Stunden zwischen Tausenden Büchern.
Weihnachten? Silvester? Weit gefehlt. Der eisigste Tag des Winters kommt in Deutschland zu einem Zeitpunkt, den kaum jemand auf dem Zettel hat – und er kann richtig unangenehm werden.
Erst Polarluft, Sturmböen und Dauerregen, dann die Wende: Der Oktober hat noch nicht fertig. Doch ob es wieder richtig mild wird oder herbstlich kühl bleibt, entscheidet sich in wenigen Tagen.
Viele Forscher sagen, El Niño habe keinen Einfluss auf Europa. Ein Meteorologe hält dagegen: Der Rekord-Pazifik sendet Signale bis nach Deutschland – für Winter und Sommer.
Viele hoffen schon auf weiße Weihnachten. Doch der Blick in die Wetterstatistik zeigt: Der richtig schneereiche Abschnitt des Winters startet meist erst deutlich später, als die meisten denken.
Es heißt Abschied nehmen vom Spätsommerwetter im Oktober. Eine Kaltfront sorgt nun für echtes Herbstwetter mit viel Wind, kühleren Temperaturen und Regenfällen. Kommt nun endlich der dringend benötigte große Regen?