Heute krachts erst gewaltig – dann öffnen sich die Schleusen! Ein breiter Streifen von NRW bis Berlin und Sachsen versinkt im Dauerregen. Bis zu 80 Liter sind drin!
Heute krachts erst gewaltig – dann öffnen sich die Schleusen! Ein breiter Streifen von NRW bis Berlin und Sachsen versinkt im Dauerregen. Bis zu 80 Liter sind drin!
Nach dem langen und sommerlich warmen Wochenende in Deutschland wird in dieser Woche alles anders. Über NRW formiert sich eine Luftmassengrenze und bringt neben einer markanten Abkühlung auch jede Menge Regen. Ein Segen für die trockene Natur oder schon "zuviel des Guten"?
Die neuen Saisonprognosen sind raus – und sie haben es in sich. Mit 80 Prozent Wahrscheinlichkeit wird der Sommer 2026 zu warm. Auf einen normalen Sommer hoffen? Statistisch fast aussichtslos.
Eine quasistationäre Front zementiert sich quer über Deutschland. Während der Süden nur Gewitter abbekommt, droht über der Mitte ein Dauerregen-Hammer mit Mengen wie sonst im ganzen Monat.
Deutschland steckt unter einer festhängenden Luftmassengrenze. Gefährlich wird es durch sogenannte „training thunderstorms“: Gewitter ziehen immer wieder über dieselben Orte und bringen lokal extreme Regenmengen bis über 50 Liter pro Quadratmeter.
In Cottbus krachte das Thermometer auf 29,4 Grad – wärmster 3. Mai seit 1888! Doch jetzt kommt der Wetter-Schock. Was bringen Vatertag, Eisheilige und Pfingsten? Der große Mai-Plan.
Was für ein Hitze-Wochenende! Berlin-Buch pulverisiert mit 28,7 Grad einen 60 Jahre alten Mai-Rekord. Doch jetzt ist Schluss mit lustig: Ab heute Abend rollt der Unwetter-Knaller mit Sturzflut-Gefahr an!
Erst Hitze-Rekord, dann der Wetter-Knall! Hamburg knackt mit 28,1 Grad einen 64 Jahre alten Mai-Rekord. Doch ab Sonntag kippt's brachial: Unwetter, Starkregen bis 60 Liter und Sturzflut-Gefahr.
Erst sommerliche Wärme, dann der Knall: Am Samstag rollt die erste Schwüle 2026 heran, im Westen krachen die ersten Gewitter. Doch der eigentliche Wetter-Schock kommt erst zum Wochenstart.
Sonne satt, dann krachen Gewitter – und plötzlich wird’s wieder deutlich kühler. Das Wetter spielt in den nächsten Tagen verrückt.
Stationäre Gewitter können brutal werden – und am Wochenende kommen die Zellen kaum vom Fleck. Drohen jetzt Sturzflut-Mengen von 100 Litern? Was wirklich auf uns zurollt.
Pünktlich zum verlängerten Wochenende knallt ein Omega-Hoch mit bis zu 27 Grad rein. Sonne pur, Grillwetter, Sommerfeeling. Doch ab Samstag kippt die Lage – und es wird richtig ungemütlich.