Nach einem trockenen Winter droht nun auch der April zu warm und zu trocken zu werden – mit möglichen Folgen für Natur und Landwirtschaft.
Nach einem trockenen Winter droht nun auch der April zu warm und zu trocken zu werden – mit möglichen Folgen für Natur und Landwirtschaft.
Erst fast Sommer, dann plötzlich wieder kalt: Das Wetter zeigt sich diese Woche von seiner extremen Seite – mit Frost, Wind und sogar Schnee.
Es zieht tagsüber die Berliner wieder nach draußen. Die Sonne strahlt von einem oft locker bewölktem Himmel. Nach Sonnenuntergang fallen die Temperaturen schnell. Vor dem Spät oder im Biergarten ist einen dicke Jacke vonnöten.
Die deutsche Urlaubsregion Mecklenburg-Vorpommern erlebt heute noch am Ostermontag einen stürmischen Nordwestwind. Dieser pustet an den Küsten Groß und Klein beim Strandsparziergang durch. Fahrradfahren auf den Deichen wird mit Gegenwind zum erheblichen Kraftakt. Im Tagesverlauf beruhigt sich die Lage allerdings, Hochdruck setzt sich durch, Sonne und klare Nächte folgen.
Sonne an Ostern – eigentlich perfekt. Doch eine alte Bauernregel sorgt plötzlich für Zweifel am Sommer.
Kaum Regen in Sicht: Neue Karten zeigen eine klare Tendenz. Fachleute warnen vor einem ungewöhnlich trockenen April.
25 Grad an Ostern – ungewöhnlich früh. Doch lässt sich daraus wirklich etwas für den Sommer ableiten? Eine fachliche Einordnung.
Um 14:40 Uhr am Ostersonntag war es soweit: Der erste Sommertag. In Regensburg wurden 25,2 °C gemessen – ungewöhnlich früh im Jahr.
Eigentlich ist der April ein Monat, der vom Wechsel lebt – Sonne, Wolken, Schauer. Doch genau das fehlt in diesem Jahr auffällig. Stattdessen macht sich Trockenheit breit.
Dieses Osterwochenende zeigt sich von seiner launischen Seite – mit allem, was die Wetterküche hergibt.
Der Frühling läuft – aber die Modelle zeigen Bewegung. Kalte Luft steht bereit. Wie realistisch ist ein später Wintereinbruch wirklich?
Mal freundlich, mal nass, typisch April eben. Über Ostern ist alles dabei – aber ein Tag fühlt sich wirklich nach Frühling an.