Der Regen istda! Fast 50 Liter Regen innerhalb eines Tages sind regional bereits gefallen und zeigen die Wucht des Wetterwechsels. Doch damit nicht genug: Neue Tiefausläufer bringen Deutschland weitere Schauer, Gewitter und Starkregengefahr.
Der Regen istda! Fast 50 Liter Regen innerhalb eines Tages sind regional bereits gefallen und zeigen die Wucht des Wetterwechsels. Doch damit nicht genug: Neue Tiefausläufer bringen Deutschland weitere Schauer, Gewitter und Starkregengefahr.
Wochenlang staubtrockene Böden, Flusspegel im Keller – jetzt kommt der große Regen. Doch reicht er, um die Dürre zu knacken? Wir verraten die Mengen für jede Ecke Deutschlands.
Erst der große Absturz, dann die Wende? Was jetzt auf Deutschland zurollt – und warum die nächsten Tage über heiße Herbsttage entscheiden.
Die ersten Langfrist-Karten für den Dezember liegen auf dem Tisch – und sie sorgen für Diskussionen. Ein Faktor aus dem Pazifik könnte den Advent kräftig durcheinanderwirbeln.
Zum Schluss des Wochenendes kommt die Hitze-Erlösung nach München. Nach dem heutigen Gewitter bleibt eine kurze Abkühlung, aber wie geht es dann weiter?
Kaum ist die Rekordhitze vorbei, kippt die Stimmung: Kommt nach dem Glutsommer ein eisiger Schnee-Winter? Erste Langfristsignale lassen aufhorchen – und sie haben es in sich.
Große Waldbrände in der Eifel und im Hohen Venn halten die Einsatzkräfte weiter in Atem, dazu ein historisch niedriger Rheinpegel aufgrund der extremen Dürre. Nach der erneuten großen Hitze stellt sich die Wetterlage in NRW jetzt langsam um. Kommt damit auch der große Regen?
In den letzten Wochen konnte man die Temperaturen in Bremen noch mit dem Ballermann auf Mallorca vergleichen. Jetzt könnte eine größeren Wolkendecke fürs Durchatmen sorgen.
Mittlerweile ist sie ein ungebetener Dauergast: Die Hitze in Stuttgart und Baden-Württemberg (BW) will einfach nicht gehen.
Erst noch Gluthitze, dann der Knall: Am Wochenende krachen kräftige Gewitter über Deutschland. Doch ist die große Warnung übertrieben – oder wird es wirklich so heftig?
In NRW steht der Wald in Flammen, fast 2.000 Menschen mussten fliehen. Und es kommt noch dicker: Bis Samstag steigt die Waldbrandgefahr im Süden und Osten immer weiter.
Stromgebiete Deutschlands sind hart getroffen! Wasserstände an wichtigen Pegeln unterschreiten bereits die niedrigsten bekannten Werte. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde stellt fest: Eine „substanzielle Entspannung“ der landesweiten Niedrigwassersituation zeichnet sich „nicht vor Anfang Oktober ab“.