Drei bis vier Tage mit bis zu 40 Grad, der Juni-Rekord wackelt. Doch die Langfristmodelle deuten an: Der wahre Hitze-Sommer könnte erst noch kommen.
Drei bis vier Tage mit bis zu 40 Grad, der Juni-Rekord wackelt. Doch die Langfristmodelle deuten an: Der wahre Hitze-Sommer könnte erst noch kommen.
Am Sonntag knackt der Osten alle Rekorde: Berlin und Brandenburg steuern auf 42 Grad zu. Was das mit Menschen, Tieren und der Stadt macht – und ob man besser daheimbleibt.
Deutschland glüht! Bis zu 42 Grad rollen am Wochenende über den Osten. Der DWD warnt vor extremer Hitze – und die große Frage lautet: Wann wird es endlich kühler?
Drei Tage am Stück über 40 Grad! Am Sonntag drohen im Osten sogar 41 oder 42 Grad. Deutschland steuert auf einen Hitze-Rekord zu, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.
Der Siebenschläfer gilt als Lostag für den Sommer – und 2026 fällt das Urteil glühend aus. Am Samstag drohen bis zu 40 Grad, ein Hitzesommer der Superlative bahnt sich an.
Viele hoffen sehnlichst auf das Ende der Affenhitze – und tatsächlich taucht die Abkühlung auf den Karten auf. Doch wer genau hinschaut, erlebt eine herbe Enttäuschung. Das steckt wirklich dahinter.
Der heißeste Juni-Tag aller Zeiten brachte 39,6 Grad – jetzt könnte sogar diese Marke fallen. Nächste Woche sind 40 Grad und mehr drin, dazu krachen heftige Unwetter.
Die Wettermodelle schlagen Alarm: Ein mächtiger Heat Dome über Europa könnte Deutschland die heißeste Phase seiner Geschichte bescheren. Und mittendrin droht schweres Unwetter.
Das Met Office schlägt Alarm, die britische Gesundheitsbehörde UKHSA hat einen Amber Heat Health Alert ausgegeben: England steht vor der zweiten großen Hitzewelle des Jahres. Bis zu 35 Grad schüren Sorgen vor Stromausfällen, Verkehrsproblemen und Gesundheitsrisiken. Das ist nicht mehr das Klischee vom verregneten England.
Die Hitzewelle nimmt kein Ende. Im Südwesten ächzen Menschen, Tiere und Felder seit Tagen. Zum Monatswechsel drohen über 40 Grad. Experten von METEORED warnen vor der heftigsten Hitze seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Heute fliegt der Deckel hoch – so dramatisch ist die Lage. Der Wetterdienst METEORED ruft die höchste Warnstufe Lila aus. Tornados, Orkanböen und Sturzfluten drohen, mitten im Festival-Wochenende. Es wird brandgefährlich.
Jetzt geht’s los! Eine markante Hitzewelle hat Nordrhein-Westfalen erfasst und sorgt neben sehr hohen Temperaturen für große Schwüle und einer extremen Wärmebelastung. Zudem drohen teils heftige Gewitter mit Unwetterpotential.