Heute steht das Thermometer noch bei der 20 °C Marke in Bremen. Mit der warmen Luft, kommt auch die Feuchtigkeit und das Skandinavientief sorgt für steifen Wind. Doch ganz zum Ende scheint der Sommer noch nicht gekommen zu sein - oder?
Heute steht das Thermometer noch bei der 20 °C Marke in Bremen. Mit der warmen Luft, kommt auch die Feuchtigkeit und das Skandinavientief sorgt für steifen Wind. Doch ganz zum Ende scheint der Sommer noch nicht gekommen zu sein - oder?
Kühle Luft, Regen und Wind lassen keinen Zweifel: Der Herbst ist da. Doch die neue Monatsprognose zeigt, dass sich hinter dem Wettersturz eine ganz andere Entwicklung anbahnt. Und die hat es in sich.
Erst der letzte Sommertag, dann rauscht die Kaltfront durch. Doch die Kälte hat kurze Beine, und der Regen bringt der Dürre kaum etwas. Schon ab Montag droht das nächste Hoch.
Nach Wochen mit viel Sonne und vielerorts zu wenig Regen wird es jetzt nass. Doch bleibt der Oktober wechselhaft oder kommt der goldene Herbst noch einmal zurück?
Im Pazifik läuft etwas aus dem Ruder. Der El Niño steuert auf Rekordstärke zu, die Folgen reichen rund um den Globus. Und jetzt gerät auch unser Winter ins Visier.
Über Mittelitalien braut sich eine gewaltige Wasserbombe zusammen. Bis Sonntag zeigen die Wetterkarten über 250 Liter Regen bei Rom. Sturzfluten und Erdrutsche drohen, auch Urlauber sind betroffen.
Schluss mit dem Sonnenwetter! Ab Donnerstag rauschen kräftige Regenfälle, Sturmböen und Gewitter heran. Für den ausgetrockneten Rhein könnte das endlich die ersehnte Wende einleiten.
Eben noch T-Shirt-Wetter, jetzt kommt der Schock: Ein eisiger Kältefinger schiebt sich von Skandinavien direkt nach Deutschland. Ab Donnerstag rauschen die Temperaturen in den Keller.
Ein paar Tage noch gibt es Spätsommerwetter in den Alpen, doch dann bringt eine markante Kaltfront einen wahren Temperatur- und Wettersturz. In den Bergen gibt es den ersten Schnee, teilweise kann es bis auf 1000 Meter herabschneien.
Nach einem nebligen Wochenende wird es zum Wochenstart wieder sonnig und warm. Doch nicht ganz Deutschland profitiert gleichermaßen – und am Donnerstag droht bereits der nächste Wetterwechsel.
Noch einmal Sonne und fast sommerliche Wärme, doch die Tage sind gezählt. Ab Donnerstag kracht es gewaltig: Sturm, Regen, Temperatursturz und in den Alpen der erste Schnee.
Am Mittelmeer jagt ein Unwetter das nächste. Droht uns jetzt dasselbe? Ab Donnerstag kommt der große Wetterwechsel, mit Polarluft, Sturmböen und sogar den ersten Schneeflocken!