Aktuell herrscht ruhiges Herbstwetter. Doch das ändert sich in der nächsten Woche. Auf dem Atlantik braut sich ein mächtiges Tief zusammen. Wo es besonders gefährlich wird, erfahrt ihr hier.
Aktuell herrscht ruhiges Herbstwetter. Doch das ändert sich in der nächsten Woche. Auf dem Atlantik braut sich ein mächtiges Tief zusammen. Wo es besonders gefährlich wird, erfahrt ihr hier.
Griechenland wurde innerhalb weniger Tage von zwei Unwetterwalzen heimgesucht. Aus dem Land kommen Bilder von überfluteten Straßen und Notsituationen.
Das Wochenende wird noch meist ruhig verlaufen. Doch nächste Woche wird es gefährlich. Es deutet sich ein schwerer Sturm an. Selbst im Flachland sind Böen bis 100 km/h möglich. In den Hochlagen droht ein Orkan.
Was für eine Wetterlage. In dieser Woche gab es den ersten Schnee bis unter 1000 m herab. Nächste Woche wird es nun extrem warm. Die Höchstwerte steigen auf über 20 Grad, im Südwesten wären vielleicht sogar nochmal 25 Grad drin.
Vergangene Nacht hat es in den Alpen bis zu 20 cm Neuschnee gegeben. Der heutige Mittwochmorgen ist dazu wieder mit Bodenfrost bis minus 6 Grad gestartet. Doch bald könnte sich die Wetterlage wieder drastisch ändern.
Es steht der erste Wintereinbruch der Saison vor der Tür und das in den höheren Lagen. Ab 800 m kann es ab dem Nachmittag Flocken geben, ab 1000 bis 1500 m fallen 10 bis 20 cm Neuschnee. Urlauber aufgepasst!
Die Horrorschlagzeilen werden immer mehr: Der Dezember könnte extrem kalt und schneereich werden. Der ein oder andere "Wetterexperte" haut jeden Tag neue schlimme Weihnachtsprognosen raus. Wie realistisch ist das alles?
Wer hätte das gedacht? Der erste Schnee kommt schon diese Woche. 10 bis 20 cm Neuschnee sind drin. Wo genau? Das verraten wir im aktuellen Artikel. Dazu gibt es Bodenfrost bis minus 9 Grad.
Spannende Wetterlage. Erst gibt es diese Woche Schneeflocken. Doch danach könnte direkt ein neues Hoch für eine Fortsetzung des goldenen Oktobers sorgen. Wetterexperte Johannes Habermehl im aktuellen Wettervideo.
Es könnte der kälteste Dezember seit dem Jahr 2010 werden. Damals fielen selbst im Flachland mehr als 50 cm Neuschnee und die Temperaturen rutschten nachts auf bis zu minus 30 Grad. Blüht uns das auch im kommenden Dezember?
Heute Morgen war es schon sehr frisch. Nächste Woche kommt der erste Polarluftvorstoß. Nun bastelt das US-Wettermodell an den letzten Oktobertagen sogar an einem Wintereinbruch bis in tiefe Lagen. Was ist da dran?
Deutschland steht die kälteste Nacht seit Ende Mai bevor. Außerdem gibt es nächste Woche den ersten Schnee in den höheren Lagen. Kann sich der Winter schon etablieren? Wir klären Euch auf!