Nach dem Sturm ist vor dem nächsten Sturm. Am Wochenende geht das windige und wechselhafte Herbstwetter in Deutschland mit Vollgas weiter. Die Hochwassergefahr bleibt bestehen. Eine Änderung der Großwetterlage ist nicht in Sicht.
Nach dem Sturm ist vor dem nächsten Sturm. Am Wochenende geht das windige und wechselhafte Herbstwetter in Deutschland mit Vollgas weiter. Die Hochwassergefahr bleibt bestehen. Eine Änderung der Großwetterlage ist nicht in Sicht.
Der Sommer ist längst vorbei, mit dem November beginnt heute der letzte Monat vom meteorologischen Herbst. Winterfreunde fiebern dem Dezember entgegen. Wann kommt der erste Schnee bis ganz runter und wie wird der Winter werden? Die seriösen und auf wissenschaftlichen Grundlagen aufgestellten Langfristwettermodelle haben zum Verlauf des kommenden Winters eine klare Vorstellung!
Orkan Ciaran nähert sich Westeuropa und wird morgen voll zuschlagen. Es werden 10 bis 12 Meter hohe Wellen erwartet und Orkanböen um 180 bis 210 km/h. Es besteht Lebensgefahr an der französischen Atlantikküste und rund um den Ärmelkanal. Wer sich dort aufhält, sollte sich rasch in Sicherheit begeben. Auch Deutschland wird von den Ausläufern getroffen werden.
Jetzt geht die Post ab! Zum Novemberstart rast ein ausgewachsener Orkan auf Europa zu. Er bringt Orkanböen bis 180 km/h. Ein Teil dieses Sturms wird auch Deutschland erreichen. Wie heftig wird es bei uns im Land werden?
Die stürmischen Zeiten dauern an und könnten sich bald noch verstärken. Ein Wintereinbruch ist bis zum 12. November übrigens weit und breit nicht in Sicht. Es geht für die Jahreszeit recht mild weiter. Das berichtet Wetterexperte Johannes Habermehl.
In West- und Mitteleuropa geht die Post ab. Es kommt in dieser Woche beim Wetter gleich mehrfach zu einer sogenannten Bombogenese bzw. explosiven Zyklogenese und die hat es in sich. Welche Auswirkungen hat das auf unser Wetter in Deutschland? Müssen wir mit einem schweren Sturm oder gar Orkan rechnen?
Viele Wolken und immer wieder Regen. Die stürmischen Zeiten setzen sich in Deutschland fort, doch es bleibt dabei recht mild. Besonders im Süden wird es mit Höchstwerten um oder sogar knapp über 20 Grad nochmal sehr angenehm warm.
Der kommende Winter steht vor der Tür, und die Frage, die uns alle brennend interessiert, lautet: Wie wird er wohl werden? Aber bevor wir uns in Spekulationen und Hoffnungen verlieren, werfen wir einen Blick auf die Fakten und versuchen, das Winterwetter zu verstehen.
Westwetterlage und kein Ende! Die nächsten 7 bis vermutlich 10 Tage bringen Regenband an Regenband. Mittendrin immer wieder sehr windig bis stürmisch. Das meiste kommt dabei im Westen und Südwesten von Deutschland herunter. Stellenweise droht Hochwasser. Besonders Anfang November deutet sich auch ein größeres Sturmereignis an. Das ist aber noch nicht sicher.
Wie an einer Perlschnur ziehen die Tiefs an Deutschland vorbei und bringen Regen. Schuld ist der Jetstream. Das Starkwindband liegt aktuell genau über Deutschland. Daher bekommen wir immer wieder den Regen ab und das nicht zu knapp. Die Hochwassergefahr nimmt deutlich zu.
Weiße Weihnachten sind seit jeher ein Traum vieler Menschen in Deutschland. Der Anblick einer verschneiten Landschaft, glitzernde Eiszapfen und der Duft von Plätzchen tragen zur festlichen Stimmung bei. Doch in den letzten Jahren scheint dieser Traum immer seltener Wirklichkeit zu werden. Die Frage, ob der Klimawandel Weiße Weihnachten in Deutschland seltener macht als früher, ist in aller Munde. In diesem Artikel werden wir diese Thematik genauer beleuchten.
Was braut sich da in den kommenden Tagen über Europa und Deutschland zusammen? Die klassische Westwetterlage ist wieder bei uns angekommen. Viel Regen und jede Menge Wind. Dazu auch noch ein sehr hohes Orkanpotenzial. Immer wieder rechnen die Wettermodelle derzeit mit einer schweren Sturmentwicklung in oder um Deutschland. Wie gefährlich ist die Wetterlage?