In der kommenden Nacht ziehen von der Nordsee Wolken auf. Diese bringen Schnee, aber auch Regen. Es droht regional Glatteis. Am Donnerstagmorgen kann es auf den Straßen sehr gefährlich werden.
In der kommenden Nacht ziehen von der Nordsee Wolken auf. Diese bringen Schnee, aber auch Regen. Es droht regional Glatteis. Am Donnerstagmorgen kann es auf den Straßen sehr gefährlich werden.
Nach der extremen Milde bis Mitte Januar ist endlich wieder der Winter bis ins Flachland eingekehrt. Am Alpenrand fielen in den letzten Tagen sogar bis zu einem halben Meter der weißen Pracht. Doch wieso gibt es eigentlich trotz der Klimakrise noch Schnee?
Azorenhoch und Islandtief. Zwei wichtige Spielmacher über dem Atlantik, die mitverantwortlich für unser Wetter in Deutschland sind. Doch wie genau sieht eigentlich die klassische Azorenhoch-Islandtief Wetterlage aus und was passiert, wenn die synoptische Lage mal davon abweicht?
In New York City werden alle Kohlendioxidemissionen, die von Autos, Lastwagen und Bussen verursacht werden, vollständig von der Vegetation absorbiert.
Atmosphärische Strömungen, die durch Kaltfronten in Kalifornien sintflutartige Regenfälle ausgelöst haben, haben den Böden und Gewässern sehr gutgetan und die Trockenheit in der Region verringert.
Satellitenbilder zeigen blubbernde Wasserkreise in der Mitte des Meeres. Ein sicheres Zeichen für einen erwachenden Riesen.
Hole-Punch Clouds gehören zu den attraktivsten Wolkenformationen, die von Himmelsbeobachtern beobachtet werden. Eine dieser Wolken wurde kürzlich auf einem Satellitenbild im Südosten Frankreichs eingefangen. Wodurch werden sie verursacht?
Nicht nur in Deutschland ist der Winter angekommen, auch in Südeuropa schneit es stellenweise recht kräftig. Nun hat es sogar Portugal erwischt.
In den letzten Tagen wurden in Nord- und Zentralindien Minusgrade, Frost und Schneefall gemessen. Das ist wahrscheinlich eher ein Land, in dem wir nicht wirklich einen großen Winter erwarten würden.
Nach "Frederic" I und II sorgt am Montag noch einmal das Tiefdruckgebiet "Gero" für Sturm. Das kleine Randtief zieht über Deutschland hinweg und bringt dabei vor allem für den Südwesten stürmische Verhältnisse. Auf den Vogesen und im Schwarzwald sind bis zu 160 km/h möglich.
Im Westen der USA sind weiterhin viele Unwetter unterwegs. Es gibt starken Regen und schwere Überschwemmungen. Viele Gebäude stehen unter Wasser, neuer Regen zieht auf.
Rekordverdächtig warm war der diesjährige Jahreswechsel und das ungewöhnlich warme Wetter setzte sich zu Jahresbeginn weiter fort. Damit ist auch der Januar 2023 weiter auf Wärmerekordkurs. Das genaue Gegenteil brachte die Schneekatastrophe im Jahrhundertwinter 1978/79 mit Schneestürmen, eisiger Kälte und bis zu fünf Meter hohen Schneeverwehungen! Wäre eine Wiederholung in Zeiten der Klimakrise möglich?