In einigen Teilen Spaniens, wie z. B. in Almeria, hat es in den letzten Tagen mehr geregnet als im gesamten Monatsdurchschnitt für Mai, was zu Sturzfluten führte.
In einigen Teilen Spaniens, wie z. B. in Almeria, hat es in den letzten Tagen mehr geregnet als im gesamten Monatsdurchschnitt für Mai, was zu Sturzfluten führte.
Explosionen am gefährlichen Vulkan Popocatépetl können in Mexiko wegen der Gefahr eines starken Ausbruchs Evakuierungen auslösen.
Der Taifun Mawar könnte der stärkste Tropische Wirbelsturm auf der Insel Guam seit 20 Jahren werden mit zerstörerischen Windböen, Sturmfluten und enormen Regenmengen. Die Behörden in Guam ordneten die Evakuierung der Küstengebiete an.
Der Ätna brach am Donnerstag, dem 18. Mai, aus und verstärkte sich über das Wochenende. Der Flughafen Catania musste den Betrieb für mehrere Stunden einstellen.
Wie von daswetter.com angekündigt, kam es am Montagnachmittag im Westen Deutschlands zu einer Unwetterlage. Dabei traten teils heftige Überschwemmungen auf. Eng begrenzt fielen binnen weniger Stunden bis zu 100 Liter Regen. Straßen und Keller wurden überflutet.
Das Schweizer Dorf Brienz in den Alpen wurde wegen der drohenden Gefahr eines Erdrutsches vollständig evakuiert. Der Berg könnte jeden Moment einstürzen und die kleine Gemeinde verschlingen.
Der Westen Kanadas erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen. Trockene Bedingungen begünstigen die Entstehung von Waldbränden. Diese führten bereits zur drittgrößten verbrannten Fläche innerhalb einer Waldbrandsaison.
Sintflutartige Regenfälle haben in Norditalien Flüsse über die Ufer treten lassen und die Evakuierung von 13.000 Menschen erforderlich gemacht. Der Große Preis der Formel 1 wurde unterbrochen.
Überschwemmungen in Italien, die Situation ist dramatisch: Es gibt Opfer und Vermisste. Hier sind die Videos aus den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten. Das schlechte Wetter hält unterdessen an, es wird in den kommenden Stunden stark regnen und es herrscht Alarmstufe Rot.
Im Golf von Bengalen hat sich in den vergangenen Tagen der tropische Wirbelsturm "Mocha" zusammengebraut. Gestern zog das System über die Küste Myanmars hinweg. Mit Windböen von bis 315 km/h erreichte Mocha kurz vor Landgang die höchste Wirbelsturm-Kategorie des indischen Ozeans.
Kürzlich haben Unwetter Regionen Großbritanniens erschüttert. Der Sturm wurde von großem Hagel und einem lang anhaltenden Gewitter begleitet.
Schwere Regenfälle haben das afrikanische Land in den letzten Tagen heimgesucht, und nach Angaben der örtlichen Behörden werden bereits mehr als fünftausend Menschen vermisst, mindestens 400 sind tot. Die Feuerwehrleute arbeiten hart daran, die Leichen zu finden und die Verletzten zu retten.