Aktuell herrscht starker Pollenflug von Gräserpollen, und das betrifft insbesondere Allergiker, die unter einer Gräserpollenallergie leiden. Die Pollensaison erstreckt sich in der Regel von Juni bis August, wobei der Höhepunkt im Juli liegt.
Aktuell herrscht starker Pollenflug von Gräserpollen, und das betrifft insbesondere Allergiker, die unter einer Gräserpollenallergie leiden. Die Pollensaison erstreckt sich in der Regel von Juni bis August, wobei der Höhepunkt im Juli liegt.
Der Sommer, die Hitze, die Spaziergänge in der Natur erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Zecke auf unserer Haut oder der unseres Haustiers festsetzt. Wie können wir das verhindern? Welche Krankheiten übertragen sie?
Der große Brienzer Bergsturz in den Schweizer Alpen bewegt sich immer schneller. Was passiert da? Wann wird der Berg einstürzen?
Orkanartige Winde, heftige Regenfälle und eine Sturmflut von über 3 m haben den Zyklon Biparjoy an der Küste Nordwestindiens und Südpakistans hinterlassen.
In den österreichischen Alpen ist ein Berggipfel eingestürzt, die Ursache könnte aufgetauter Permafrost sein. Hier sind die beeindruckenden Videos. Was ist in den Alpen los?
Der vergangene Winter war in den Alpen sehr schneearm. Doch ein kühles und schneereiches Frühjahr sorgte dann doch noch für eine durchschnittliche Wintermassenbilanz bei den Alpengletschern. Doch für die langfristige Schmelzrate ist der Sommer entscheidend.
Eine neue Eruption am Kilauea-Krater Halema'uma'u hat beeindruckende Bilder von Lavafontänen und Lavaströmen hervorgebracht. Tolle Videos!
Ein ehrgeiziges chinesisches Projekt zielt darauf ab, in der Region Xinjiang ein 10 000 Meter langes Bohrloch in die Erdkruste zu bohren, das größte, das je in diesem Land gebohrt wurde. Die Wissenschaftler wollen die geologische Formation der Erde, Vulkanausbrüche und Erdbeben untersuchen.
Wie von daswetter.com / Meteored seit Tagen vorgewarnt, kam es am gestrigen Donnerstag zu heftigen Gewittern und leider auch Unwettern. Starkregen setzte zahlreiche Straßen und auch Häuser unter Wasser.
Nach dem jüngsten Update der NOAA ist es nun offiziell: El Niño ist unter uns! Es wird erwartet, dass das Phänomen in den kommenden Monaten noch an Stärke gewinnt und bis Ende 2023 eine starke Intensität erreichen kann!
Die New Yorker wachten mit einem ungewöhnlichen Anblick auf. Schon den zweiten Tag in Folge hüllte der Rauch der kanadischen Brände die Stadt in einen giftigen und beunruhigenden Dunst. Die Bilder wirken wie aus einer anderen Welt.
Tausende von Vertriebenen, Dutzende von Toten, fast hundert Verletzte und mehr als ein Dutzend Vermisste. Das Ergebnis schwerer Regenfälle, die Überschwemmungen und Überflutungen verursachten, von denen das ärmste Land Amerikas betroffen war.