Das Meereis im antarktischen Weddellmeer hat in den letzten 20 Jahren eine Wachstumsphase durchlaufen, doch diese könnte nun vorbei sein, so ein internationales Forscherteam.
Das Meereis im antarktischen Weddellmeer hat in den letzten 20 Jahren eine Wachstumsphase durchlaufen, doch diese könnte nun vorbei sein, so ein internationales Forscherteam.
Berge können sich nicht bewegen - das dachten wir zumindest. Tatsächlich schwanken große Berge ständig, fast wie Bäume im Wind, nur in einem viel kleineren Maßstab, sagen Wissenschaftler, die winzige Bewegungen des Matterhorns untersucht haben.
Der Sturm Arwen lässt allmählich nach, hat aber im gesamten Vereinigten Königreich große Schäden angerichtet: Die Winde haben örtlich Rekordwerte erreicht, mit Böen von 98 Meilen pro Stunde (ca. 158 km/h)!
Das Met Office hat für die Küstengebiete im Nordosten des Landes eine seltene Wetterwarnung der Stufe Rot herausgegeben, da der Sturm Arwen starke Winde über das Vereinigte Königreich bringt. Bei uns in Deutschland heißt das Tief Andreas.
Laut einer neuen Studie werden Extremereignisse, die mit dem Anstieg des Meeresspiegels an den Küsten der Welt verbunden sind, bis zum Ende des Jahrhunderts aufgrund der steigenden Temperaturen 100 Mal häufiger auftreten.
Ein plötzliches und extremes, rekordverdächtiges Erwärmungsereignis in der Stratosphäre über der Antarktis im Jahr 2019 führte einer neuen Studie zufolge zu Veränderungen in der oberen Atmosphäre der nördlichen Hemisphäre.