Viele Gärtner kennen dieses Gefühl: Der Frühling ist da, der Garten wirkt noch leer – und alles wächst zu langsam. Während man täglich hinschaut, passiert… erstmal nichts.
Viele Gärtner kennen dieses Gefühl: Der Frühling ist da, der Garten wirkt noch leer – und alles wächst zu langsam. Während man täglich hinschaut, passiert… erstmal nichts.
Die Eisheiligen 2026 starten mit voller Wucht: Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius lassen mitten im Mai noch einmal echte Spätwintergefühle aufkommen. Polarluft, Kaltfronten, Dauerregen, Gewitter und sogar Schneefall greifen tief ins Frühlingswetter ein und sorgen für eine hochdynamische, teils winterlich anmutende Wetterlage.
Nach vielen grauen, kühlen und teils nassen Tagen legt der Mai am Wochenende endlich einen kleinen Frühlingsauftritt hin. Viel Sonne, milde Temperaturen und örtlich sogar bis zu 25 Grad lassen zumindest kurzzeitig frühsommerliche Gefühle aufkommen. Vor allem am Samstag zeigt sich der Himmel in vielen Regionen freundlich bis heiter.
Fische, Wale und Robben leben im Wasser, lösen aber Wärme- und Schutzprobleme unterschiedlich. Evolution erklärt, warum Haare nie bei Fischen entstanden und warum Meeressäuger sie teilweise wieder verloren haben.
Eine ausgeprägte Tiefdruckrinne bringt Hessen schwere Gewitter und Starkregen. Meteorologisch komplexe Luftmassengrenzen erhöhen das Risiko von Überschwemmungen und gefährden die Spargelernte erheblich.
Die Berliner Szene malt sich derzeit Sommersprossen ins Gesicht, während der Himmel jede echte Frühlingsbräune verweigert. Zwei Tage lang dominieren Regenwolken und kühle Luft, bevor am Wochenende plötzlich die Sonne zurückkehrt – und die Hauptstadt doch noch den Look bekommt, den TikTok längst vorgibt.
Die ersten Pfingstrosen öffnen sich in den nächsten Tagen leider nicht bei Sonnenschein im Garten, sondern bei kühlem, nassem Wetter. Wer sich den Blütenzauber deshalb lieber als Zierde ins Haus holt, sollte beim Schneiden einiges beachten.
Invasive Ameisenarten breiten sich in europäischen Gärten aus und können Wege, Pflanzen und Terrassen schädigen. Mit einfachen Kontrollen und vorbeugenden Maßnahmen lassen sich größere Probleme oft früh verhindern.
Deutschland steckt unter einer festhängenden Luftmassengrenze. Gefährlich wird es durch sogenannte „training thunderstorms“: Gewitter ziehen immer wieder über dieselben Orte und bringen lokal extreme Regenmengen bis über 50 Liter pro Quadratmeter.
Wussten Sie, dass das Maiglöckchen trotz seiner eleganten weißen Blüten und seines intensiven Duftes zu den gefährlichsten Giftpflanzen Europas gehört? Im Jahr 2014 wurde es im Rahmen einer öffentlichen Wahl des Botanischen Sondergartens Hamburg zur „Giftpflanze des Jahres“ gekürt.
Löwenzahn im Garten ist kein Unkraut und sollte auch für den Gärtner kein Ärgernis sein, sondern als ein ökologischer Alleskönner betrachtet werden: gut für Boden, Bienen und Küche – Gärtner sollten ihn stehen lassen statt entfernen.
Wenn in der Nacht zum 1. Mai auf der Ronneburg die Feuer lodern und Hexen durch die alten Mauern ziehen, spielt in diesem Jahr auch das Wetter mit. Die Walpurgisnacht in Hessen fällt 2026 in eine ungewöhnlich stabile und frühsommerlich anmutende Wetterlage.
Strahlender Himmel, schlechte Laune: Immer mehr Menschen fühlen sich schuldig, wenn sie sonnige Tage nicht „nutzen“. Sollte Sonne eigentlich glücklich machen – doch viele empfinden Druck. „Sunshine Guilt“ zeigt, wie soziale Medien, Erwartungen und Psychologie unser Verhalten an schönen Tagen beeinflussen.
Das Hauptstadt-Wetter zum Tag der Arbeit – darauf müssen sich die Demonstrierenden einstellen: UV-Index Stufe 5 bei bis zu 15 Sonnenstunden – spürbare und sogar gesundheitsgefährdende Sonnenbelastung unter freiem Himmel, während auf der Straße der Mob tobt.
Europa erlebt 2025 extreme Klimarekorde: 95 Prozent der Fläche über dem Temperaturdurchschnitt, 31 Prozent weniger Schneebedeckung, mehr als 1,03 Millionen Hektar Waldbrände und 70 Prozent der Flüsse mit unterdurchschnittlichem Wasserstand. Ozeane erreichen Rekordtemperaturen, Grönland verliert 139 Gigatonnen Eis. Hitzewellen treffen selbst den Polarkreis. Die Daten des Copernicus-Berichts 2025 zeigen die Dimension der Krise deutlich.
Deutschland wird trockener: weniger Regen, belastete Böden und wachsender Wasserdruck. Zahlen zeigen die Entwicklung klar – jetzt müssen Kommunen und Kleingärtner konsequent gegensteuern und Wasser wie Boden schützen.
Zwei Brände binnen Tagen: Im Moor lodert es wieder. Unter der Oberfläche glimmt die Gefahr weiter – unsichtbar, hartnäckig, klimaschädlich. Milliarden sollen helfen, doch die Landschaft ist vielerorts bereits gefährlich ausgetrocknet.
Die vom Eichenprozessionsspinners befallenen Bäumen sind eine konkrete Gefahr für die öffentliche Gesundheit. Kommunen sind deshalb im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht verpflichtet, Bekämpfungsmaßnahmen durchzuführen. Doch wenn die Hubschrauber wieder fliegen verwechseln viele Bürger diese Maßnahmen mit umweltschädlichen Eingriffen in die Natur.
Deutschland bleibt im Hochdruckgriff gefangen: Während im Süden die Sonne ungestört knallt und frühlingshafte Wärme bringt, kämpft der Norden unter einer zähen Wolkendecke, starkem Wind und randdynamischen Störungen eines nahenden Tiefs. Ein Wochenende voller extremer Gegensätze. Doch eins bleibt für ganz gleich: Der Regen bleibt überregional aus:
Ob Ziergarten oder Familiengarten: Einige wunderschön anzusehende Pflanzen sind hochgiftig. Die Natur hat ihre Tücken, und so ist es für Gärtner und Eltern entscheidend um die toxischen Eigenschaften einzelner Pflanzen zu Wissen, um Kinder zu schützen und gefährliche Verwechslungen sicher zu vermeiden.