Am Sonntag, dem 26. April, jährte sich der Reaktorunfall von Tschernobyl zum 40. Mal. Die damals gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse stützen Prognosen zu Pollen, Luftverschmutzung und Treibhausgasen.
Catherine Early ist seit 2004 als freiberufliche Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt Umweltfragen tätig. Sie schreibt über Themen wie Klimawandel, Energie, Abfall, Biodiversität, Luftverschmutzung, bebaute Umwelt, Unternehmensstrategie, nachhaltige Investitionen sowie Politik und Regulierung.
Er hatte feste Stellen bei Environmentalist (jetzt bekannt als Transform), ENDS Report, dem Magazin Planning und bei Windpower Monthly inne. Zu seinen freiberuflichen Kunden zählen: the Ecologist, Dialogue Earth, Ethical Corporation/Reuters und ENDS Report.
Zu den Auszeichnungen, die er erhalten hat, gehören der SEAL Award 2024 für herausragende Leistungen im Umweltjournalismus, eine besondere Erwähnung bei den Aviva Sustainability Media Awards 2023 als bester Freiberufler des Jahres, der Haymarket Media Group Award für herausragende Inhalte für seine datenbasierten Reportagen, der PPA Award für das Wirtschaftsmagazin des Jahres für Windpower Monthly und er war Finalist beim Journalismuswettbewerb für internationale Entwicklung von The Guardian im Jahr 2009.
Er hat einen Bachelor-Abschluss in englischer Sprache und Literatur von der Universität Birmingham und absolvierte einen Aufbaustudiengang in Journalismus bei PMA Training.
Am Sonntag, dem 26. April, jährte sich der Reaktorunfall von Tschernobyl zum 40. Mal. Die damals gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse stützen Prognosen zu Pollen, Luftverschmutzung und Treibhausgasen.
Einem neuen Bericht zufolge könnten mehr als 25 % der von der UNESCO ausgewiesenen Stätten bis 2050 einen kritischen Wendepunkt erreichen, was potenziell irreversible Folgen hätte. Ohne Gegenmaßnahmen werden Gletscher verschwinden, Korallenriffe zusammenbrechen und Wildtiere vertrieben werden.
Der Klimawandel führt dazu, dass die Populationen der Kaiserpinguine drastisch zurückgehen, da ihr Lebensraum in der Antarktis unter der Hitze schmilzt, warnt der WWF. Die Naturschutzorganisation fordert besondere Schutzmaßnahmen für die Vögel, bevor es zu spät ist.
Die Welt hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: 10 % der Ozeane stehen nun offiziell unter Schutz. In vielen dieser sogenannten Schutzgebiete wartet jedoch eine böse Überraschung.
In den letzten 20 Jahren haben sich die Tage um umgerechnet 1,33 Millisekunden pro Jahrhundert verlängert. Diese Veränderung könnte sich auf Präzisionssysteme auswirken, die auf genauen Daten zur Erdrotation angewiesen sind.
Das Thema Klimawandel hält zunehmend Einzug auf die Kinoleinwand. Eine neue Analyse zeigt, dass eine Rekordzahl der für den Oscar nominierten Filme Bezug auf die Klimakrise nimmt – von Dramen über Waldbrände bis hin zu futuristischen Geschichten. Doch wie intensiv setzen sich diese Filme tatsächlich mit diesem Thema auseinander?
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Friseursalons Orte des Vertrauens, der Gemeinschaft und des Austauschs sind, an denen Klimaschutzmaßnahmen Fuß fassen und sich verbreiten können.
Der Januar 2026 war weltweit der fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen, obwohl Teile Europas und Nordamerikas von schweren Kältewellen heimgesucht wurden. Gleichzeitig löste die Rekordhitze Waldbrände in der südlichen Hemisphäre aus, was die wachsende Notwendigkeit von Klimaresilienz und Anpassung deutlich machte.
Ein Gesetz gegen Ökozid wäre eine wirksame Abschreckung gegen Umweltverschmutzung, sagen Aktivisten. Gesetze gegen Ökozid verbreiten sich weltweit.
Ein wichtiger Bericht fordert eine grundlegende Neuausrichtung der globalen Wasseragenda, da der übermäßige Verbrauch viele Wasserquellen unwiederbringlich schädigt.
Neuen Forschungsergebnissen zufolge spielt Seetang eine wichtige Rolle bei der globalen Kohlenstoffspeicherung. Diese Erkenntnis unterstreicht, dass der Schutz und die Wiederherstellung von Seetangwäldern an Küsten erhebliche Vorteile für das Klima haben können.
Der Ausbruch des pazifischen Vulkans im Jahr 2022 war so gewaltig, dass er Meerwasser in die Stratosphäre schleuderte. Wissenschaftler beschreiben, wie sich dies auf das Klima ausgewirkt hat.
Experts at the Wildlife Trusts have listed the highs and lows of 2025 for ocean conservation. While there were successes, plastic pollution continues to cause concern.
Musiker haben die Geräusche eines Gletschers auf einer Schallplatte aus Eis aufgenommen. Diese schmilzt während der Wiedergabe und verwandelt den physischen Akt des Zuhörens in eine Erinnerung an das, was verloren geht.
Eine subtile Änderung in der Art und Weise, wie Klimarisiken kommuniziert werden, kann laut Untersuchungen von Experten in Schweden und den USA die Aufmerksamkeit für Katastrophenschutzbotschaften deutlich erhöhen.
Land, Boden und Wasserressourcen sind begrenzt. Um die prognostizierte Weltbevölkerung von 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050 zu ernähren, sind intelligentere Anbaumethoden erforderlich, warnen die Lebensmittel- und Landwirtschaftsexperten der Vereinten Nationen.
Wissenschaftler, die das Ozonloch beobachten, sind nach den neuesten Satellitendaten zu dessen Größe und Dauer zuversichtlich, dass es sich erholt.
Neue Forschungsergebnisse liefern erste Beweise für die weitreichenden Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf den Kohlenstoffhaushalt globaler Ökosysteme.
Klimatische Schocks beeinträchtigen die Chancen der Flüchtlinge auf Erholung, erhöhen den humanitären Bedarf und verstärken das Risiko wiederholter Vertreibung.
Obwohl ein globales Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, die den Klimawandel verursachen, die Gefahr der Erderwärmung leicht verringert hat, steuert die Welt dennoch auf gefährlich hohe Temperaturen zu, warnen Wissenschaftler.