Catherine Early

Catherine Early

Umweltjournalistin - 78 artikel

Catherine Early ist seit 2004 als freiberufliche Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt Umweltfragen tätig. Sie schreibt über Themen wie Klimawandel, Energie, Abfall, Biodiversität, Luftverschmutzung, bebaute Umwelt, Unternehmensstrategie, nachhaltige Investitionen sowie Politik und Regulierung.

Er hatte feste Stellen bei Environmentalist (jetzt bekannt als Transform), ENDS Report, dem Magazin Planning und bei Windpower Monthly inne. Zu seinen freiberuflichen Kunden zählen: the Ecologist, Dialogue Earth, Ethical Corporation/Reuters und ENDS Report.

Zu den Auszeichnungen, die er erhalten hat, gehören der SEAL Award 2024 für herausragende Leistungen im Umweltjournalismus, eine besondere Erwähnung bei den Aviva Sustainability Media Awards 2023 als bester Freiberufler des Jahres, der Haymarket Media Group Award für herausragende Inhalte für seine datenbasierten Reportagen, der PPA Award für das Wirtschaftsmagazin des Jahres für Windpower Monthly und er war Finalist beim Journalismuswettbewerb für internationale Entwicklung von The Guardian im Jahr 2009.

Er hat einen Bachelor-Abschluss in englischer Sprache und Literatur von der Universität Birmingham und absolvierte einen Aufbaustudiengang in Journalismus bei PMA Training.

Artikel von Catherine Early

Das Jahr 2026 beginnt mit globalen Wetterextremen
Aktuell

Der Januar 2026 war weltweit der fünftwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen, obwohl Teile Europas und Nordamerikas von schweren Kältewellen heimgesucht wurden. Gleichzeitig löste die Rekordhitze Waldbrände in der südlichen Hemisphäre aus, was die wachsende Notwendigkeit von Klimaresilienz und Anpassung deutlich machte.

Grönlands Seetang bindet Kohlenstoff in der Tiefsee
Wissenschaft

Neuen Forschungsergebnissen zufolge spielt Seetang eine wichtige Rolle bei der globalen Kohlenstoffspeicherung. Diese Erkenntnis unterstreicht, dass der Schutz und die Wiederherstellung von Seetangwäldern an Küsten erhebliche Vorteile für das Klima haben können.

Hat das Pariser Abkommen das Risiko extremer Hitze verringert?
Wissenschaft

Obwohl ein globales Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, die den Klimawandel verursachen, die Gefahr der Erderwärmung leicht verringert hat, steuert die Welt dennoch auf gefährlich hohe Temperaturen zu, warnen Wissenschaftler.

Sedimente aus dem Tiefseebergbau könnten das Nahrungsnetz stören
Wissenschaft

Forscher der Universität von Hawaii haben aufgezeigt, in welchem Ausmaß Abfälle aus dem Tiefseebergbau die Nahrungsnetze der Ozeane stören – wobei die kleinsten Tiere im Ozean direkt betroffen sind, was einen Dominoeffekt zur Folge hat.

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