Das Leben auf dem Mars könnte in Kratern existieren, die weniger als 280 Millionen Jahre alt sind.
Das Leben auf dem Mars könnte in Kratern existieren, die weniger als 280 Millionen Jahre alt sind.
Eine neue wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass das immer schnellere Schmelzen des Eises am Nordpol Viren und Bakterien "erwecken" könnte, die seit Hunderten oder gar Millionen von Jahren unter dem Eis und dem Permafrostboden geschlummert haben.
Auch wenn der vergangene extrem warme Oktober den Winter gefühlt noch in weite Ferne rückt, so ist bald wieder die Zeit für ein winterliches Wetterphänomen. Der sogenannte Lake Effekt kann auch in Deutschland hin und wieder für große Schneemengen sorgen!
Die Antwort auf diese Frage ist wirklich interessant, aber die Herausforderung besteht nicht nur darin, herauszufinden, wie alt sie ist. Das Eis der Antarktis birgt viele Geheimnisse und Wissenschaftler arbeiten daran, sie zu lüften.
Vor Millionen von Jahren lebten in den Ozeanen schattenhafte Kreaturen, die in der Literatur als "Seeungeheuer" bezeichnet werden. Sie standen an der Spitze der Nahrungskette, und jetzt haben sie die dunkelste von allen gefunden.
In der Informationsgesellschaft sind Verschwörungstheorien an der Tagesordnung, und an meteorologischen Verschwörungstheorien wie den berühmten Chemtrails, den Hagel-Flugzeugen oder den Jahrhundertwinter-Vorhersagen mangelt es nicht.
Seit vielen Jahrzehnten kann man aus dem Studium der Vulkane den Ursprung der Lava ablesen: die Magmakammern. Ein Forscherteam hat nun herausgefunden, dass das Magma, das bei Ausbrüchen vorhanden war, nicht unbedingt lange in diesen Kammern "geparkt" hat.
Obwohl es im Universum und in der Milchstraße mehrere schwarze Löcher gibt, scheint die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit unserem Planeten kollidieren, nicht sehr groß zu sein. Aber wenn das passiert, könnte das verheerende Folgen haben.
Unser Wetter spielt sich weitgehend – je nach Breitengrad und Jahreszeit - in den untersten 7 bis 17 km der Atmosphäre ab. Hier, in der Troposphäre, ist fast das gesamte, in der Luft vorhandene Wasser vorhanden, das der Baustein der Wolken und des Regens und damit der meisten sichtbaren Wetterprozesse ist. Aber auch die oberen Luftschichten tragen zum Wetterablauf entscheiden bei. Ein Umstand, der lange Zeit wenig Berücksichtigung fand.
Nun, genaugenommen kann eine physikalische Größe ja nicht erfunden werden, sie ist einfach da. Aber wir Menschen, nehmen den Luftdruck nicht direkt bzw. deutlich wahr. Somit dauerte es auch eine recht lange Zeit bis wir der atmosphärischen intensiven Zustandsgröße gewahr wurden.
Sicher, es gibt Leute, die als absolute Fachidioten penetrant alles mit ihrem Fachgebiet in Verbindung setzten müssen. Der Autor dieser Zeilen erkennt sich da sicherlich ein wenig wieder. Doch nichtsdestotrotz kam es zu einigen geschichtlichen Geschehnissen bei denen das Wetter eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hat.
Sie entstehen durch Flugzeuge und sind immer wieder ein faszinierender Anblick: Kondensstreifen. Trotz der Faszination haben sie auch negative Auswirkungen auf das Klima.