Gruselwetter im Mai: Wetterexperte warnt vor Kälte und Trockenheit!

Fällt der Frühling jetzt total aus? Die Prognosen sehen beim Wetter im Mai viel kalte Luft und erneut eine große Trockenheit. Wetterexperte Johannes Habermehl mit den Wetteraussichten der kommenden Tage.

Gruselige Wetteraussichten zum Monatswechsel hat Wetterexperte Johannes Habermehl heute dabei. Zum Monatswechsel stellt sich die Großwetterlage um. Das sonnige Wetter bekommt einen dicken Dämpfer. Stattdessen gibt es Schauer und am Donnerstag und Sonntag sogar teils Gewitter mit Potenzial zu Unwettern zu werden. Dabei drohe sogar Hagel und Starkregen. Was für ein düsterer Start in den Wonnemonat Mai.

Flächendeckender Niederschlag ist leider weiter Fehlanzeige. Es sind meist Schauer und Gewitter. Der Starkregen schädigt das Erdreich noch mehr, warnt Meteorologe Habermehl. Das gesamte erste Maiwochenende scheint in einigen Regionen ins Wasser zu fallen. Die erste Maiwoche bleibt dann meist durchwachsen. Viel Regen fällt aber nicht überall und die große Frühlingswärme ist auch nicht in Sicht.

Wer auf Topwerte von deutlich über 20 Grad hofft, der muss sich auch in der ersten Maiwoche gedulden. Der US-Wetterdienst NOAA und der europäische Wetterdienst sagen beide zumindest einen zu kühlen und regional zu trockenen Mai voraus. Schlechte Karten für den Wonnemonat Mai. Sollte der Mai wie schon der April ebenfalls zu trocken ausfallen, dann droht im Sommer 2021 vermutlich eine große Trockenheit, wenn nicht sogar Dürre. Schon jetzt herrscht die zweithöchste Warnstufe bei der Waldbrandgefahr. Die Schauer und Gewitter der kommenden Tage werden da kaum etwas ändern.