"Das ist lebensgefährlich" Wetterexperte warnt: Mega-Schneesturm lähmt Deutschland: Eisregen, Verwehungen, bis −25 Grad!

Ein explosives Sturmtief rollt heran: erst Schnee, dann Eisregen, danach arktische Kälte. Straßen werden zu Fallen, ganze Regionen versinken im Chaos.
Aus Westen setzt kräftiger Schneefall ein, der rasch dichter wird und die Sicht auf Null drückt. Pendler geraten in glatte Falle, erste Straßen sind spiegelglatt. In der Nacht auf Freitag kippt die Lage: Im Westen und Süden geht der Schnee in Regen und lokal gefährlichen Eisregen über. Bäume, Leitungen und Autos vereisen, Unfälle häufen sich, selbst kurze Wege werden riskant. Wer jetzt noch unterwegs ist, spielt mit dem Risiko.
Freitag: Sturmtief Elli schiebt das Chaos ostwärts
Während im Westen der Regen fällt, verlagert sich das Schneefallgebiet in die Mitte und weiter in den Nordosten. Von Schleswig-Holstein über Berlin bis Brandenburg fällt stundenlang Schnee, teils 10 bis 20 Zentimeter, lokal sogar 25 Zentimeter.

Der starke Wind sorgt für massive Schneeverwehungen, Nebenstraßen sind kaum passierbar. Bleiben Sie daheim, denn festgefahrene Autos blockieren Rettungswege.
Verkehrschaos und Lebensgefahr
Der Sturm peitscht den Schnee über Fahrbahnen, weiße Wände ersetzen den Horizont. Räumdienste kommen kaum nach, selbst Autobahnen werden zu Schritttempo-Zonen. Auf Landstraßen droht das Hängenbleiben, besonders nachts, wenn die Temperaturen fallen und Spuren sofort wieder zufrieren. Rettungskräfte warnen eindringlich: Jeder unnötige Weg erhöht das Risiko für alle.

Nacht zu Samstag: Der Winter schlägt zurück
Während der Nordosten weiter im Schnee versinkt, kommt im Süden und Westen die Kälte zurück – und mit ihr erneuter Schneefall. In Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Baden-Württemberg summieren sich die Mengen bis Samstagmorgen deutlich. Auch tagsüber schneit es weiter, der Untergrund bleibt extrem glatt. Schnee auf Eis ist die gefährlichste Kombination dieser Lage.
Samstag: Eingeschneit, aber noch nicht vorbei
Viele Regionen melden Stillstand, Schulen und Betriebe reagieren. Abseits der Hauptachsen wird es unberechenbar, weil Verwehungen Straßen in Minuten zusetzen. Wer raus muss, braucht Winterausrüstung, volle Tanks und Zeit. Doch selbst dann gilt: Besser bleiben, denn der nächste Schlag wartet bereits.
Sonntag bis Ausblick: Arktische Kälte und neue Überraschungen
Nach klarer Nacht sinken die Temperaturen auf −20 Grad, über frischem Schnee lokal bis −25 Grad. Ein eisiger Sonntag folgt, Rohre und Akkus streiken. Ab Montag deutet sich neuer Schnee an, danach eventuell Milderung. Sicher ist nur eins: Dieser Winter meint es ernst.