Unglaubliche Schneekarten rechnet heute Morgen das europäische Wettermodell ECMWF. Es soll richtig viel Schnee in vielen Landesteilen geben. Doch ist diese Berechnung überhaupt seriös?
Unglaubliche Schneekarten rechnet heute Morgen das europäische Wettermodell ECMWF. Es soll richtig viel Schnee in vielen Landesteilen geben. Doch ist diese Berechnung überhaupt seriös?
Der Winter pirscht sich heran. Mittlerweile fallen sogar schon Flocken bis in tiefe Lagen. Hier und da wird bereits vom Dauerwinter gesprochen, es werden Vergleiche zum Dezember 2010 gezogen. Ist das berechtigt? Bekommt Deutschland wirklich wochenlang Eis, Frost und Schnee?
Europa steht vor einem atemberaubenden Winterwunder, denn ein eiskalter Sturm mit arktischem Kälteeinbruch bahnt sich seinen Weg durch den Kontinent. Von den sonnigen Stränden Griechenlands bis zu den verschneiten Ebenen Osteuropas verspricht dieser Wetterumschwung nicht nur Schnee und Eis, sondern auch eine Kältefront, die selbst hartgesottene Winterliebhaber ins Staunen versetzt.
Der Winter klopft früh an die Tür Deutschlands, und die Aussicht auf eine schneebedeckte Landschaft begeistert Wintersportfans und Romantiker gleichermaßen. Auf Straßen und Gehwegen kann es dagegen so richtig glatt werden! Allerhöchste Zeit für Winterreifen.
Kaum nähert sich der Dezember, da bekommt Deutschland Polarluft zu spüren. Dazu fällt der erste Schnee. Widerspricht das den bisherigen Mildwinterprognosen? Bekommt unser Land nun doch einen schneereichen Eiswinter?
Eisige Polarluft flutet ab morgen Deutschland. Diese lässt die Temperaturen und die Schneefallgrenze deutlich abstützen. Besonders nachts wird es frostig, über Schnee sind bis zu minus 15 Grad möglich. Leute, der Winter kommt und er bleibt!
Eiskalte Grüße aus dem Norden! Der Winter klopft an die Tür und bringt eine arktische Kälte mit sich, die Deutschland zum Schlottern bringen wird.
Heute Morgen haut das ECMWF-Modell, unser Hausmodell voll einen raus. Ab Samstag stürzen die Temperaturen deutlich ab. Bis zum 1. Advent wird es besonders in den höheren Lagen richtig weiß werden, bis zu 1 Meter Neuschnee könnte möglich sein.
Die Schlagzeilen überschlagen sich wieder einmal. Kaum tauchen in den Wettermodellen die ersten kalten Berechnungen auf, wird es ziemlich schräg. Wir werfen einen Blick auf die Wetterlage der kommenden 7 bis 14 Tage. Es wird kühler, doch reicht es für einen satten Wintereinbruch bis in tiefe Lagen?
Es ist wieder so weit, der Winterwahnsinn nimmt seinen Lauf, und mit ihm die abenteuerlichen Spekulationen darüber, wann das Königreich des Eises endlich über Deutschland hereinbricht. Als wir gestern darüber berichteten, ahnten wir bereits, dass uns eine stürmische Zeit bevorsteht.
Da werden einige "Experten" und Winterfans schon ganz hippelig, ja fast schon verrückt. Das US-Wettermodell GFS rechnet seit einigen Tagen einen massiven Wintereinbruch Ende November bzw. Anfang Dezember. Was ist da dran?
Die vergangenen Tage waren wahrlich ein Gefühlskarussell für Wetterfans, und es scheint, als hätte die Natur noch so einiges in petto. Tiefdruckgebiete spielten die Hauptrolle, aber nun verspricht ein kurzer Gastauftritt von Hochdruckgebieten am Wochenende eine kurze Atempause. Doch danach? Da erwartet uns ein wahrhaftiges Auf und Ab der Temperaturen – ein wildes Wetterkarussell.