Ein Stern explodiert – und lebt danach einfach weiter. Klingt wie Science-Fiction? Forscher entdeckten genau so ein Objekt am Himmel.
Ein Stern explodiert – und lebt danach einfach weiter. Klingt wie Science-Fiction? Forscher entdeckten genau so ein Objekt am Himmel.
Das Weltall ist riesig – mit Milliarden Galaxien. Ist es da nicht vermessen zu glauben, wir seien allein?
Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass alles, was existiert, viel früher verschwinden könnte als bisher angenommen. Sogar die langlebigsten Sterne werden verdampfen, zusammen mit Planeten und menschlichen Körpern - ein Phänomen, von dem man bisher annahm, dass es nur schwarze Löcher betrifft.
Ist dies eine Revolution für die Weltraumforschung? Forscher haben seismische Beweise für die Existenz von unterirdischem flüssigem Wasser auf dem Roten Planeten gefunden.
Der stellare Kollaps könnte das Geheimnis sein, woher viele Proben von Gold, Silber und schweren Elementen in der Galaxie stammen.
Auf unserem Stern ist ein riesiger Sonnenfleck erschienen, der auf die Erde gerichtet ist. Astronomen beobachten ihn ständig, denn er könnte unseren Planeten erheblich stören.
Die Beobachtung einer Hochgeschwindigkeits-Gaswolke deutet auf die Anwesenheit einer möglichen dunklen Galaxie in der Nähe der Milchstraße hin.
Im Juni stehen fünf Planeten fast perfekt in einer Linie – ein seltenes Ereignis, das mit bloßem Auge beobachtet werden kann.
Der Eintrittswinkel von Feuerkugeln und Weltraummüll beeinflusst die Genauigkeit der Infraschallanalyse. Das Verständnis dieser Geometrie ist für die Verbesserung der planetarischen Verteidigung und des Orbitalmanagements von entscheidender Bedeutung.
Nach mehr als 50 Jahren steht ein sowjetischer Satellit kurz vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Der Einschlag wird in den kommenden Tagen, zwischen diesem Freitag und Sonntag, an einem noch unbekannten Punkt auf unserem Planeten erwartet.
Wird der Mond bald unser zweites Zuhause? Eine neue Raumfahrt-Ära beginnt – mit Chancen, Risiken und einer großen Illusion.
Neue Beobachtungen des James-Webb-Weltraumteleskops haben Licht in die Dunkelheit des frühen Universums gebracht und zeigen, wie die ersten Sterne und Galaxien aus dem finsteren Zeitalter entstanden sind.